Künstlerinnen-Führung: „Dagmar Schuldt: Archäologie der Gedanken. Von der Kunst des Sichtbaren und Unsichtbaren“

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Am Sonntag, 31. Mai, lädt das Archäologische Museum Frankfurt um 15.30 Uhr zu einer besonderen Künstlerinnenführung in der Sonderausstellung „Dagmar Schuldt: Archäologie der Gedanken. Von der Kunst des Sichtbaren und Unsichtbaren“ ein.

Die Hamburger Künstlerin Dagmar Schuldt gibt den Besucherinnen und Besuchern einen unmittelbaren Einblick in ihr künstlerisches Arbeiten und Denken. Im Zentrum stehen dabei ihre Auseinandersetzung mit Archäologie, mit individuellen und kollektiven Erinnerungen sowie mit den sichtbaren und unsichtbaren Spuren von Geschichte. Schuldt begreift Gedanken als ein verzweigtes Wegenetz, in dem sich Vergangenheit, Wahrnehmung und Imagination miteinander verbinden. Die Führung eröffnet neue Perspektiven auf die Ausstellung, die historische Orte in Frankfurt und seinem Umland mit künstlerischen Arbeiten verknüpft und dazu einlädt, eigene „Gedankengänge“ zwischen Landschaft, Geschichte und Erinnerung zu entwickeln.

Die Führungsgebühr beträgt acht Euro zuzüglich fünf Euro ermäßigten Eintritts. Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die Führungsgebühr. Der Treffpunkt für die Führung ist das Foyer des Archäologischen Museums in der Karmelitergasse 1. 

Kontakt für die Medien Holger Kieburg, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de