Kultur für alle: Frankfurt möchte Barrieren abbauen
Stabsstelle Inklusion startet Umfrage unter gehörlosen und
schwerhörigen Menschen
ffm. Kultur verbindet Menschen und schafft Gemeinschaft. Doch gehörlose und schwerhörige Menschen stoßen beim Besuch von Veranstaltungen häufig noch auf Barrieren: Es fehlen beispielsweise Gebärdensprachangebote oder technische Hörhilfen. Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt und die Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige möchten
das ändern und die kulturelle Teilhabe stärken.
Im Mittelpunkt steht eine Umfrage, die bis zum 31. Dezember läuft. Sie soll zeigen, welche Kulturangebote sich gehörlose und schwerhörige Frankfurterinnen und Frankfurter wünschen und welche Voraussetzungen sie benötigen, um daran teilnehmen zu können.
Die Teilnahme ist anonym und dauert circa zehn Minuten. Sie ist unter Umfrage zu Hörbarrieren in Frankfurt
sowie über den beigefügten QR-Code zu erreichen. Zur Teilnahme kann
der Fragebogen ausgefüllt werden. Außerdem können beim freiwilligen
Gewinnspiel 2 x 25 Euro gewonnen werden. Gleichzeitig sollen damit auch
Kultureinrichtungen sensibilisiert werden, ihre Angebote inklusiver zu
gestalten.
Ziel ist es, beide Seiten besser miteinander ins Gespräch zu bringen. Welche Veranstaltungen möchten gehörlose und schwerhörige Menschen besuchen? Was brauchen sie, um sich willkommen zu fühlen? Und wie können Kultureinrichtungen ihre Angebote entsprechend gestalten?
Das Jugend- und Sozialamt und die Stiftung rufen gehörlose und schwerhörige Menschen in Frankfurt dazu auf, ihre Wünsche und Erfahrungen einzubringen. Denn inklusive Kultur beginnt damit, einander zuzuhören und unterschiedliche Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Die Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige erarbeitet in Kooperation mit der Stabsstelle für Inklusion und Diversität des Jugend- und Sozialamtes einen Leitfaden, um die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Hörbeeinträchtigung zu verbessern.
Foto QR-Code zur Umfrage für die Kulturwünsche gehörloser und schwerhöriger Menschen
Kontakt für die Medien Nina Steinert, Leiterin Stabsstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631, Mobil
0151/71655207 , E-Mail
Nina.Steinert@stadt-frankfurt.de
ffm. Kultur verbindet Menschen und schafft Gemeinschaft. Doch gehörlose und schwerhörige Menschen stoßen beim Besuch von Veranstaltungen häufig noch auf Barrieren: Es fehlen beispielsweise Gebärdensprachangebote oder technische Hörhilfen. Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt und die Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige
Im Mittelpunkt steht eine Umfrage, die bis zum 31. Dezember läuft. Sie soll zeigen, welche Kulturangebote sich gehörlose und schwerhörige Frankfurterinnen und Frankfurter wünschen und welche Voraussetzungen sie benötigen, um daran teilnehmen zu können.
Die Teilnahme ist anonym und dauert circa zehn Minuten. Sie ist unter Umfrage zu Hörbarrieren in Frankfurt
Ziel ist es, beide Seiten besser miteinander ins Gespräch zu bringen. Welche Veranstaltungen möchten gehörlose und schwerhörige Menschen besuchen? Was brauchen sie, um sich willkommen zu fühlen? Und wie können Kultureinrichtungen ihre Angebote entsprechend gestalten?
Das Jugend- und Sozialamt und die Stiftung rufen gehörlose und schwerhörige Menschen in Frankfurt dazu auf, ihre Wünsche und Erfahrungen einzubringen. Denn inklusive Kultur beginnt damit, einander zuzuhören und unterschiedliche Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Die Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige erarbeitet in Kooperation mit der Stabsstelle für Inklusion und Diversität des Jugend- und Sozialamtes einen Leitfaden, um die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Hörbeeinträchtigung zu verbessern.
Foto QR-Code zur Umfrage für die Kulturwünsche gehörloser und schwerhöriger Menschen
Kontakt für die Medien Nina Steinert, Leiterin Stabsstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631