Lasst uns den Pokal nach Frankfurt holen
Voting zum Publikumspreis 2026 bei den Fairtrade Awards läuft
ffm. Die Abstimmung zum Publikumspreis der Fairtrade Awards 2026 ist eröffnet – und Frankfurt am Main ist mit dem Projekt FAIRkickt am Start. „Das Bildungscamp FAIRkickt hat gezeigt, dass Fairer Handel und Nachhaltigkeit auch Kindern und Jugendlichen Spaß machen kann“, sagt Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff, in dessen Dezernat die städtische Koordinierungsstelle Fairtrade angesiedelt ist. „Jetzt gilt’s: Ich rufe daher alle Frankfurter:innen und insbesondere unsere Fairtrade-Community auf, uns zu unterstützen und für FAIRkickt abzustimmen.“ Daniela Cappelluti, die Leiterin der Koordinierungsstelle Fairtrade, ergänzt mit einem Augenzwinkern: „In diesem Jahr holen wir leider nicht den DFB-Pokal nach Frankfurt, aber wenn viele Menschen für FAIRkickt abstimmen, können wir die Fairtrade-Trophäe von Berlin nach Frankfurt bringen.“
In kreativen Workshops, beim gemeinsamen Kochen, Spielen und Diskutieren haben bei FAIRkickt über 1200 Kinder und Jugendliche parallel zur Fußball-Europameisterschaft der Herren EURO 2024 erlebt, wie Fair Play, Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit zusammengehören. „FAIRkickt hat über drei Wochen hinweg Neugier geweckt, Gemeinschaft gestärkt und die jungen Leute unabhängig von Herkunft oder Schulform begeistert. Wer FAIRkickt wählt, entscheidet sich für Fairtrade mit Freude, Wirkung und Zukunft. Ich hoffe sehr, dass wir den Publikumspreis 2026 holen, um den Fairen Handel noch stärker sichtbar zu machen.“
Noch bis zum 9. März kann die Öffentlichkeit online bei Fairtrade Deutschland darüber abstimmen, welches Fairtrade-Projekt sie am spannendsten findet. Die Abstimmung findet sich unter Publikumspreis 2026.
Foto
Fairer Handel und Nachhaltigkeit kann Kindern und Jugendlichen auch Spaß machen, wie beim Bildungscamp FAIRkickt, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Anja Jahn
ffm. Die Abstimmung zum Publikumspreis der Fairtrade Awards 2026 ist eröffnet – und Frankfurt am Main ist mit dem Projekt FAIRkickt am Start. „Das Bildungscamp FAIRkickt hat gezeigt, dass Fairer Handel und Nachhaltigkeit auch Kindern und Jugendlichen Spaß machen kann“, sagt Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff, in dessen Dezernat die städtische Koordinierungsstelle Fairtrade angesiedelt ist. „Jetzt gilt’s: Ich rufe daher alle Frankfurter:innen und insbesondere unsere Fairtrade-Community auf, uns zu unterstützen und für FAIRkickt abzustimmen.“ Daniela Cappelluti, die Leiterin der Koordinierungsstelle Fairtrade, ergänzt mit einem Augenzwinkern: „In diesem Jahr holen wir leider nicht den DFB-Pokal nach Frankfurt, aber wenn viele Menschen für FAIRkickt abstimmen, können wir die Fairtrade-Trophäe von Berlin nach Frankfurt bringen.“
In kreativen Workshops, beim gemeinsamen Kochen, Spielen und Diskutieren haben bei FAIRkickt über 1200 Kinder und Jugendliche parallel zur Fußball-Europameisterschaft der Herren EURO 2024 erlebt, wie Fair Play, Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit zusammengehören. „FAIRkickt hat über drei Wochen hinweg Neugier geweckt, Gemeinschaft gestärkt und die jungen Leute unabhängig von Herkunft oder Schulform begeistert. Wer FAIRkickt wählt, entscheidet sich für Fairtrade mit Freude, Wirkung und Zukunft. Ich hoffe sehr, dass wir den Publikumspreis 2026 holen, um den Fairen Handel noch stärker sichtbar zu machen.“
Noch bis zum 9. März kann die Öffentlichkeit online bei Fairtrade Deutschland darüber abstimmen, welches Fairtrade-Projekt sie am spannendsten findet. Die Abstimmung findet sich unter Publikumspreis 2026
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Fairer Handel und Nachhaltigkeit kann Kindern und Jugendlichen auch Spaß machen, wie beim Bildungscamp FAIRkickt, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Anja Jahn