„Mariam! Magdala!“ – Maria Magdalena und Archäologie
Texte und Funde aus der Zeit vor 2000 Jahren im BIMU
ffm. Die frühesten schriftlichen Zeugnisse über Maria Magdalena finden sich im Neuen Testament und sind knapp 2000 Jahre alt. Mit „Mariam! Magdala! – Eine Spurensuche“ richtet das Bibelhaus ErlebnisMuseum (BIMU) ab Sonntag, 4. Oktober, den Blick auf die biblischen Nennungen der Maria Magdalena und ihre Lebenswelt vor rund 2000 Jahren.
Am Sonntag, 4. Oktober, führt Religionswissenschaftler Sven Lichtenecker um 14 Uhr durch die Dauerausstellung und folgt den biblischen Hinweisen auf Maria Magdalena. Ihre vielgestaltige Wirkungsgeschichte steht derzeit im Mittelpunkt der großen Kunstausstellung „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“ im Städel Museum.
An neun Stationen verbindet „Mariam! Magdala!“ die biblischen Texte mit archäologischen Funden aus Israel Palästina, die Einblicke in das Leben zur Zeit Maria Magdalenas geben. Das Erlebnismuseum bietet die Gelegenheit, den Duft des Nardenöls zu erleben, das bei der Salbung Jesu zum Einsatz kam. Wertvolle Salbfläschchen aus Glas und Keramik aus römischer Zeit erinnern ebenso an Maria Magdalena wie eine Replik des einzigen archäologischen Zeugnisses einer Kreuzigung aus Jerusalem: 1968 wurde dort ein Nagel in einem Fersenbeinknochen aus dem 1. Jahrhundert nach Christus gefunden. Zu sehen sind außerdem Gegenstände aus einer Grabhöhle – vergleichbar mit jener, vor der Maria Magdalena dem auferstandenen Christus begegnet.
Ab Sonntag, 4. Oktober, lässt sich die Spurensuche auch selbstständig als digitaler Rundgang auf dem eigenen Smartphone erkunden. Texte, Video- und Audioinhalte begleiten dabei den Weg durch das Museum und beziehen aktuelle Forschungen zur Person Maria Magdalenas ein.
So führt die Spurensuche im BIMU zu den ältesten biblischen Quellen über Maria Magdalena und eröffnet zugleich einen besonderen Bezug zur kunsthistorischen Perspektive der Ausstellung im Städel Museum. Die archäologischen Objekte sind Dauerleihgaben aus einer einzigartigen Kooperation mit der Israelischen Antikenverwaltung.
Gegen Vorlage eines gültigen Tickets für die Städel-Ausstellung „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“ erhalten Besucherinnen und Besucher bis zum 17. Januar 2027 einmalig freien Eintritt ins BIMU, Metzlerstraße 19, nur zehn Gehminuten vom Städel Museum entfernt.
Kontakt für die Medien Bibelhaus Erlebnis Museum, Telefon 069/66426529,
E-Mail
presse@bibelhaus-frankfurt.de
ffm. Die frühesten schriftlichen Zeugnisse über Maria Magdalena finden sich im Neuen Testament und sind knapp 2000 Jahre alt. Mit „Mariam! Magdala! – Eine Spurensuche“ richtet das Bibelhaus ErlebnisMuseum (BIMU) ab Sonntag, 4. Oktober, den Blick auf die biblischen Nennungen der Maria Magdalena und ihre Lebenswelt vor rund 2000 Jahren.
Am Sonntag, 4. Oktober, führt Religionswissenschaftler Sven Lichtenecker um 14 Uhr durch die Dauerausstellung und folgt den biblischen Hinweisen auf Maria Magdalena. Ihre vielgestaltige Wirkungsgeschichte steht derzeit im Mittelpunkt der großen Kunstausstellung „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“ im Städel Museum.
An neun Stationen verbindet „Mariam! Magdala!“ die biblischen Texte mit archäologischen Funden aus Israel Palästina, die Einblicke in das Leben zur Zeit Maria Magdalenas geben. Das Erlebnismuseum bietet die Gelegenheit, den Duft des Nardenöls zu erleben, das bei der Salbung Jesu zum Einsatz kam. Wertvolle Salbfläschchen aus Glas und Keramik aus römischer Zeit erinnern ebenso an Maria Magdalena wie eine Replik des einzigen archäologischen Zeugnisses einer Kreuzigung aus Jerusalem: 1968 wurde dort ein Nagel in einem Fersenbeinknochen aus dem 1. Jahrhundert nach Christus gefunden. Zu sehen sind außerdem Gegenstände aus einer Grabhöhle – vergleichbar mit jener, vor der Maria Magdalena dem auferstandenen Christus begegnet.
Ab Sonntag, 4. Oktober, lässt sich die Spurensuche auch selbstständig als digitaler Rundgang auf dem eigenen Smartphone erkunden. Texte, Video- und Audioinhalte begleiten dabei den Weg durch das Museum und beziehen aktuelle Forschungen zur Person Maria Magdalenas ein.
So führt die Spurensuche im BIMU zu den ältesten biblischen Quellen über Maria Magdalena und eröffnet zugleich einen besonderen Bezug zur kunsthistorischen Perspektive der Ausstellung im Städel Museum. Die archäologischen Objekte sind Dauerleihgaben aus einer einzigartigen Kooperation mit der Israelischen Antikenverwaltung.
Gegen Vorlage eines gültigen Tickets für die Städel-Ausstellung „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“ erhalten Besucherinnen und Besucher bis zum 17. Januar 2027 einmalig freien Eintritt ins BIMU, Metzlerstraße 19, nur zehn Gehminuten vom Städel Museum entfernt.
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