Kostenlose Führungen und Lesungen: Viel Programm am „Tag des Friedhofs“ auf dem Hauptfriedhof
ffm. Friedhöfe sind Orte der Erinnerung, der Ruhe und der Begegnung,
und sie erzählen viel über unsere Stadt. Beim bundesweiten „Tag des
Friedhofs“ am Sonntag, 20. September, lädt das Grünflächenamt dazu
ein, den Hauptfriedhof einmal aus ganz unterschiedlichen Perspektiven
kennenzulernen. Ab 11 Uhr gibt es Infostände, Ausstellungen, Führungen
und Vorträge.
„Ob die Bestattungskultur vergangener Jahrhunderte oder die Autorenlesung eines Friedhofskrimis, ob ökologische Aspekte des Friedhofs oder Kunst – das Angebot ist vielfältig“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenlos. Auch für die beliebten Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.
Der Hauptfriedhof ist dabei weit mehr als ein Ort der Erinnerung: Auf rund 70 Hektar verbindet er fast 200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Natur. Mehr als 65.000 Grabstätten erzählen von der Geschichte der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig gilt der Hauptfriedhof heute als Ort mit der höchsten Biodiversität in Frankfurt: Rund 60 Vogelarten, verschiedene Wildbienen, Schmetterlinge und zahlreiche weitere Tiere finden hier Lebensraum. Wildblumenwiesen, Insektenhotels, ein Wildbienengarten und ein öffentlicher Bücherschrank zeigen, wie sich der Friedhof zu einer grünen Oase und einem Ort der Begegnung weiterentwickelt. Auch der Wandel der Bestattungskultur prägt das Gelände: Inzwischen machen Urnenbestattungen zwischen 70 und 80 Prozent der Beisetzungen in Frankfurt aus. Frei werdende Flächen eröffnen dadurch neue Möglichkeiten, den Friedhof als „Kulturraum“ und Teil des öffentlichen Lebens weiterzuentwickeln.
Wem die Wege auf dem knapp 70 Hektar großen Gelände zu weit sind, der kann am „Tag des Friedhofs“ das elektrische Friedhofstaxi oder die Fahrrad-Rikscha nutzen.
Einzelheiten zum Programm können unter friedhof-frankfurt.de abgerufen
werden.
„Ob die Bestattungskultur vergangener Jahrhunderte oder die Autorenlesung eines Friedhofskrimis, ob ökologische Aspekte des Friedhofs oder Kunst – das Angebot ist vielfältig“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenlos. Auch für die beliebten Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.
Der Hauptfriedhof ist dabei weit mehr als ein Ort der Erinnerung: Auf rund 70 Hektar verbindet er fast 200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Natur. Mehr als 65.000 Grabstätten erzählen von der Geschichte der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig gilt der Hauptfriedhof heute als Ort mit der höchsten Biodiversität in Frankfurt: Rund 60 Vogelarten, verschiedene Wildbienen, Schmetterlinge und zahlreiche weitere Tiere finden hier Lebensraum. Wildblumenwiesen, Insektenhotels, ein Wildbienengarten und ein öffentlicher Bücherschrank zeigen, wie sich der Friedhof zu einer grünen Oase und einem Ort der Begegnung weiterentwickelt. Auch der Wandel der Bestattungskultur prägt das Gelände: Inzwischen machen Urnenbestattungen zwischen 70 und 80 Prozent der Beisetzungen in Frankfurt aus. Frei werdende Flächen eröffnen dadurch neue Möglichkeiten, den Friedhof als „Kulturraum“ und Teil des öffentlichen Lebens weiterzuentwickeln.
Wem die Wege auf dem knapp 70 Hektar großen Gelände zu weit sind, der kann am „Tag des Friedhofs“ das elektrische Friedhofstaxi oder die Fahrrad-Rikscha nutzen.
Einzelheiten zum Programm können unter friedhof-frankfurt.de