„Kunst im Dienst der Nation im südlichen Benin nach der Restitution 2021“

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

Weltkulturen Freundeskreis-Vortrag mit Melda Demir

ffm. Für Donnerstag, 11. Dezember, um 19 Uhr lädt der Freundeskreis des Weltkulturen Museums zum Vortrag „Kunst im Dienst der Nation im südlichen Benin nach der Restitution 2021“ mit Melda Demir, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, ein.

Was geschieht nach einer Restitution? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt des Vortrags, der die Entwicklungen nach der Rückgabe der Artefakte des präkolonialen Königreichs Dahomey aus Paris nach Cotonou untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei der Kunstmarkt der Republik Benin, insbesondere in den Küstenstädten Cotonou, Porto-Novo und Ouidah. Die Ethnologin Melda Demir bezieht sich bei ihrer Analyse auf ihre mehrmonatige ethnographische Feldforschung.

Diese Veranstaltung des Freundeskreises am Schaumainkai 35 ist für Nicht-Mitglieder geöffnet und kostenlos.

Foto Fiktive präkoloniale Königin von Ishola Akpo; Titel: "Traces of a Queen" (2022), Copyright: Melda Demir 

Kontakt für die Medien Christina Henneke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Weltkulturen Museum, Telefon 069/212-31962 , E-Mail christina.henneke@stadt-frankfurt.de