Kita Frankfurt startet nächste Runde „Sprachbildung im interkulturellen Alltag“
Fünf weitere Kinderzentren qualifizieren sich für alltagsintegrierte
sprachliche Bildung
ffm. Kita Frankfurt startete am Dienstag, 1. September, die nächste Runde des erfolgreichen Projekts „Sprachbildung im Alltag (SiA)“. Seit 2015 wurden bereits 30 SiA-Einrichtungen beim städtischen Eigenbetrieb qualifiziert. Nun beginnen fünf weitere Kinderzentren ihre zweijährige Qualifizierung: das Kinderzentrum Kiefernstraße 26a, das Kinderzentrum Ahornstraße, das Kinderzentrum Im Sauern, das Kinderzentrum Schwalbacher Straße und das Kinderzentrum Atzelbergstraße.
Das Projekt SiA zielt darauf ab, die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in den Einrichtungen zu stärken. Kinderzentren des Eigenbetriebs Kita Frankfurt können sich hierfür bewerben. Jede Einrichtung benennt dann zwei SiA-Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren, die an einer Fortbildung zum Heidelberger Interaktionstraining (HIT) des Zentrums für Entwicklung und Lernen (ZEL) teilnehmen. HIT ist ein wissenschaftlich fundiertes und evaluiertes Fortbildungskonzept für pädagogische Fachkräfte. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren geben das erlangte Wissen dann an ihre Teams weiter. Unterstützt werden sie dabei durch regelmäßige Besuche der Fachberaterinnen und -berater der Fachstelle Beratung und Entwicklung sowie der Referentin des ZEL. Zudem führt die Referentin des ZEL mehrere Coachings durch, die die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Teamarbeit und pädagogische Praxis begleiten.
Die Wirksamkeit des Heidelberger Interaktionstrainings wurde in mehreren Studien nachgewiesen, es stärkt die Interaktionskompetenz pädagogischer Fachkräfte und fördert die sprachliche Entwicklung von Kindern. Die Leitungskräfte der teilnehmenden Kinderzentren erhalten eine dreitägige Fortbildung zu HIT sowie zur Unterstützung der SiA-Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren bei der Qualifizierung ihres Teams. Nach zwei Jahren erhalten die Kinderzentren ein Zertifikat als Anerkennung für ihre Arbeit.
Das Projekt SiA wird in Kooperation mit dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten, der Fachstelle Beratung und Entwicklung bei Kita Frankfurt und dem Zentrum für Entwicklung und Lernen in Heidelberg durchgeführt. „Mit SiA setzt der städtische Eigenbetrieb Kita Frankfurt einen Schwerpunkt auf die Förderung von Sprachbildung im Kita-Alltag – für mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit von Anfang an“, sagt Bildungsdezernentin Sylvia Weber.
Fotos
Fünf weitere Kinderzentren qualifizieren sich für Sprachbildung im interkulturellen Alltag (SiA), Copyright: Kita Frankfurt
Materialien zur unterstützenden Kommunikation zum Ausleihen im Trolly, Copyright: Kita Frankfurt
Kontakt für die Medien Brigitte Heinz, Fachstelle Beratung und Entwicklung, Kita Frankfurt, Telefon 069/212/77389, E-Mail
brigitte.heinz@stadt-frankfurt.de
ffm. Kita Frankfurt startete am Dienstag, 1. September, die nächste Runde des erfolgreichen Projekts „Sprachbildung im Alltag (SiA)“. Seit 2015 wurden bereits 30 SiA-Einrichtungen beim städtischen Eigenbetrieb qualifiziert. Nun beginnen fünf weitere Kinderzentren ihre zweijährige Qualifizierung: das Kinderzentrum Kiefernstraße 26a, das Kinderzentrum Ahornstraße, das Kinderzentrum Im Sauern, das Kinderzentrum Schwalbacher Straße und das Kinderzentrum Atzelbergstraße.
Das Projekt SiA zielt darauf ab, die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in den Einrichtungen zu stärken. Kinderzentren des Eigenbetriebs Kita Frankfurt können sich hierfür bewerben. Jede Einrichtung benennt dann zwei SiA-Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren, die an einer Fortbildung zum Heidelberger Interaktionstraining (HIT) des Zentrums für Entwicklung und Lernen (ZEL) teilnehmen. HIT ist ein wissenschaftlich fundiertes und evaluiertes Fortbildungskonzept für pädagogische Fachkräfte. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren geben das erlangte Wissen dann an ihre Teams weiter. Unterstützt werden sie dabei durch regelmäßige Besuche der Fachberaterinnen und -berater der Fachstelle Beratung und Entwicklung sowie der Referentin des ZEL. Zudem führt die Referentin des ZEL mehrere Coachings durch, die die Übertragung der Fortbildungsinhalte in die Teamarbeit und pädagogische Praxis begleiten.
Die Wirksamkeit des Heidelberger Interaktionstrainings wurde in mehreren Studien nachgewiesen, es stärkt die Interaktionskompetenz pädagogischer Fachkräfte und fördert die sprachliche Entwicklung von Kindern. Die Leitungskräfte der teilnehmenden Kinderzentren erhalten eine dreitägige Fortbildung zu HIT sowie zur Unterstützung der SiA-Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren bei der Qualifizierung ihres Teams. Nach zwei Jahren erhalten die Kinderzentren ein Zertifikat als Anerkennung für ihre Arbeit.
Das Projekt SiA wird in Kooperation mit dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten, der Fachstelle Beratung und Entwicklung bei Kita Frankfurt und dem Zentrum für Entwicklung und Lernen in Heidelberg durchgeführt. „Mit SiA setzt der städtische Eigenbetrieb Kita Frankfurt einen Schwerpunkt auf die Förderung von Sprachbildung im Kita-Alltag – für mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit von Anfang an“, sagt Bildungsdezernentin Sylvia Weber.
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Fünf weitere Kinderzentren qualifizieren sich für Sprachbildung im interkulturellen Alltag (SiA), Copyright: Kita Frankfurt
Materialien zur unterstützenden Kommunikation zum Ausleihen im Trolly, Copyright: Kita Frankfurt
Kontakt für die Medien Brigitte Heinz, Fachstelle Beratung und Entwicklung, Kita Frankfurt, Telefon 069/212/77389