Kinderrechte leben, Demokratie stärken, Zukunft sichern
Diskussionsabend in der Zentralbibliothek mit Bildungsdezernentin Weber,
Stadtschüler:innenrat und UNICEF Junior-Teamer sind dabei
ffm. Die UN-Kinderrechtskonvention soll Kinder weltweit vor Ausbeutung und Unterdrückung schützen und regelt in 54 Artikeln, welche Rechte sie haben – wie das Recht auf Bildung, das Recht auf Schutz oder das Recht auf Spiel und Freizeit. Auch wenn die realen Lebensbedingungen von Kindern auf der Welt weiterhin sehr unterschiedlich sind, wurde das Regelwerk von 196 Staaten ratifiziert.
Mit Blick auf das 35-jährige Jubiläum der Konvention im vergangenen Jahr laden die UNICEF-Gruppe Frankfurt und die Stadtbücherei am Dienstag, 3. März, ab 19.30 Uhr zu einem Diskussionsabend in die Zentralbibliothek ein. Im Fokus steht Artikel 12 der Konvention, das Recht auf politische Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen.
Auf dem Podium diskutieren Bildungsdezernentin Sylvia Weber, ein Mitglied des Frankfurter Stadtschüler:innenrat (SSR) sowie Ibraheem Ahmed und Malwina Brinkmann vom UNICEF-Juniorteam über die Möglichkeiten der Partizipation von jungen Menschen.
Ein wichtiger Meilenstein hierfür ist die Einrichtung eines Jugendparlaments, die das Frankfurter Stadtparlament beschlossen hat. Ein Schritt, den Weber ausdrücklich unterstützt: „Das Ziel ist es, junge Menschen zu schützen und zu fördern und dabei ihre Interessen und Bedürfnisse ernstzunehmend. Es ist wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche zu den Anliegen, die sie betreffen, frei äußern können und vor allem auch gehört werden.“
Das Projekt basiert auf einem Konzept, das der Frankfurter Jugendring und der SSR gemeinsam erarbeitet haben. Im Fokus steht die politische und gestalterische Teilhabe. Die zukünftigen Frankfurter Jugendräte können sich auf lokaler Ebene einbringen und Veränderungen anstoßen.
Auch UNICEF stärkt junge Menschen in ihrem sozialen und gesellschaftspolitischen Engagement. Die Junior-Teamer der Organisation sind zwischen 12 und 17 Jahren alt und setzen sich je nach persönlichem Schwerpunkt in Deutschland oder bei Projekten weltweit für die Rechte von Kindern ein.
Am Dienstag, 3. März, tauschen sich die Stadträtin, der SSR und zwei UNICEF Junior-Teamer über ihr Engagement aus. Allen gemeinsam ist, ihr Einstehen für ein gutes Leben für Kinder und Jugendliche. Die Veranstaltung moderieren Gitta Becker von UNICEF und Sebastian Rosenow von der Stadtbücherei. Der Eintritt ist frei.
ffm. Die UN-Kinderrechtskonvention soll Kinder weltweit vor Ausbeutung und Unterdrückung schützen und regelt in 54 Artikeln, welche Rechte sie haben – wie das Recht auf Bildung, das Recht auf Schutz oder das Recht auf Spiel und Freizeit. Auch wenn die realen Lebensbedingungen von Kindern auf der Welt weiterhin sehr unterschiedlich sind, wurde das Regelwerk von 196 Staaten ratifiziert.
Mit Blick auf das 35-jährige Jubiläum der Konvention im vergangenen Jahr laden die UNICEF-Gruppe Frankfurt und die Stadtbücherei am Dienstag, 3. März, ab 19.30 Uhr zu einem Diskussionsabend in die Zentralbibliothek ein. Im Fokus steht Artikel 12 der Konvention, das Recht auf politische Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen.
Auf dem Podium diskutieren Bildungsdezernentin Sylvia Weber, ein Mitglied des Frankfurter Stadtschüler:innenrat (SSR) sowie Ibraheem Ahmed und Malwina Brinkmann vom UNICEF-Juniorteam über die Möglichkeiten der Partizipation von jungen Menschen.
Ein wichtiger Meilenstein hierfür ist die Einrichtung eines Jugendparlaments, die das Frankfurter Stadtparlament beschlossen hat. Ein Schritt, den Weber ausdrücklich unterstützt: „Das Ziel ist es, junge Menschen zu schützen und zu fördern und dabei ihre Interessen und Bedürfnisse ernstzunehmend. Es ist wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche zu den Anliegen, die sie betreffen, frei äußern können und vor allem auch gehört werden.“
Das Projekt basiert auf einem Konzept, das der Frankfurter Jugendring und der SSR gemeinsam erarbeitet haben. Im Fokus steht die politische und gestalterische Teilhabe. Die zukünftigen Frankfurter Jugendräte können sich auf lokaler Ebene einbringen und Veränderungen anstoßen.
Auch UNICEF stärkt junge Menschen in ihrem sozialen und gesellschaftspolitischen Engagement. Die Junior-Teamer der Organisation sind zwischen 12 und 17 Jahren alt und setzen sich je nach persönlichem Schwerpunkt in Deutschland oder bei Projekten weltweit für die Rechte von Kindern ein.
Am Dienstag, 3. März, tauschen sich die Stadträtin, der SSR und zwei UNICEF Junior-Teamer über ihr Engagement aus. Allen gemeinsam ist, ihr Einstehen für ein gutes Leben für Kinder und Jugendliche. Die Veranstaltung moderieren Gitta Becker von UNICEF und Sebastian Rosenow von der Stadtbücherei. Der Eintritt ist frei.