Kooperation von Stadt Frankfurt und Mainova: Erste Schule an die Fernwärme angeschlossen
ffm. Die Stadt Frankfurt und Mainova haben einen wichtigen Meilenstein
beim Fernwärmeanschluss städtischer Liegenschaften erreicht: Die
Hellerhofschule ist die erste Schule, die im Rahmen der im vergangenen
Jahr vorgestellten, gemeinsamen Kooperation an das Fernwärmenetz
angeschlossen wurde. Wolfgang Siefert, Dezernent für Bauen,
Liegenschaften und Kliniken, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für
Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, sowie
Martin Giehl, Vorstand der Mainova, nahmen die neue Heizungsanlage am
Freitag, 2. Oktober, offiziell in Betrieb. Die Hellerhofschule ist eine
von insgesamt rund 60 städtischen Liegenschaften, die bis 2030
schrittweise an die Fernwärme angeschlossen werden.
Für das Vorhaben baut Mainova rund zwölf Kilometer zusätzliche Fernwärmeleitungen, an die künftig auch weitere Gebäude entlang der Trassen angeschlossen werden können. Die rund 60 städtischen Liegenschaften verbrauchen zusammen etwa 28.000 Megawattstunden Wärme im Jahr. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von rund 1500 Einfamilienhäusern oder knapp 3000 Wohnungen. Mit dem Anschluss an die Fernwärme werden bis 2030 gegenüber der bisherigen Versorgung mit Erdgas rund 2000 Tonnen CO₂ im Jahr vermieden.
Siefert sagte: „Die Hellerhofschule ist die erste städtische Liegenschaft, die im Rahmen unserer Kooperation mit Mainova von Erdgas auf Fernwärme umgestellt wurde. Mit fast 4000 städtisch genutzten Liegenschaften und Gebäuden haben wir einen mächtigen Hebel, um Frankfurt flächendeckend klimafit zu machen. Und Schulen und Kitas sind ein geeigneter Startpunkt, um städtische Gebäude schrittweise an eine zukunftsfähige Wärmeversorgung anzubinden. Mit der Modernisierung der kommunalen Infrastruktur übernehmen wir Verantwortung für eine langfristig zuverlässige Versorgung unserer öffentlichen Einrichtungen und gehen bei der Umstellung der Energieversorgung mit gutem Beispiel voran.“
Zapf-Rodríguez sagte: „Dieser Sommer hat erneut gezeigt, wie dringend Klimaschutz und Klimaanpassung sind. Wir müssen die Erderwärmung begrenzen und unsere Stadt zugleich auf ihre Folgen vorbereiten. Die Wärmewende ist dabei zentral. Mit jedem Fernwärmeanschluss schaffen wir die Voraussetzungen dafür, unsere Wärmeversorgung langfristig auf erneuerbare Quellen und unvermeidbare Abwärme auszurichten. Zugleich werden wir unabhängiger von fossilen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen. Der Anschluss der Hellerhofschule ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg.“
Giehl sagte: „Die Hellerhofschule ist der erste sichtbare Erfolg unserer Kooperation mit der Stadt Frankfurt zum Anschluss ihrer Liegenschaften an die Fernwärme. Wer heute in die Wärmeversorgung von Schulen investiert, investiert zugleich in die Lebensqualität und Versorgungssicherheit kommender Generationen. Die städtischen Liegenschaften sind wichtige Ankerkunden für den Ausbau der Fernwärme in Frankfurt. Durch die neuen Leitungen entstehen zusätzliche Anschlussmöglichkeiten für weitere Kundinnen und Kunden entlang der Trassen. So schaffen wir die Voraussetzungen für eine langfristig zuverlässige Energieversorgung in Frankfurt und entwickeln das Fernwärmenetz Schritt für Schritt weiter.“
Die Hellerhofschule ist Teil des Baugebiets „Schwalbacher Straße“. Die Arbeiten für die erste Ausbauwelle hatten im September 2025 begonnen. Im Zuge dessen werden aktuell in zunächst sieben Baugebieten insgesamt 22 städtische Liegenschaften an das Fernwärmenetz angeschlossen. Neben der Hellerhofschule wurden in mehreren weiteren Baugebieten bereits wichtige Meilensteine erreicht. So ist der Leitungsbau in den Gebieten Hamburger Allee, Lilo-Günzler-Straße, Pfingstbrunnenstraße und Willemerstraße abgeschlossen. Nach der Demontage der Gaskessel und dem Einbau der neuen Wärmetauscher erfolgt dort sukzessive die Inbetriebnahme der Fernwärme, unter anderem in der Georg-Büchner-Schule und der Bonifatiusschule. Parallel wurden weitere Ausbauvorhaben begonnen, darunter die Baugebiete Lenaustraße und Westend Süd, in denen der Leitungsbau dieses Jahr gestartet ist.
Fernwärme spielt eine wichtige Rolle für die Wärmewende in Frankfurt. Parallel zum Ausbau des Netzes entwickelt Mainova die Wärmeerzeugung weiter. So steht die Inbetriebnahme des wasserstofffähigen Gaskraftwerks am Heizkraftwerk West der Mainova kurz bevor. Neben der energetischen Verwertung von Abfällen im Müllheizkraftwerk in der Nordweststadt sollen darüber hinaus künftig Abwärme aus Rechenzentren und Industrie, Geothermie, Biomasse sowie weitere alternative Wärmequellen stärker zur Versorgung beitragen.
Aktuelle Baugebiete Meldung „Fritz-Tarnow-Straße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Wöhlerschule, Heinrich-Seliger-Schule, Viktor-Frankl-Schule und Nebengebäude, Anne-Frank-Schule, Wohnhaus Trassenlänge: circa 1350 Meter Betroffene Straßen: Platenstraße, Am Dornbusch, Marbachweg, Eschersheimer Landstraße, Mierendorffstraße, Fritz-Tarnow-Straße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Die Maßnahme läuft planmäßig. Mit der Querung der Eschersheimer Landstraße wird derzeit ein technisch besonders anspruchsvoller Bauabschnitt umgesetzt. Dabei kommt ein grabenloses Bauverfahren zum Einsatz, um Auswirkungen auf Verkehr und Stadtbahnverkehr möglichst gering zu halten. Der Leitungsbau und der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgen bis 2027.
„Schwalbacher Straße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Hellerhofschule und Dienstwohnung Trassenlänge: circa 320 Meter Betroffene Straßen: Idsteiner Straße, Schwalbacher Straße, Hattersheimer Straße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Das Bauvorhaben ist abgeschlossen. Die Hellerhofschule ist die erste Schule, die im Rahmen der Kooperation erfolgreich an das Fernwärmenetz angeschlossen wurde.
„Pfingstbrunnenstraße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Kinderzentrum Pfingstbrunnenstraße (KiZ 13), Georg-Büchner-Schule, Wohnhaus Trassenlänge: circa 380 Meter Betroffene Straßen: Pfingstbrunnenstraße, Franklinstraße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, aktuell erfolgt der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden. Die Inbetriebnahme ist in den Herbstferien geplant.
„Willemerstraße“´:
Anzuschließende Liegenschaften: Deutschherrenschule, Willemer Schule, Kinderzentrum Willemerstraße (KiZ 84), Sporthalle Süd Trassenlänge: circa 500 Meter Betroffene Straßen: Gerbermühlstraße, Seehofstraße, Siemensstraße, Willemerstraße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt 2027.
„Hamburger Allee“:
Anzuschließende Liegenschaften: Gutenbergschule und Dienstgebäude, Bonifatiusschule und Nebengebäude, Anni-Albers-Schule (Dienstgebäude) Trassenlänge: circa 520 Meter Betroffene Straßen: Hamburger Allee, Varrentrappstraße Baustart: Oktober 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt bis 2027. Die Inbetriebnahme der Bonifatiusschule ist noch für 2026 vorgesehen.
„Lilo-Günzler-Straße“:
Anzuschließende Liegenschaft: Minna-Specht-Schule Trassenlänge: circa 470 Meter Betroffene Straßen: Martinskirchstraße, An der Wildhube Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, der Umbau der Wärmeversorgung erfolgt nach Gebäudesanierung voraussichtlich 2028.
„Am Wiesenhof“:
Anzuschließende Liegenschaften: Goldstein-Schule und Dienstwohnung, Kinderzentrum am Wiesenhof (KiZ 39) Trassenlänge: circa 530 Meter Betroffene Straßen: Tannenkopfweg, Am Wiesenhof Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau und der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgen bis 2027.
„Lenaustraße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Berufliche Schulen Berta Jourdan, Kindertagesstätte Nordend Haus 66, Schwarzburgschule und Kinderzentrum Schwarzburgstraße (KiZ 103) Trassenlänge: circa 650 Meter Betroffene Straßen: Lenaustraße Baustart: August 2026 Aktueller Stand: Der Leitungsbau läuft bis Ende 2027, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt 2028.
„Westend Süd“:
Anzuschließende Liegenschaften: Elsa-Brändström-Schule, Bettinaschule, Kindertagesstätte Zaubertiger Trassenlänge: circa 1600 Meter Betroffene Straßen: Bockenheimer Landstraße, Brentanostraße, Feuerbachstraße, Lindenstraße. Baustart: Juni 2026 Aktueller Stand: Der Leitungsbau läuft bis Ende 2028, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt 2029. Foto Nahmen zusammen die Fernwärme in der Frankfurter Hellerhofschule offiziell in Betrieb (v.l.): Ekaterini Pappas, Leiterin der Hellerhofschule, Mainova-Vorstand Martin Giehl, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, sowie Wolfgang Siefert, Dezernent für Bauen, Liegenschaften und Kliniken, Copyright: Mainova
Kontakt für die Medien Ulrike Schulz, Pressestelle, Mainova, E-Mail presse@mainova.de
Für das Vorhaben baut Mainova rund zwölf Kilometer zusätzliche Fernwärmeleitungen, an die künftig auch weitere Gebäude entlang der Trassen angeschlossen werden können. Die rund 60 städtischen Liegenschaften verbrauchen zusammen etwa 28.000 Megawattstunden Wärme im Jahr. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von rund 1500 Einfamilienhäusern oder knapp 3000 Wohnungen. Mit dem Anschluss an die Fernwärme werden bis 2030 gegenüber der bisherigen Versorgung mit Erdgas rund 2000 Tonnen CO₂ im Jahr vermieden.
Siefert sagte: „Die Hellerhofschule ist die erste städtische Liegenschaft, die im Rahmen unserer Kooperation mit Mainova von Erdgas auf Fernwärme umgestellt wurde. Mit fast 4000 städtisch genutzten Liegenschaften und Gebäuden haben wir einen mächtigen Hebel, um Frankfurt flächendeckend klimafit zu machen. Und Schulen und Kitas sind ein geeigneter Startpunkt, um städtische Gebäude schrittweise an eine zukunftsfähige Wärmeversorgung anzubinden. Mit der Modernisierung der kommunalen Infrastruktur übernehmen wir Verantwortung für eine langfristig zuverlässige Versorgung unserer öffentlichen Einrichtungen und gehen bei der Umstellung der Energieversorgung mit gutem Beispiel voran.“
Zapf-Rodríguez sagte: „Dieser Sommer hat erneut gezeigt, wie dringend Klimaschutz und Klimaanpassung sind. Wir müssen die Erderwärmung begrenzen und unsere Stadt zugleich auf ihre Folgen vorbereiten. Die Wärmewende ist dabei zentral. Mit jedem Fernwärmeanschluss schaffen wir die Voraussetzungen dafür, unsere Wärmeversorgung langfristig auf erneuerbare Quellen und unvermeidbare Abwärme auszurichten. Zugleich werden wir unabhängiger von fossilen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen. Der Anschluss der Hellerhofschule ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg.“
Giehl sagte: „Die Hellerhofschule ist der erste sichtbare Erfolg unserer Kooperation mit der Stadt Frankfurt zum Anschluss ihrer Liegenschaften an die Fernwärme. Wer heute in die Wärmeversorgung von Schulen investiert, investiert zugleich in die Lebensqualität und Versorgungssicherheit kommender Generationen. Die städtischen Liegenschaften sind wichtige Ankerkunden für den Ausbau der Fernwärme in Frankfurt. Durch die neuen Leitungen entstehen zusätzliche Anschlussmöglichkeiten für weitere Kundinnen und Kunden entlang der Trassen. So schaffen wir die Voraussetzungen für eine langfristig zuverlässige Energieversorgung in Frankfurt und entwickeln das Fernwärmenetz Schritt für Schritt weiter.“
Die Hellerhofschule ist Teil des Baugebiets „Schwalbacher Straße“. Die Arbeiten für die erste Ausbauwelle hatten im September 2025 begonnen. Im Zuge dessen werden aktuell in zunächst sieben Baugebieten insgesamt 22 städtische Liegenschaften an das Fernwärmenetz angeschlossen. Neben der Hellerhofschule wurden in mehreren weiteren Baugebieten bereits wichtige Meilensteine erreicht. So ist der Leitungsbau in den Gebieten Hamburger Allee, Lilo-Günzler-Straße, Pfingstbrunnenstraße und Willemerstraße abgeschlossen. Nach der Demontage der Gaskessel und dem Einbau der neuen Wärmetauscher erfolgt dort sukzessive die Inbetriebnahme der Fernwärme, unter anderem in der Georg-Büchner-Schule und der Bonifatiusschule. Parallel wurden weitere Ausbauvorhaben begonnen, darunter die Baugebiete Lenaustraße und Westend Süd, in denen der Leitungsbau dieses Jahr gestartet ist.
Fernwärme spielt eine wichtige Rolle für die Wärmewende in Frankfurt. Parallel zum Ausbau des Netzes entwickelt Mainova die Wärmeerzeugung weiter. So steht die Inbetriebnahme des wasserstofffähigen Gaskraftwerks am Heizkraftwerk West der Mainova kurz bevor. Neben der energetischen Verwertung von Abfällen im Müllheizkraftwerk in der Nordweststadt sollen darüber hinaus künftig Abwärme aus Rechenzentren und Industrie, Geothermie, Biomasse sowie weitere alternative Wärmequellen stärker zur Versorgung beitragen.
Aktuelle Baugebiete Meldung „Fritz-Tarnow-Straße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Wöhlerschule, Heinrich-Seliger-Schule, Viktor-Frankl-Schule und Nebengebäude, Anne-Frank-Schule, Wohnhaus Trassenlänge: circa 1350 Meter Betroffene Straßen: Platenstraße, Am Dornbusch, Marbachweg, Eschersheimer Landstraße, Mierendorffstraße, Fritz-Tarnow-Straße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Die Maßnahme läuft planmäßig. Mit der Querung der Eschersheimer Landstraße wird derzeit ein technisch besonders anspruchsvoller Bauabschnitt umgesetzt. Dabei kommt ein grabenloses Bauverfahren zum Einsatz, um Auswirkungen auf Verkehr und Stadtbahnverkehr möglichst gering zu halten. Der Leitungsbau und der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgen bis 2027.
„Schwalbacher Straße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Hellerhofschule und Dienstwohnung Trassenlänge: circa 320 Meter Betroffene Straßen: Idsteiner Straße, Schwalbacher Straße, Hattersheimer Straße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Das Bauvorhaben ist abgeschlossen. Die Hellerhofschule ist die erste Schule, die im Rahmen der Kooperation erfolgreich an das Fernwärmenetz angeschlossen wurde.
„Pfingstbrunnenstraße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Kinderzentrum Pfingstbrunnenstraße (KiZ 13), Georg-Büchner-Schule, Wohnhaus Trassenlänge: circa 380 Meter Betroffene Straßen: Pfingstbrunnenstraße, Franklinstraße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, aktuell erfolgt der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden. Die Inbetriebnahme ist in den Herbstferien geplant.
„Willemerstraße“´:
Anzuschließende Liegenschaften: Deutschherrenschule, Willemer Schule, Kinderzentrum Willemerstraße (KiZ 84), Sporthalle Süd Trassenlänge: circa 500 Meter Betroffene Straßen: Gerbermühlstraße, Seehofstraße, Siemensstraße, Willemerstraße Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt 2027.
„Hamburger Allee“:
Anzuschließende Liegenschaften: Gutenbergschule und Dienstgebäude, Bonifatiusschule und Nebengebäude, Anni-Albers-Schule (Dienstgebäude) Trassenlänge: circa 520 Meter Betroffene Straßen: Hamburger Allee, Varrentrappstraße Baustart: Oktober 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt bis 2027. Die Inbetriebnahme der Bonifatiusschule ist noch für 2026 vorgesehen.
„Lilo-Günzler-Straße“:
Anzuschließende Liegenschaft: Minna-Specht-Schule Trassenlänge: circa 470 Meter Betroffene Straßen: Martinskirchstraße, An der Wildhube Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau ist abgeschlossen, der Umbau der Wärmeversorgung erfolgt nach Gebäudesanierung voraussichtlich 2028.
„Am Wiesenhof“:
Anzuschließende Liegenschaften: Goldstein-Schule und Dienstwohnung, Kinderzentrum am Wiesenhof (KiZ 39) Trassenlänge: circa 530 Meter Betroffene Straßen: Tannenkopfweg, Am Wiesenhof Baustart: September 2025 Aktueller Stand: Der Leitungsbau und der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgen bis 2027.
„Lenaustraße“:
Anzuschließende Liegenschaften: Berufliche Schulen Berta Jourdan, Kindertagesstätte Nordend Haus 66, Schwarzburgschule und Kinderzentrum Schwarzburgstraße (KiZ 103) Trassenlänge: circa 650 Meter Betroffene Straßen: Lenaustraße Baustart: August 2026 Aktueller Stand: Der Leitungsbau läuft bis Ende 2027, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt 2028.
„Westend Süd“:
Anzuschließende Liegenschaften: Elsa-Brändström-Schule, Bettinaschule, Kindertagesstätte Zaubertiger Trassenlänge: circa 1600 Meter Betroffene Straßen: Bockenheimer Landstraße, Brentanostraße, Feuerbachstraße, Lindenstraße. Baustart: Juni 2026 Aktueller Stand: Der Leitungsbau läuft bis Ende 2028, der Umbau der Wärmeversorgung in den Gebäuden erfolgt 2029. Foto Nahmen zusammen die Fernwärme in der Frankfurter Hellerhofschule offiziell in Betrieb (v.l.): Ekaterini Pappas, Leiterin der Hellerhofschule, Mainova-Vorstand Martin Giehl, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, sowie Wolfgang Siefert, Dezernent für Bauen, Liegenschaften und Kliniken, Copyright: Mainova
Kontakt für die Medien Ulrike Schulz, Pressestelle, Mainova, E-Mail presse@mainova.de