Magistrat beschließt Förderungen für freie Theater
ffm. Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat am Freitag, 29. Mai,
den Vorschlägen für die Drei-Jahresförderung der freien Theaterszene
ab Januar 2027 zugestimmt. Damit werden 44 freie Theaterensembles,
Spielstätten und andere Infrastrukturen in den Jahren 2027 bis 2029
kontinuierlich finanziell unterstützt. Darunter sind auch drei
Antragstellerinnen und Antragssteller, die erstmalig gefördert werden.
Insgesamt beläuft sich das Fördervolumen auf knapp vier Millionen
Euro.
„Ich bin sehr erleichtert, dass wir trotz der schwierigen Haushaltslage erneut die Mittel für die kommende Drei-Jahresförderung bereitstellen können, um den Bestand wichtiger Strukturen der freien Tanz- und Theaterszene zu bewahren. Wir wissen um die notwendigen Mehrbedarfe, die die Verbände der Freien Szene fordern. Doch vor dem Hintergrund aktueller Kürzungen ist es als Erfolg zu werten, dass die Mittel auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden konnten. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig zu zeigen, dass im Bereich der darstellenden Künste, die in besonderer Weise zur Demokratisierung und Multiperspektivität unserer Gesellschaft beitragen, Mittel nicht gekürzt werden“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, Mobil
0171/1769719 , E-Mail
hanna.immich@stadt-frankfurt.de
„Ich bin sehr erleichtert, dass wir trotz der schwierigen Haushaltslage erneut die Mittel für die kommende Drei-Jahresförderung bereitstellen können, um den Bestand wichtiger Strukturen der freien Tanz- und Theaterszene zu bewahren. Wir wissen um die notwendigen Mehrbedarfe, die die Verbände der Freien Szene fordern. Doch vor dem Hintergrund aktueller Kürzungen ist es als Erfolg zu werten, dass die Mittel auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden konnten. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig zu zeigen, dass im Bereich der darstellenden Künste, die in besonderer Weise zur Demokratisierung und Multiperspektivität unserer Gesellschaft beitragen, Mittel nicht gekürzt werden“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232