Mehr Räume für die Panoramaschule
Bildungs- und Baudezernentin Weber übergibt neues Holzmodul an die
Schulgemeinde
ffm. Die Panoramaschule hat einen neuen Erweiterungsbau mit vier Klassenräumen erhalten. Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, hat am Dienstag, 19. Mai, das Holzmodul offiziell an die Schulgemeinde übergeben. „Die Panoramaschule wächst stetig weiter und braucht mehr Platz. Daher wurde 2016 die erste Erweiterung gestellt – ein Holzmodul mit vier zusätzlichen Klassenräumen. Jetzt, zehn Jahre später, haben wir anschließend ein weiteres Modul gestellt, um die immer noch angespannte Raumsituation zu verbessern. Das neue, zweigeschossige Gebäude ist ebenfalls in einer demontablen und wiederverwendbaren Holzbauweise errichtet“, erläuterte die Stadträtin. Die Panoramaschule ist eine öffentliche Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Sie bietet ein spezielles und ganzheitliches Förderangebot für Unterricht, Erziehung, Betreuung und ambulante Therapien an. Hier werden Kinder, unabhängig vom Schweregrad der Behinderung, gemeinsam unterrichtet; seit dem Schuljahr 2011/2012 in sogenannten Stufenklassen. Das heißt: Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen werden gemeinsam im Klassenverbund unterrichtet und können so miteinander und voneinander lernen. Der Klassenteiler liegt hier – wie bei Förderschulen üblich – bei acht Kindern.
Die neuen Räume sind auf die Bedarfe und Anforderungen des besonderen pädagogischen Konzepts ausgerichtet. Jeder der vier Unterrichtsräume ist für die Unterrichtung und Betreuung von acht Schülerinnen und Schülern ausgelegt und verfügt über einen Unterrichts- und einen Spielbereich. Zusätzlich steht in jedem Klassenraum eine Küchenzeile für Lehrzwecke zur Verfügung. Insgesamt hat der Erweiterungsbau eine Brutto-Grundfläche von 388 Quadratmetern.
Die Panoramaschule hat auch eine zusätzliche WC-Anlage erhalten. Diese wurde nördlich des bestehenden Holzpavillons errichtet. Es handelt sich dabei um eine Anlage aus Stahlmodulen, mit einer Fassadenbekleidung aus Holzleisten.
„Ich freue mich sehr, dass nun weitere Räume und sanitäre Anlagen zur Verfügung stehen. Die Zahl der Kinder mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist in den vergangenen Jahren gestiegen und viele Eltern entscheiden sich für die Beschulung an einer Förderschule. Daher müssen wir mehr Schulplätze in diesem Bereich bereitstellen“, sagte Weber. „Aus diesem Grund statten wir bestehende Förderschulen mit mehr Räumen aus und planen perspektivisch die Gründung einer neuen Förderschule für den Schwerpunkt geistige Entwicklung.“
Fotos Freuen sich über den neuen Erweiterungsbau der Panoramaschule: Schulleiter Nicolas Weber und Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Außenansicht des Erweiterungsbaus der Panoramaschule, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Innenansicht des Erweiterungsbaus der Panoramaschule, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
ffm. Die Panoramaschule hat einen neuen Erweiterungsbau mit vier Klassenräumen erhalten. Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, hat am Dienstag, 19. Mai, das Holzmodul offiziell an die Schulgemeinde übergeben. „Die Panoramaschule wächst stetig weiter und braucht mehr Platz. Daher wurde 2016 die erste Erweiterung gestellt – ein Holzmodul mit vier zusätzlichen Klassenräumen. Jetzt, zehn Jahre später, haben wir anschließend ein weiteres Modul gestellt, um die immer noch angespannte Raumsituation zu verbessern. Das neue, zweigeschossige Gebäude ist ebenfalls in einer demontablen und wiederverwendbaren Holzbauweise errichtet“, erläuterte die Stadträtin. Die Panoramaschule ist eine öffentliche Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Sie bietet ein spezielles und ganzheitliches Förderangebot für Unterricht, Erziehung, Betreuung und ambulante Therapien an. Hier werden Kinder, unabhängig vom Schweregrad der Behinderung, gemeinsam unterrichtet; seit dem Schuljahr 2011/2012 in sogenannten Stufenklassen. Das heißt: Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen werden gemeinsam im Klassenverbund unterrichtet und können so miteinander und voneinander lernen. Der Klassenteiler liegt hier – wie bei Förderschulen üblich – bei acht Kindern.
Die neuen Räume sind auf die Bedarfe und Anforderungen des besonderen pädagogischen Konzepts ausgerichtet. Jeder der vier Unterrichtsräume ist für die Unterrichtung und Betreuung von acht Schülerinnen und Schülern ausgelegt und verfügt über einen Unterrichts- und einen Spielbereich. Zusätzlich steht in jedem Klassenraum eine Küchenzeile für Lehrzwecke zur Verfügung. Insgesamt hat der Erweiterungsbau eine Brutto-Grundfläche von 388 Quadratmetern.
Die Panoramaschule hat auch eine zusätzliche WC-Anlage erhalten. Diese wurde nördlich des bestehenden Holzpavillons errichtet. Es handelt sich dabei um eine Anlage aus Stahlmodulen, mit einer Fassadenbekleidung aus Holzleisten.
„Ich freue mich sehr, dass nun weitere Räume und sanitäre Anlagen zur Verfügung stehen. Die Zahl der Kinder mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist in den vergangenen Jahren gestiegen und viele Eltern entscheiden sich für die Beschulung an einer Förderschule. Daher müssen wir mehr Schulplätze in diesem Bereich bereitstellen“, sagte Weber. „Aus diesem Grund statten wir bestehende Förderschulen mit mehr Räumen aus und planen perspektivisch die Gründung einer neuen Förderschule für den Schwerpunkt geistige Entwicklung.“
Fotos Freuen sich über den neuen Erweiterungsbau der Panoramaschule: Schulleiter Nicolas Weber und Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Außenansicht des Erweiterungsbaus der Panoramaschule, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Innenansicht des Erweiterungsbaus der Panoramaschule, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer