Mehr Papierkörbe – weniger Abfälle auf Frankfurts Straßen
FES setzt zunehmend auf ein Modell mit zahlreichen Vorteilen
ffm. Auf der Königsteiner Straße in Höchst hängen seit Kurzem vierzig neue Papierkörbe des Modells Dinova. Dabei handelt es sich um einen Abfallbehälter, der fast alles aufnimmt – auch To-Go-Verpackungen und Pizzakartons. Der Dinova hat einen breiteren Einwurf, keinen Mittelsteg, an dem Verpackungen hängenbleiben und den Einwurf verstopfen könnten, und eine krähensichere Haube, so dass Vögel die bereits entsorgten Abfälle nicht herausziehen und wieder auf dem Boden verteilen können.
Aufgehängt wurden die 40 Dinovas in Höchst durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) nach enger Abstimmung mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt. Und sie bilden nur den Anfang, denn nach und nach werden immer mehr Papierkörbe getauscht.
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen und Aufsichtsratsvorsitzende der FES sagt: „Die Einführung der neuen Dinova-Papierkörbe vereinfacht die Abfallentsorgung spürbar. Eine benutzerfreundliche Infrastruktur fördert die Akzeptanz und Motivation der Bürger:innen, Abfall korrekt zu entsorgen. Dadurch leisten die neuen Behälter einen wichtigen Beitrag zur Sauberkeit unseres öffentlichen Raums. Eine saubere Stadt steigert nicht nur das Wohlbefinden aller, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl und die Attraktivität unseres Lebensraums – ein klarer Mehrwert für die gesamte Gesellschaft.“
Draußen ist das neue Drinnen
Gerade wenn das Wetter schön ist, nutzen die Frankfurterinnen und Frankfurter die Straßen und Plätze, Parks und das Mainufer wie ein zweites Wohnzimmer. Man trifft sich mit Freundinnen und Freunden, isst und trinkt. Damit so wenig Abfall wie möglich liegenbleibt, erfolgt nun der Tausch der Papierkörbe – zunächst dort, wo besonders häufig To-Go-Verpackungen zu finden sind.
FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler sagt: „Mit dem Dinova haben wir gute Erfahrungen gemacht. Mit den anderen Modellen kam es vor, dass zum Beispiel Pizzakartons den Einwurf blockierten. Dann sind Abfälle neben dem Papierkorb abgestellt worden. Das passiert jetzt mit dem Dinova nicht mehr.“
Gestartet wurde mit dem Tausch der Papierkörbe 2024 auf der Berger Straße in Bornheim, gefolgt von der Schweizer Straße und dem Bahnhofsviertel. Seitdem wurden im Innenstadtbereich, ausgehend vom Hauptbahnhof in Richtung Zeil, vorhandene Papierkörbe durch den Typ Dinova ersetzt. Auch auf der Leipziger Straße in Bockenheim sowie in Nebenstraßen, ebenso in Schwanheim finden sich nun die neuen Modelle in größerer Anzahl.
Kontakt für die Medien Saskia Powell, Pressesprecherin, Telefon 069/201711203, Mobil:
0151/23426498 , E-Mail
saskia-franziska.powell@fes-frankfurt.de
ffm. Auf der Königsteiner Straße in Höchst hängen seit Kurzem vierzig neue Papierkörbe des Modells Dinova. Dabei handelt es sich um einen Abfallbehälter, der fast alles aufnimmt – auch To-Go-Verpackungen und Pizzakartons. Der Dinova hat einen breiteren Einwurf, keinen Mittelsteg, an dem Verpackungen hängenbleiben und den Einwurf verstopfen könnten, und eine krähensichere Haube, so dass Vögel die bereits entsorgten Abfälle nicht herausziehen und wieder auf dem Boden verteilen können.
Aufgehängt wurden die 40 Dinovas in Höchst durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) nach enger Abstimmung mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt. Und sie bilden nur den Anfang, denn nach und nach werden immer mehr Papierkörbe getauscht.
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen und Aufsichtsratsvorsitzende der FES sagt: „Die Einführung der neuen Dinova-Papierkörbe vereinfacht die Abfallentsorgung spürbar. Eine benutzerfreundliche Infrastruktur fördert die Akzeptanz und Motivation der Bürger:innen, Abfall korrekt zu entsorgen. Dadurch leisten die neuen Behälter einen wichtigen Beitrag zur Sauberkeit unseres öffentlichen Raums. Eine saubere Stadt steigert nicht nur das Wohlbefinden aller, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl und die Attraktivität unseres Lebensraums – ein klarer Mehrwert für die gesamte Gesellschaft.“
Draußen ist das neue Drinnen
Gerade wenn das Wetter schön ist, nutzen die Frankfurterinnen und Frankfurter die Straßen und Plätze, Parks und das Mainufer wie ein zweites Wohnzimmer. Man trifft sich mit Freundinnen und Freunden, isst und trinkt. Damit so wenig Abfall wie möglich liegenbleibt, erfolgt nun der Tausch der Papierkörbe – zunächst dort, wo besonders häufig To-Go-Verpackungen zu finden sind.
FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler sagt: „Mit dem Dinova haben wir gute Erfahrungen gemacht. Mit den anderen Modellen kam es vor, dass zum Beispiel Pizzakartons den Einwurf blockierten. Dann sind Abfälle neben dem Papierkorb abgestellt worden. Das passiert jetzt mit dem Dinova nicht mehr.“
Gestartet wurde mit dem Tausch der Papierkörbe 2024 auf der Berger Straße in Bornheim, gefolgt von der Schweizer Straße und dem Bahnhofsviertel. Seitdem wurden im Innenstadtbereich, ausgehend vom Hauptbahnhof in Richtung Zeil, vorhandene Papierkörbe durch den Typ Dinova ersetzt. Auch auf der Leipziger Straße in Bockenheim sowie in Nebenstraßen, ebenso in Schwanheim finden sich nun die neuen Modelle in größerer Anzahl.
Kontakt für die Medien Saskia Powell, Pressesprecherin, Telefon 069/201711203