Jazzstipendium der Stadt umfassend weiterentwickelt
Neue Struktur, mehr Förderung und Einbindung der Jazzszene
ffm. Das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main richtet das Jazzstipendium neu aus und gibt ihm eine neue Struktur. Das 1991 eingerichtete Stipendium erfährt damit eine Auffrischung und soll ab sofort noch stärker zur Weiterentwicklung des Jazzstandorts Frankfurt beitragen und die Innovationskraft der Jazzszene fördern.
Beirat mit Fachexpertise entwickelt thematische Schwerpunkte
Ein zentrales Element der Neuausrichtung ist die Einrichtung eines Projektbeirats, der die fachliche Expertise des Kulturamts erweitert und die Mitwirkung der Jazzszene nachhaltig stärkt. Dem Beirat gehören Vertreterinnen und Vertreter des Jazzinstituts Darmstadt, des Deutschen Jazzfestivals im Hessischen Rundfunk, der Jazzinitiative Frankfurt sowie eine ehemalige Stipendiatin beziehungsweise ein ehemaliger Stipendiat an.
Der Projektbeirat wird künftig thematische Schwerpunkte der Ausschreibung entwickeln und formulieren. Um den Musikerinnen und Musikern eine verlässliche Planung zu ermöglichen, werden die kommenden Schwerpunkte mit einem Vorlauf von einem Jahr angekündigt.
Darüber hinaus wird der Förderumfang des Jazzstipendiums erweitert. Damit soll die Wirkung des Stipendiums in die Szene und in die Öffentlichkeit hinein verbessert und die Nachhaltigkeit der ausgewählten Projekte erhöht werden.
Neben der Bereitstellung von Projektmitteln beinhaltet das Stipendium künftig zwei öffentlichkeitswirksame Präsentationsformate sowie eine begleitende Pressearbeit und weitere logistische Unterstützung bei der Umsetzung des ausgewählten Vorhabens.
Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet weiterhin eine unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Beirats sowie zusätzlichen Vertreterinnen und Vertretern der Frankfurter Jazzlandschaft zusammensetzt.
Schwerpunkt 2026: Größere Ensembles
In diesem Jahr liegt der Ausschreibungsschwerpunkt auf der Gründung beziehungsweise der Weiterentwicklung größerer Ensembles. Gesucht werden Besetzungen mit mindestens acht Mitwirkenden wie gemischte Ensembles, Big Bands oder vergleichbar besetzte Formationen.
Bewerben können sich professionelle Musikerinnen und Musiker mit Arbeitsschwerpunkt in Frankfurt. Besonders willkommen sind Projekte, die innovative und zukunftsweisende Impulse für die Weiterentwicklung der Jazzszene setzen und erkennbare Bezüge zur Musikgeschichte Frankfurts herstellen.
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, begrüßt das Update: „Mit der Neuausrichtung des Jazzstipendiums stärken wir die Beteiligung der Frankfurter Jazzszene und schaffen verlässliche Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer künstlerischer Projekte. Die Einrichtung eines fachkundigen Projektbeirats, die Ausweitung der Förderung und die vorausschauende Bekanntgabe der Themenschwerpunkte sind ein klares Bekenntnis zum Jazzstandort Frankfurt und zu seiner kreativen Vielfalt. Ich freue mich sehr auf die Bewerberinnen und Bewerber.“
Die Bekanntgabe der Stipendiaten erfolgt am 13. Oktober im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals im Hessischen Rundfunk. Die Präsentation des Projekts ist für den Sommer 2027 vorgesehen.
Die Ausschreibung ist ab sofort über das Kulturportal der Stadt Frankfurt am Main
abrufbar. Dort stehen auch alle Informationen zu den Förderbedingungen
sowie die Bewerbungsunterlagen zur Verfügung. Einsendeschluss ist
Freitag, 18. September.
Inhaltliche Fragen zum Frankfurter Jazzstipendium und zur aktuellen Ausschreibung können per E-Mail an arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de
an Sascha Wild, Referent für Musik im Kulturamt, gestellt werden.
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat für Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, Mobil
0171/1769719 , E-Mail
hanna.immich@stadt-frankfurt.de
ffm. Das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main richtet das Jazzstipendium neu aus und gibt ihm eine neue Struktur. Das 1991 eingerichtete Stipendium erfährt damit eine Auffrischung und soll ab sofort noch stärker zur Weiterentwicklung des Jazzstandorts Frankfurt beitragen und die Innovationskraft der Jazzszene fördern.
Beirat mit Fachexpertise entwickelt thematische Schwerpunkte
Ein zentrales Element der Neuausrichtung ist die Einrichtung eines Projektbeirats, der die fachliche Expertise des Kulturamts erweitert und die Mitwirkung der Jazzszene nachhaltig stärkt. Dem Beirat gehören Vertreterinnen und Vertreter des Jazzinstituts Darmstadt, des Deutschen Jazzfestivals im Hessischen Rundfunk, der Jazzinitiative Frankfurt sowie eine ehemalige Stipendiatin beziehungsweise ein ehemaliger Stipendiat an.
Der Projektbeirat wird künftig thematische Schwerpunkte der Ausschreibung entwickeln und formulieren. Um den Musikerinnen und Musikern eine verlässliche Planung zu ermöglichen, werden die kommenden Schwerpunkte mit einem Vorlauf von einem Jahr angekündigt.
Darüber hinaus wird der Förderumfang des Jazzstipendiums erweitert. Damit soll die Wirkung des Stipendiums in die Szene und in die Öffentlichkeit hinein verbessert und die Nachhaltigkeit der ausgewählten Projekte erhöht werden.
Neben der Bereitstellung von Projektmitteln beinhaltet das Stipendium künftig zwei öffentlichkeitswirksame Präsentationsformate sowie eine begleitende Pressearbeit und weitere logistische Unterstützung bei der Umsetzung des ausgewählten Vorhabens.
Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet weiterhin eine unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Beirats sowie zusätzlichen Vertreterinnen und Vertretern der Frankfurter Jazzlandschaft zusammensetzt.
Schwerpunkt 2026: Größere Ensembles
In diesem Jahr liegt der Ausschreibungsschwerpunkt auf der Gründung beziehungsweise der Weiterentwicklung größerer Ensembles. Gesucht werden Besetzungen mit mindestens acht Mitwirkenden wie gemischte Ensembles, Big Bands oder vergleichbar besetzte Formationen.
Bewerben können sich professionelle Musikerinnen und Musiker mit Arbeitsschwerpunkt in Frankfurt. Besonders willkommen sind Projekte, die innovative und zukunftsweisende Impulse für die Weiterentwicklung der Jazzszene setzen und erkennbare Bezüge zur Musikgeschichte Frankfurts herstellen.
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, begrüßt das Update: „Mit der Neuausrichtung des Jazzstipendiums stärken wir die Beteiligung der Frankfurter Jazzszene und schaffen verlässliche Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer künstlerischer Projekte. Die Einrichtung eines fachkundigen Projektbeirats, die Ausweitung der Förderung und die vorausschauende Bekanntgabe der Themenschwerpunkte sind ein klares Bekenntnis zum Jazzstandort Frankfurt und zu seiner kreativen Vielfalt. Ich freue mich sehr auf die Bewerberinnen und Bewerber.“
Die Bekanntgabe der Stipendiaten erfolgt am 13. Oktober im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals im Hessischen Rundfunk. Die Präsentation des Projekts ist für den Sommer 2027 vorgesehen.
Die Ausschreibung ist ab sofort über das Kulturportal der Stadt Frankfurt am Main
Inhaltliche Fragen zum Frankfurter Jazzstipendium und zur aktuellen Ausschreibung können per E-Mail an arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat für Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232