Konzeptvergabe für Paradieshof startet
Investionskostenzuschuss ermöglicht kulturelle, soziale und
wirtschaftlich tragfähige Entwicklung des Standorts
ffm. Das Konzeptvergabeverfahren zur Vergabe eines Erbbaurechtes für den Paradieshof startet unter verbesserten Voraussetzungen. Denn die Stadt gewährt bei Bedarf einen Investitionskostenzuschuss von bis zu 4,5 Millionen Euro, der an eine Mietpreisbindung gekoppelt ist. Das haben die Stadtverordneten im Dezember beschlossen.
„Ich freue mich, dass die Konzeptvergabe nun startet. Durch die Option, einen Investionskostenzuschuss zu bewilligen, können gute und wirtschaftlich tragfähige Konzepte entwickelt und eingereicht werden. So werden wir den jahrelangen Leerstand beenden, was eine positive Wirkung für den Stadtteil zur Folge haben wird“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die Bekanntmachungsunterlagen stehen ab sofort unter frankfurt.de sowie auf der Internetseite des Amts
für Bau und Immobilien (ABI) zur Verfügung. Dem
Konzeptvergabeverfahren geht ein offener Teilnahmewettbewerb voraus. Das
Verfahren erfolgt ergebnisoffen. Nach dem Teilnahmewettbewerb startet
das Konzeptvergabeverfahren in der Phase 1 voraussichtlich am 20. Mai.
Ziel für die prominente Liegenschaft in der Paradiesgasse 23 ist eine Aufwertung und Ergänzung des vorhandenen Nutzungsmix im Viertel. Dabei soll das Umfeld in Alt-Sachsenhausen einbezogen und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. „Der Paradieshof kann dadurch einen Beitrag zur Stadtkultur leisten und zur Belebung des Paradiesplatzes beitragen. Die übergeordnete Aufgabe ist somit die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes in enger Beziehung zum Umfeld“, erläutert Weber.
Seit mehr als 15 Jahren dauert der Leerstand des Paradieshofs nun an. Nachdem die erste Ausschreibung im Jahr 2016 zwar einen „Siegerentwurf“ hervorbrachte, konnte das Projekt aber in Folge der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht realisiert werden.
Alle Informationen zur Konzeptvergabeverfahren finden sich unter Vergabe städtischer Grundstücke | Stadt Frankfurt am Main.
Kontakt für die Medien Amt für Bau und Immobilien, E-Mail ausschreibungen-grundvermoegen.amt25@stadt-frankfurt.de
ffm. Das Konzeptvergabeverfahren zur Vergabe eines Erbbaurechtes für den Paradieshof startet unter verbesserten Voraussetzungen. Denn die Stadt gewährt bei Bedarf einen Investitionskostenzuschuss von bis zu 4,5 Millionen Euro, der an eine Mietpreisbindung gekoppelt ist. Das haben die Stadtverordneten im Dezember beschlossen.
„Ich freue mich, dass die Konzeptvergabe nun startet. Durch die Option, einen Investionskostenzuschuss zu bewilligen, können gute und wirtschaftlich tragfähige Konzepte entwickelt und eingereicht werden. So werden wir den jahrelangen Leerstand beenden, was eine positive Wirkung für den Stadtteil zur Folge haben wird“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die Bekanntmachungsunterlagen stehen ab sofort unter frankfurt.de
Ziel für die prominente Liegenschaft in der Paradiesgasse 23 ist eine Aufwertung und Ergänzung des vorhandenen Nutzungsmix im Viertel. Dabei soll das Umfeld in Alt-Sachsenhausen einbezogen und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. „Der Paradieshof kann dadurch einen Beitrag zur Stadtkultur leisten und zur Belebung des Paradiesplatzes beitragen. Die übergeordnete Aufgabe ist somit die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes in enger Beziehung zum Umfeld“, erläutert Weber.
Seit mehr als 15 Jahren dauert der Leerstand des Paradieshofs nun an. Nachdem die erste Ausschreibung im Jahr 2016 zwar einen „Siegerentwurf“ hervorbrachte, konnte das Projekt aber in Folge der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht realisiert werden.
Alle Informationen zur Konzeptvergabeverfahren finden sich unter Vergabe städtischer Grundstücke | Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Amt für Bau und Immobilien, E-Mail ausschreibungen-grundvermoegen.amt25@stadt-frankfurt.de