Museum Angewandte Kunst präsentiert Ausstellungsprogramm für 2026

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main hat am Mittwoch, 21. Januar, auf seiner Jahrespressekonferenz das Ausstellungs-, Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm für 2026 vorgestellt.

Auch das aktuelle Jahr hält wieder eine Reihe abwechslungsreicher Ausstellungshighlights im Museum Angewandte Kunst für Besucherinnen und Besucher bereit: Das neue Ausstellungsjahr startet mit der Eröffnung des „WDC-Hubs“ im Erdgeschoss des Museum Angewandte Kunst. Der „WDC-Hub“ ist die zentrale Anlaufstelle der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026, informiert über das Programm und die Projekte und ist als solche von Samstag, 24. Januar, bis 30. November frei zugänglich.

Im Februar folgt die Ausstellung „Wolle. Seide. Widerstand.“ und präsentiert internationale Teppiche zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die sich mit Themen des politischen Widerstands, individueller und kollektiver Resilienz sowie Resistenz befassen. Kurz darauf eröffnet die Ausstellung „AI-Worlding. Künstlerische Forschung zu KI-generierten Weltmodellen“, welche sich mit dem fortlaufenden Prozess des KI-basierten Worldings auseinandersetzt und das künstlerische Experiment als Untersuchungswerkzeug in den Fokus rückt.

Ab Mai rücken das Programm von WDC 2026 und die Frage nach der Wirkmacht von Gestaltung ebenso wie nach der Verbindung von Gestaltung und Demokratie immer mehr in den Fokus der Ausstellungen im Museum Angewandte Kunst. „Positions on Freedom. Gestaltung und ihre Grenzen“ beispielweise vereint vielschichtige Blickwinkel auf die Frage, wie Freiheit in und durch Gestaltung sichtbar, verhandelbar und erfahrbar wird. Der „WDC-Campus“ ist ein zentrales Zukunftsprojekt der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst und bietet Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie Start-ups eine Plattform, um innovative Projekte und Visionen für eine nachhaltige Zukunft für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu präsentieren. Die Ausstellung „On Display. Grafikdesign als soziale Praxis“ untersucht die gesellschaftliche Dimension von Grafikdesign und fragt nach seiner Wirkmacht in Zeiten politischer, technologischer und sozialer Umbrüche. „How to Design a Revolution: The Chilean Road to Design“ ist eine umfassende Ausstellung über Grafik-, Textil- und Industriedesign während der Regierung von Salvador Allende in Chile (1970-1973).

Neben weiteren Ausstellungen im Rahmen von WDC 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher außerdem eine Jubiläumsausstellung der Stiftung Buchkunst sowie eine Ausstellung zum Nachlass des Designers Wilhelm Braun-Feldweg. Im Ikonenmuseum gibt es ab Mitte April zudem eine Pop-Up-Ausstellung mit neuen Dauerleihgaben aus der Ikonensammlung des Bode-Museum Berlin zu sehen.

Mehr Informationen zu den einzelnen Ausstellungen und kommenden Veranstaltungen finden sich in der beigefügten Pressemitteilung. Pressebilder zum Download gibt es unter Ausstellungen 2026 / Museum Angewandte Kunst .

Download Übersicht Ausstellungen 2026 Museum Angewandte Kunst 

Kontakt für die Medien Natali-Lina Pitzer, Katja Kummerfeldt und Isabella Müller, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Museum Angewandte Kunst, Telefon 069/212-73243 , E-Mail presse.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de