Institut für Stadtgeschichte zeigt den Thriller „Berlin-Express“ von 1948
ffm. Am Montag, 26. Oktober, wird um 18 Uhr im Institut für
Stadtgeschichte (ISG) wegen der großen Nachfrage erneut der Film
„Berlin-Express“ gezeigt. „Berlin-Express“ ist ein in
Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1948.
Viele zentrale Szenen des Films spielen in Frankfurt am Main: Nach dem
Ende des Zweiten Weltkriegs reist der deutsche Wissenschaftler und
Friedensaktivist Dr. Bernhardt mit dem Berlin-Express nach Berlin, um an
einer Konferenz teilzunehmen. In Frankfurt wird er jedoch entführt.
Eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe von Mitreisenden – darunter
ein Amerikaner, ein Franzose, ein Brite und ein russischer Offizier –
nimmt in den zerstörten Straßen Frankfurts die Verfolgung auf, um ihn
zu befreien und eine Verschwörung aufzudecken. Gedreht wurde der Film
1947/48 unter anderem am Frankfurter Hauptbahnhof sowie am
Verwaltungsgebäude der IG Farben.
Die Vorführung wird eingeleitet von Tobias Picard. Der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium des ISG. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker aus den Jahren 1945 bis 1965. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelt sich die Faszination für den „American Way of Life“.
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956, E-Mail
kristina.matron@stadt-frankfurt.de
Die Vorführung wird eingeleitet von Tobias Picard. Der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium des ISG. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker aus den Jahren 1945 bis 1965. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelt sich die Faszination für den „American Way of Life“.
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956