Multifunktionsarena P9: Geotechnische Baugrunduntersuchungen gestartet
ffm. Für die weitere Planung der Multifunktionsarena P9 finden zurzeit
geotechnische Baugrunduntersuchungen am geplanten Standort neben dem
Deutsche Bank Park statt. Die Untersuchungen liefern wichtige Grundlagen
für die anstehenden Planungs- und Ingenieurleistungen des Projekts.
Ziel der Baugrunderkundung ist die detaillierte Ermittlung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse im Bereich der geplanten Arena sowie der angrenzenden Flächen. Die Ergebnisse bilden die technische Basis für die weitere Tragwerksplanung und Gründungskonzeption des Bauvorhabens.
Während der Untersuchungen kommen zwei Verfahren zum Einsatz:
Schwere Rammsondierungen (DPH): Insgesamt zwölf Sondierungen mit schwerer Rammsonde bis in eine Tiefe von rund zwölf Metern unter Geländeoberkante. Sie dienen der Ermittlung von Lagerungsdichte und Tragfähigkeit der anstehenden Böden sowie der Identifizierung von Schichtgrenzen und Verdichtungszonen. Kleinrammbohrungen mit Rammkernsonde: Insgesamt vier Bohrungen bis in eine Tiefe von rund drei Metern unter Geländeoberkante zur Entnahme von Bodenproben. Die gewonnenen Proben werden durch den Baugrundgutachter beschrieben und stehen für weiterführende Laboruntersuchungen zur Verfügung.
„Mit der Baugrunderkundung gehen wir einen wichtigen und planmäßigen Schritt in der Entwicklung der Arena P9. Die Ergebnisse liefern uns die technischen Grundlagen, die wir für die weitere Planung benötigen", sagt Moritz Schneider, Geschäftsführer der Gesellschaft Sportpark Stadion Frankfurt am Main.
Parallel befindet sich die Ausschreibung des Generalplaners für die Arena in den letzten Zügen, diese wird voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen sein. Danach wird zeitnah mit der Generalplanung begonnen.
Ziel der Baugrunderkundung ist die detaillierte Ermittlung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse im Bereich der geplanten Arena sowie der angrenzenden Flächen. Die Ergebnisse bilden die technische Basis für die weitere Tragwerksplanung und Gründungskonzeption des Bauvorhabens.
Während der Untersuchungen kommen zwei Verfahren zum Einsatz:
Schwere Rammsondierungen (DPH): Insgesamt zwölf Sondierungen mit schwerer Rammsonde bis in eine Tiefe von rund zwölf Metern unter Geländeoberkante. Sie dienen der Ermittlung von Lagerungsdichte und Tragfähigkeit der anstehenden Böden sowie der Identifizierung von Schichtgrenzen und Verdichtungszonen. Kleinrammbohrungen mit Rammkernsonde: Insgesamt vier Bohrungen bis in eine Tiefe von rund drei Metern unter Geländeoberkante zur Entnahme von Bodenproben. Die gewonnenen Proben werden durch den Baugrundgutachter beschrieben und stehen für weiterführende Laboruntersuchungen zur Verfügung.
„Mit der Baugrunderkundung gehen wir einen wichtigen und planmäßigen Schritt in der Entwicklung der Arena P9. Die Ergebnisse liefern uns die technischen Grundlagen, die wir für die weitere Planung benötigen", sagt Moritz Schneider, Geschäftsführer der Gesellschaft Sportpark Stadion Frankfurt am Main.
Parallel befindet sich die Ausschreibung des Generalplaners für die Arena in den letzten Zügen, diese wird voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen sein. Danach wird zeitnah mit der Generalplanung begonnen.