„KinderArt! 2026“: Schutz der Privatsphäre und Ehre
ffm. Die Ausstellung „KinderArt! 2026“ zeigt Kunstwerke von jungen
Frankfurter Künstlerinnen und Künstlern. „KinderArt!“ ist ein
Projekt des Frankfurter Kinderbüros, das sich für die Interessen der
Kinder in Frankfurt einsetzt. Grundlage ist die Umsetzung der
UN-Kinderrechtskonvention.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Artikel 16 „Schutz der Privatsphäre und Ehre“ der UN-Kinderrechtskonvention. Die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zeigen, was sie brauchen, um sich sicher, respektiert und geschützt zu fühlen.
„Unser Werk zeigt, wie wir mit Freuden teilen, aber vorsichtig bleiben. Wir verdecken Teile unseres Gesichts, um unsere Privatsphäre zu schützen. Das Bild erinnert daran, dass man sich genau überlegen sollte, mit wem und wo man etwas teilt, denn das Internet vergisst zum Beispiel nie“, sagen Eleonora, elf Jahre, und Rut, zehn Jahre, über ihr Kunstwerk.
Kinder brauchen Rückzugsorte, Geheimnisse und Räume, die wirklich nur ihnen gehören. Sie zeigen, dass es wichtig ist, selbst entscheiden zu dürfen, wer etwas sehen, hören oder wissen darf. Ob Tagebuch, Nachrichten, Gedanken oder der eigene Körper – Kinder möchten darüber bestimmen, was privat bleibt. Auch im Alltag wünschen sich Kinder Achtung und Respekt: Anklopfen an der Zimmertür, nicht ungefragt Fotos machen, niemanden auslachen oder ausspionieren. Für Kinder bedeutet Privatsphäre, ernst genommen zu werden und Vertrauen zu erleben.
Meinungen von Kindern zu gesellschaftlichen Fragen im öffentlichen Raum sichtbar machen, ist Ziel des Frankfurter Kinderbüros. Auf kreative Weise zeigen Kinder ihre Erfahrung. Die Ausstellung gibt es auch digital zu besichtigen unter frankfurter-kinderbuero.de.
Die Ausstellung kann montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr im Kinderbüro, Schleiermacherstraße 7, besucht werden. Bei Besuchen von Gruppen wird um telefonische Anmeldung unter 069/212-39001 gebeten.
Foto „Gesichtslos – ein Zeichen meiner Würde“ von Eleonora 11 Jahre und Rut 10 Jahre, Copyright: Frankfurter Kinderbüro, David Straßburger
Kontakt für die Medien Madeleine Michaelis, Frankfurter Kinderbüro, E-Mail kinderbuero@stadt-frankfurt.de
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Artikel 16 „Schutz der Privatsphäre und Ehre“ der UN-Kinderrechtskonvention. Die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zeigen, was sie brauchen, um sich sicher, respektiert und geschützt zu fühlen.
„Unser Werk zeigt, wie wir mit Freuden teilen, aber vorsichtig bleiben. Wir verdecken Teile unseres Gesichts, um unsere Privatsphäre zu schützen. Das Bild erinnert daran, dass man sich genau überlegen sollte, mit wem und wo man etwas teilt, denn das Internet vergisst zum Beispiel nie“, sagen Eleonora, elf Jahre, und Rut, zehn Jahre, über ihr Kunstwerk.
Kinder brauchen Rückzugsorte, Geheimnisse und Räume, die wirklich nur ihnen gehören. Sie zeigen, dass es wichtig ist, selbst entscheiden zu dürfen, wer etwas sehen, hören oder wissen darf. Ob Tagebuch, Nachrichten, Gedanken oder der eigene Körper – Kinder möchten darüber bestimmen, was privat bleibt. Auch im Alltag wünschen sich Kinder Achtung und Respekt: Anklopfen an der Zimmertür, nicht ungefragt Fotos machen, niemanden auslachen oder ausspionieren. Für Kinder bedeutet Privatsphäre, ernst genommen zu werden und Vertrauen zu erleben.
Meinungen von Kindern zu gesellschaftlichen Fragen im öffentlichen Raum sichtbar machen, ist Ziel des Frankfurter Kinderbüros. Auf kreative Weise zeigen Kinder ihre Erfahrung. Die Ausstellung gibt es auch digital zu besichtigen unter frankfurter-kinderbuero.de
Die Ausstellung kann montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr im Kinderbüro, Schleiermacherstraße 7, besucht werden. Bei Besuchen von Gruppen wird um telefonische Anmeldung unter 069/212-39001
Foto „Gesichtslos – ein Zeichen meiner Würde“ von Eleonora 11 Jahre und Rut 10 Jahre, Copyright: Frankfurter Kinderbüro, David Straßburger
Kontakt für die Medien Madeleine Michaelis, Frankfurter Kinderbüro, E-Mail kinderbuero@stadt-frankfurt.de