„MainCleanUp“ bei bestem Wetter: Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren erneut mit großem Eifer dabei
ffm. Neben dem Frankfurt Cleanup im Frühjahr hat sich im September der
Main Cleanup etabliert, der durch das bewährte Team von #cleanffm mit
der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) gemeinsam erneut
durchgeführt wurde.
Zwar ist das Projekt mit rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch die „kleine Schwester“, aber am Samstag, 12. September, von 11 bis 13 Uhr vom Ausgangspunkt „Ruderer Dorf“ aus wurden rund 273 Kilogramm Müll gesammelt. Bereits am Freitag hat der Ruderer-Verein „FRVS 1898: Rudern und Kanu Frankfurt“ eine Sammelaktion durchgeführt und zwei Bigpacks sowie drei Säcke Glasflaschen und sieben Lachgaskartuschen gesammelt.
Die Zahl der gefundenen Lachgaskartuschen ist zurückgegangen, dafür wurden jedoch andere bemerkenswerte „Fundstücke“ gesammelt, beispielsweise eine Sitzbank für drei Personen, ein Bürostuhl, ein Computer, ein Feuerlöscher, E-Roller, ein Autoreifen sowie diverses „Strandgut“ aus Metall und Holz.
Überwiegend wurden neben Zigarettenstummeln sehr viele klassische Litteringabfälle, also Verpackungen, Einwegbecher und vor allem Verpackungen von Fast-Food-Ketten, eingesammelt – trotz des Papierkorbangebotes, das offenkundig gerade auf dem Parkplatz nicht genutzt wurde.
Ein Windstoß reicht, der Müll landet im Main und sorgt dann für die Zunahme des Mikroplastik-Anteils in den Meeren. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten den besonderen Fokus erneut auf das Sammeln von Kippen – wissend, dass die in jedem Zigarettenstummel enthaltenen Schadstoffe bei achtloser Entsorgung ausgewaschen werden, ins Fließgewässer oder durch den Boden in unser Grundwasser gelangen und somit eine Gefährdung für unsere Umwelt darstellen.
Trotz des ernsten Hintergrundes hatten alle Spaß an der gemeinsamen Aktion, die zeigt, dass man zusammen viel bewirken kann.
Foto Sauberkeitsbotschafterinnen und -botschafter vor einem Haufen Abfall: Rund 273 Kilogramm Müll konnten von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim „MainCleanUp“ im September gesammelt werden, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt
Kontakt für die Medien Claudia Gabriel, Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Telefon 069/212-40013, E-Mail
claudia.gabriel@stadt-frankfurt.de
Zwar ist das Projekt mit rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch die „kleine Schwester“, aber am Samstag, 12. September, von 11 bis 13 Uhr vom Ausgangspunkt „Ruderer Dorf“ aus wurden rund 273 Kilogramm Müll gesammelt. Bereits am Freitag hat der Ruderer-Verein „FRVS 1898: Rudern und Kanu Frankfurt“ eine Sammelaktion durchgeführt und zwei Bigpacks sowie drei Säcke Glasflaschen und sieben Lachgaskartuschen gesammelt.
Die Zahl der gefundenen Lachgaskartuschen ist zurückgegangen, dafür wurden jedoch andere bemerkenswerte „Fundstücke“ gesammelt, beispielsweise eine Sitzbank für drei Personen, ein Bürostuhl, ein Computer, ein Feuerlöscher, E-Roller, ein Autoreifen sowie diverses „Strandgut“ aus Metall und Holz.
Überwiegend wurden neben Zigarettenstummeln sehr viele klassische Litteringabfälle, also Verpackungen, Einwegbecher und vor allem Verpackungen von Fast-Food-Ketten, eingesammelt – trotz des Papierkorbangebotes, das offenkundig gerade auf dem Parkplatz nicht genutzt wurde.
Ein Windstoß reicht, der Müll landet im Main und sorgt dann für die Zunahme des Mikroplastik-Anteils in den Meeren. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten den besonderen Fokus erneut auf das Sammeln von Kippen – wissend, dass die in jedem Zigarettenstummel enthaltenen Schadstoffe bei achtloser Entsorgung ausgewaschen werden, ins Fließgewässer oder durch den Boden in unser Grundwasser gelangen und somit eine Gefährdung für unsere Umwelt darstellen.
Trotz des ernsten Hintergrundes hatten alle Spaß an der gemeinsamen Aktion, die zeigt, dass man zusammen viel bewirken kann.
Foto Sauberkeitsbotschafterinnen und -botschafter vor einem Haufen Abfall: Rund 273 Kilogramm Müll konnten von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim „MainCleanUp“ im September gesammelt werden, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt
Kontakt für die Medien Claudia Gabriel, Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Telefon 069/212-40013