Mehr Demokratie wagen im Studium
ffm. Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK)
hat ihre gesellschaftspolitische Verantwortung neu in den Blick genommen
und zum Wintersemester 2025/26 erstmals zwei Demokratiestipendien
vergeben. Ausgezeichnet werden Studentinnen und Studenten, die sich in
besonderer Weise hochschulpolitisch engagieren und sich aktiv für
demokratische Werte innerhalb der Hochschule einsetzen.
Die Stipendien wurden am Donnerstag, 12. Februar, von HfMDK-Präsident Professor Elmar Fulda, Mit-Initiatorin Hannah Lindner sowie Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg übergeben. Sie gingen an den AStA-Vorsitzenden Elias Ohly und die Vize-Vorsitzende Elin Mayer.
„Diese neuen Stipendien sind ein Zeichen, dass sich eine Hochschule die Demokratie auf die Fahne schreibt. Es ist ein Zeichen nach außen, es ist aber auch ein Zeichen nach innen – ein Zeichen, sich einzumischen, diese Hochschule zu einem besseren Ort zu machen für alle Menschen“, sagte Eskandari-Grünberg. Die Preisträgerin und der Preisträger erfüllten dieses Bekenntnis mit großem Engagement und Leben.
Die Förderung beträgt bis zu 500 Euro monatlich für maximal zwölf Monate; eine erneute Bewerbung ist möglich. Bewerben können sich an der HfMDK immatrikulierte Studentinnen und Studenten, die sich in Selbstverwaltungsgremien wie StuPa, AStA, Senat oder Fachbereichsräten engagieren. Über die Vergabe hat die Jury entschieden unter Vorsitz des HfMDK-Präsidenten, gemeinsam mit Hannah Lindner und Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg.
„Hochschulen sind Labore der Gesellschaft. Wir brauchen junge Menschen, die sich für die Hochschulgemeinschaft einsetzen, sie mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Deshalb hat die HfMDK ein neues Stipendium eingerichtet, um demokratisches Engagement unserer Studierenden gezielt zu ermöglichen“, betonte HfMDK-Präsident Fulda. Gerade in künstlerischen Studiengängen seien die zeitlichen Ressourcen stark begrenzt: Intensive Probenphasen, zahlreiche Lehrveranstaltungen und ein hoher Leistungsdruck erschwerten häufig eine kontinuierliche Mitarbeit in Gremien und Initiativen. Das Demokratiestipendium solle daher nicht nur Anerkennung für herausragendes Engagement sein, sondern ganz konkret zeitliche Freiräume und finanzielle Entlastung schaffen – damit demokratische Mitgestaltung an der Hochschule möglich bleibe.
Foto HfMDK-Präsident Professor Elmar Fulda (links) und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (2.v.r.) überreichte die Stipendien an Elin Mayer und Elias Ohly, Hannah Lindner, Mit-Initiatorin des Stipendiums, schaut zu, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Isaak Papadopoulos
Die Stipendien wurden am Donnerstag, 12. Februar, von HfMDK-Präsident Professor Elmar Fulda, Mit-Initiatorin Hannah Lindner sowie Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg übergeben. Sie gingen an den AStA-Vorsitzenden Elias Ohly und die Vize-Vorsitzende Elin Mayer.
„Diese neuen Stipendien sind ein Zeichen, dass sich eine Hochschule die Demokratie auf die Fahne schreibt. Es ist ein Zeichen nach außen, es ist aber auch ein Zeichen nach innen – ein Zeichen, sich einzumischen, diese Hochschule zu einem besseren Ort zu machen für alle Menschen“, sagte Eskandari-Grünberg. Die Preisträgerin und der Preisträger erfüllten dieses Bekenntnis mit großem Engagement und Leben.
Die Förderung beträgt bis zu 500 Euro monatlich für maximal zwölf Monate; eine erneute Bewerbung ist möglich. Bewerben können sich an der HfMDK immatrikulierte Studentinnen und Studenten, die sich in Selbstverwaltungsgremien wie StuPa, AStA, Senat oder Fachbereichsräten engagieren. Über die Vergabe hat die Jury entschieden unter Vorsitz des HfMDK-Präsidenten, gemeinsam mit Hannah Lindner und Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg.
„Hochschulen sind Labore der Gesellschaft. Wir brauchen junge Menschen, die sich für die Hochschulgemeinschaft einsetzen, sie mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Deshalb hat die HfMDK ein neues Stipendium eingerichtet, um demokratisches Engagement unserer Studierenden gezielt zu ermöglichen“, betonte HfMDK-Präsident Fulda. Gerade in künstlerischen Studiengängen seien die zeitlichen Ressourcen stark begrenzt: Intensive Probenphasen, zahlreiche Lehrveranstaltungen und ein hoher Leistungsdruck erschwerten häufig eine kontinuierliche Mitarbeit in Gremien und Initiativen. Das Demokratiestipendium solle daher nicht nur Anerkennung für herausragendes Engagement sein, sondern ganz konkret zeitliche Freiräume und finanzielle Entlastung schaffen – damit demokratische Mitgestaltung an der Hochschule möglich bleibe.
Foto HfMDK-Präsident Professor Elmar Fulda (links) und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (2.v.r.) überreichte die Stipendien an Elin Mayer und Elias Ohly, Hannah Lindner, Mit-Initiatorin des Stipendiums, schaut zu, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Isaak Papadopoulos