Kinder und Jugendliche stark machen: Fünfter Durchgang des „CultureLab“ gestartet
ffm. Junge Menschen durch künstlerisch-kreative Angebote stärken –
das will seit vier Jahren das „CultureLab“ erreichen. Am Donnerstag,
12. März, war der Startschuss des fünften Durchgangs in der Orangerie
in Frankfurt am Main.
Fast jedes dritte Kind leidet unter psychischen Auffälligkeiten. Kinder und Jugendliche ohne Zugang zu kultureller Bildung sind besonders häufig betroffen – doch gerade kulturelle Bildung kann die emotionale und soziale Entwicklung junger Menschen sehr positiv beeinflussen. „In Zeiten der Corona-Pandemie haben Kinder ohne finanziell starken Hintergrund noch mehr gelitten, als andere Kinder und ihre psychische Belastung war durch die Lockdowns enorm. Gleichzeitig konnten viele Künstler:innen nicht ihrer Arbeit vor Publikum nachgehen. Angesichts dieser Problemlage entwickelten wir 2021 gemeinsam die Idee für das CultureLab“, erinnert sich Prof. Christiane Riedel, Vorständin der Crespo Foundation.
Seit 2022 besteht deshalb das gemeinsame Bildungsprogramm „CultureLab“ der Crespo Foundation, des Dezernats für Soziales und Gesundheit sowie des Jugend- und Sozialamts der Stadt Frankfurt am Main.
„Uns war und ist es schon immer ein großes Anliegen, benachteiligten Kinder und Jugendlichen kulturelle und soziale Teilhabe zu ermöglichen, deshalb kam die Kooperation mit der Crespo Foundation, gerade in der belastenden Zeit der Corona-Pandemie, genau im richtigen Moment“, sagt Michael Krause, stellvertretender Leiter des Jugend- und Sozialamtes.
Das Programm bringt Künstlerinnen und Künstler sowie Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit zusammen. Dabei sein können aber auch Übergangseinrichtungen und Wohnprojekte für geflüchtete und wohnungslose Menschen, ebenso Einrichtungen der teil- und vollstationären Jugendhilfe. Die Künstlerinnen und Künstler bieten den jungen Menschen im „CultureLab“ ein breites Spektrum an künstlerischen Angeboten: von bildender Kunst, Tanz, Theater und Performance bis hin zu Games, Medien, Musik und kreativem Schreiben.
„Eine interne Fachjury unseres Amtes wählt die Künstler:innen sorgfältig aus und die Teilnahme ist für die sozialen Einrichtungen und die Kinder und Jugendlichen, dank unseres Kooperationspartners, kostenfrei“, ergänzt Krause. Bisher konnten Angebote in über 34 Stadtteilen realisiert werden und davon konnten allein 2025 über 1000 Kinder und Jugendliche profitieren. Das Programm ist sowohl bei den Künstlerinnen und Künstlern, als auch den Einrichtungen sehr begehrt. Auch deshalb stehen dem nun beginnenden fünften Durchgang wieder 35 unterschiedliche künstlerische Angebote zur Verfügung.
Kontakt für die Medien Nina Forst, Stabstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631,
E-Mail
Nina.Forst@stadt-frankfurt.de
Fast jedes dritte Kind leidet unter psychischen Auffälligkeiten. Kinder und Jugendliche ohne Zugang zu kultureller Bildung sind besonders häufig betroffen – doch gerade kulturelle Bildung kann die emotionale und soziale Entwicklung junger Menschen sehr positiv beeinflussen. „In Zeiten der Corona-Pandemie haben Kinder ohne finanziell starken Hintergrund noch mehr gelitten, als andere Kinder und ihre psychische Belastung war durch die Lockdowns enorm. Gleichzeitig konnten viele Künstler:innen nicht ihrer Arbeit vor Publikum nachgehen. Angesichts dieser Problemlage entwickelten wir 2021 gemeinsam die Idee für das CultureLab“, erinnert sich Prof. Christiane Riedel, Vorständin der Crespo Foundation.
Seit 2022 besteht deshalb das gemeinsame Bildungsprogramm „CultureLab“ der Crespo Foundation, des Dezernats für Soziales und Gesundheit sowie des Jugend- und Sozialamts der Stadt Frankfurt am Main.
„Uns war und ist es schon immer ein großes Anliegen, benachteiligten Kinder und Jugendlichen kulturelle und soziale Teilhabe zu ermöglichen, deshalb kam die Kooperation mit der Crespo Foundation, gerade in der belastenden Zeit der Corona-Pandemie, genau im richtigen Moment“, sagt Michael Krause, stellvertretender Leiter des Jugend- und Sozialamtes.
Das Programm bringt Künstlerinnen und Künstler sowie Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit zusammen. Dabei sein können aber auch Übergangseinrichtungen und Wohnprojekte für geflüchtete und wohnungslose Menschen, ebenso Einrichtungen der teil- und vollstationären Jugendhilfe. Die Künstlerinnen und Künstler bieten den jungen Menschen im „CultureLab“ ein breites Spektrum an künstlerischen Angeboten: von bildender Kunst, Tanz, Theater und Performance bis hin zu Games, Medien, Musik und kreativem Schreiben.
„Eine interne Fachjury unseres Amtes wählt die Künstler:innen sorgfältig aus und die Teilnahme ist für die sozialen Einrichtungen und die Kinder und Jugendlichen, dank unseres Kooperationspartners, kostenfrei“, ergänzt Krause. Bisher konnten Angebote in über 34 Stadtteilen realisiert werden und davon konnten allein 2025 über 1000 Kinder und Jugendliche profitieren. Das Programm ist sowohl bei den Künstlerinnen und Künstlern, als auch den Einrichtungen sehr begehrt. Auch deshalb stehen dem nun beginnenden fünften Durchgang wieder 35 unterschiedliche künstlerische Angebote zur Verfügung.
Kontakt für die Medien Nina Forst, Stabstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631