Junge Theaterwerkstatt am Zoo: Stadt Frankfurt sichert Fortbestand des Modellprojekts
ffm. Die Junge Theaterwerkstatt am Zoo im Frankfurter
Zoogesellschaftshaus lädt zum Auftakt der Sommerferien zur
zweiwöchigen Sommerwerkstatt ein. 150 Kinder und Jugendliche zwischen 8
und 18 Jahren können hier in kreativen Workshops mit professionellen
Künstlerinnen und Künstlern gemeinsam Theater, Tanz, Hiphop,
Klangkunst und Performance-Art erkunden und selbst erproben.
Gleichzeitig gibt das Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt
Frankfurt am Main bekannt: Das bundesweit einmalige Modellprojekt wird
von der Stadt über die laufende Spielzeit hinaus unterstützt und kann
somit fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Von Dezember 2026 bis
September 2027 geht die Junge Theaterwerkstatt am Zoo damit in eine
dritte Spielzeit.
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir das Modellprojekt Junge Theaterwerkstatt am Zoo schon jetzt um eine weitere Spielzeit verlängern können und damit die vielen erfolgreichen Kooperationen mit Schulen und Bildungseinrichtungen in Frankfurt und der Region weitergeführt werden können. Die Junge Theaterwerkstatt verwandelt das Zoogesellschaftshaus zu einem offenen Haus für Familien und junge Menschen und somit Stück für Stück in das, was es einmal werden soll: Ein Ort, an dem Theater für Junges Publikum stattfindet, an dem Kinder und Jugendliche sich selbst entfalten und mitgestalten können.“
Vom Interims- zum Erfolgsmodell
Im Sommer 2024 öffnete die Junge Theaterwerkstatt im Zoogesellschaftshaus als gemeinsam initiiertes Modellprojekt des Künstler*innenhaus Mousonturms, der Freien Szene und des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt zum ersten Mal ihre Türen. So wurde der Ort schon vor dem geplanten Umbau zu einem städtischen Kinder- und Jugendtheater für junges Publikum genutzt. Das Künstler*innenhaus Mousonturm und sein Kooperationspartner TheaterGrueneSosse erproben seitdem in der Jungen Theaterwerkstatt gemeinsam mit dem Verein Paradiesvogel und weiteren Partnerinnen und Partnern ein deutschlandweit einzigartiges Modell: ein Produktions- und Begegnungshaus, das junge Menschen nicht nur als Publikum anspricht, sondern sie als gleichwertige Gestalterinnen und Gestalter an Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen beteiligt.
In den vergangenen zwei Jahren hat sich das Haus im Herzen der Stadt zu einem bundesweit beachteten Zentrum für Theater für junges Publikum entwickelt. In der ersten Spielzeit und der aktuell laufenden zweiten Spielzeit unter dem Titel „a better place" wurden zahlreiche Uraufführungen koproduziert, nationale und internationale Gastspiele präsentiert und ein umfassendes Begegnungs-, Vermittlungs- und Beteiligungsprogramm für Kinder und Jugendliche etabliert: vom wöchentlichen Offenen Haus und den Theater- und Tanz-Clubs über Familiensonntage und Denkwerkstätten bis hin zu mobilen Stücken mit Aufführungen in Schulen, Kitas und Jugendzentren in der gesamten Metropolregion.
Dies wurde neben der Förderung durch die Stadt Frankfurt durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft sowie die Aventis Foundation ermöglicht.
Die Sommerwerkstatt: Kreatives Ferienprogramm als Erfolgsformat
Bereits 2024 erwies sich eine Sommerwerkstatt mit 150 begeisterten Beteiligten als Erfolgsformat der Theaterwerkstatt. 2026 kehrt die Sommerwerkstatt nun zurück: Mit Ferienbeginn entwickeln Kinder und Jugendliche über zwei Wochen hinweg in unterschiedlichen Workshops gemeinsam mit Künstler*innen aus unterschiedlichen Sparten ihr eigenes Theater. Unter dem Motto „Lost & Found“ werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Sammlerinnen und Sammlern im Alltag und der Stadt, und die Junge Theaterwerkstatt verwandelt sich in ein lebendiges Fundbüro voller Überraschungen. Die substanzielle Unterstützung durch die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen im Rahmen des Förderprogramms „Kulturkoffer“ und die Förderung durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft ermöglichen das kostenfreie Workshop-Angebot mit täglichen gemeinsamen Mittagessen. Die Tages- und Wochenangebote während der zwei Sommerferien-Wochen richten sich bewusst an junge Menschen aus unterschiedlichsten Milieus und Stadtteilen. Sie sind voraussetzungsfrei und stehen auch Teilnehmerinnen und Teilnehmern offen, die bislang wenig Berührung mit Theater hatten. Anmeldungen sind ab Ende April möglich. Gruppen sozialer Einrichtungen können sich bei Interesse bereits jetzt beim Team der Jungen Theaterwerkstatt melden. Um den Anmeldestart und die Veröffentlichung des gesamten Sommerwerkstatt-Programms Ende April nicht zu verpassen, können sich Interessierte unter Newsletter - Airtable
zum Newsletter der Jungen Theaterwerkstatt angemeldet werden.
Verlängerung bis 2027: Ein klares Signal für junges Publikum
Mit der Entscheidung, die Junge Theaterwerkstatt am Zoo über die aktuelle Spielzeit hinaus fortzuführen und auch im Jahr 2027 zu fördern, setzt die Stadt Frankfurt ein deutliches Zeichen für die kulturelle Teilhabe junger Menschen. Die dritte Spielzeit ab Dezember 2026 wird das bestehende Programmangebot aus kuratierten, regionalen bis internationalen Bühnenstücken, Koproduktionen mit regionalen Theatergruppen, Konzeptions- und Koproduktionsresidenzen und einem umfangreichen Vermittlungsangebot weiter ausbauen.
Marcus Droß, Intendanz und Geschäftsführung des Künstler*innenhaus Mousonturm, und Liljan Halfen, Künstlerische Leitung Junge Theaterwerkstatt am Zoo, sagen: „Zukunft braucht Beständigkeit, und so freuen sich die Junge Theaterwerkstatt am Zoo, Projektträger Mousonturm und Kooperationspartner TheaterGrueneSosse ganz besonders, dass der deutliche Erfolg dieses außergewöhnlichen Projektes mit einer dritten Spielzeit gewürdigt wird. Auch das erneute Stattfinden der beliebten Sommerwerkstatt ist ein klares Zeichen dafür, welche tiefgreifende soziale und kulturelle Rolle der Ort Junge Theaterwerkstatt und ihr Angebot im Leben junger Menschen spielt.”
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin und Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, E-Mail
hanna.immich@stadt-frankfurt.de
Leon Post, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Junge Theaterwerkstatt am Zoo, Telefon 069/809049-41, E-Mail
leon.post@mousonturm.de
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir das Modellprojekt Junge Theaterwerkstatt am Zoo schon jetzt um eine weitere Spielzeit verlängern können und damit die vielen erfolgreichen Kooperationen mit Schulen und Bildungseinrichtungen in Frankfurt und der Region weitergeführt werden können. Die Junge Theaterwerkstatt verwandelt das Zoogesellschaftshaus zu einem offenen Haus für Familien und junge Menschen und somit Stück für Stück in das, was es einmal werden soll: Ein Ort, an dem Theater für Junges Publikum stattfindet, an dem Kinder und Jugendliche sich selbst entfalten und mitgestalten können.“
Vom Interims- zum Erfolgsmodell
Im Sommer 2024 öffnete die Junge Theaterwerkstatt im Zoogesellschaftshaus als gemeinsam initiiertes Modellprojekt des Künstler*innenhaus Mousonturms, der Freien Szene und des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt zum ersten Mal ihre Türen. So wurde der Ort schon vor dem geplanten Umbau zu einem städtischen Kinder- und Jugendtheater für junges Publikum genutzt. Das Künstler*innenhaus Mousonturm und sein Kooperationspartner TheaterGrueneSosse erproben seitdem in der Jungen Theaterwerkstatt gemeinsam mit dem Verein Paradiesvogel und weiteren Partnerinnen und Partnern ein deutschlandweit einzigartiges Modell: ein Produktions- und Begegnungshaus, das junge Menschen nicht nur als Publikum anspricht, sondern sie als gleichwertige Gestalterinnen und Gestalter an Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen beteiligt.
In den vergangenen zwei Jahren hat sich das Haus im Herzen der Stadt zu einem bundesweit beachteten Zentrum für Theater für junges Publikum entwickelt. In der ersten Spielzeit und der aktuell laufenden zweiten Spielzeit unter dem Titel „a better place" wurden zahlreiche Uraufführungen koproduziert, nationale und internationale Gastspiele präsentiert und ein umfassendes Begegnungs-, Vermittlungs- und Beteiligungsprogramm für Kinder und Jugendliche etabliert: vom wöchentlichen Offenen Haus und den Theater- und Tanz-Clubs über Familiensonntage und Denkwerkstätten bis hin zu mobilen Stücken mit Aufführungen in Schulen, Kitas und Jugendzentren in der gesamten Metropolregion.
Dies wurde neben der Förderung durch die Stadt Frankfurt durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft sowie die Aventis Foundation ermöglicht.
Die Sommerwerkstatt: Kreatives Ferienprogramm als Erfolgsformat
Bereits 2024 erwies sich eine Sommerwerkstatt mit 150 begeisterten Beteiligten als Erfolgsformat der Theaterwerkstatt. 2026 kehrt die Sommerwerkstatt nun zurück: Mit Ferienbeginn entwickeln Kinder und Jugendliche über zwei Wochen hinweg in unterschiedlichen Workshops gemeinsam mit Künstler*innen aus unterschiedlichen Sparten ihr eigenes Theater. Unter dem Motto „Lost & Found“ werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Sammlerinnen und Sammlern im Alltag und der Stadt, und die Junge Theaterwerkstatt verwandelt sich in ein lebendiges Fundbüro voller Überraschungen. Die substanzielle Unterstützung durch die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen im Rahmen des Förderprogramms „Kulturkoffer“ und die Förderung durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft ermöglichen das kostenfreie Workshop-Angebot mit täglichen gemeinsamen Mittagessen. Die Tages- und Wochenangebote während der zwei Sommerferien-Wochen richten sich bewusst an junge Menschen aus unterschiedlichsten Milieus und Stadtteilen. Sie sind voraussetzungsfrei und stehen auch Teilnehmerinnen und Teilnehmern offen, die bislang wenig Berührung mit Theater hatten. Anmeldungen sind ab Ende April möglich. Gruppen sozialer Einrichtungen können sich bei Interesse bereits jetzt beim Team der Jungen Theaterwerkstatt melden. Um den Anmeldestart und die Veröffentlichung des gesamten Sommerwerkstatt-Programms Ende April nicht zu verpassen, können sich Interessierte unter Newsletter - Airtable
Verlängerung bis 2027: Ein klares Signal für junges Publikum
Mit der Entscheidung, die Junge Theaterwerkstatt am Zoo über die aktuelle Spielzeit hinaus fortzuführen und auch im Jahr 2027 zu fördern, setzt die Stadt Frankfurt ein deutliches Zeichen für die kulturelle Teilhabe junger Menschen. Die dritte Spielzeit ab Dezember 2026 wird das bestehende Programmangebot aus kuratierten, regionalen bis internationalen Bühnenstücken, Koproduktionen mit regionalen Theatergruppen, Konzeptions- und Koproduktionsresidenzen und einem umfangreichen Vermittlungsangebot weiter ausbauen.
Marcus Droß, Intendanz und Geschäftsführung des Künstler*innenhaus Mousonturm, und Liljan Halfen, Künstlerische Leitung Junge Theaterwerkstatt am Zoo, sagen: „Zukunft braucht Beständigkeit, und so freuen sich die Junge Theaterwerkstatt am Zoo, Projektträger Mousonturm und Kooperationspartner TheaterGrueneSosse ganz besonders, dass der deutliche Erfolg dieses außergewöhnlichen Projektes mit einer dritten Spielzeit gewürdigt wird. Auch das erneute Stattfinden der beliebten Sommerwerkstatt ist ein klares Zeichen dafür, welche tiefgreifende soziale und kulturelle Rolle der Ort Junge Theaterwerkstatt und ihr Angebot im Leben junger Menschen spielt.”
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin und Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232
Leon Post, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Junge Theaterwerkstatt am Zoo, Telefon 069/809049-41