Museum für Moderne Kunst erhält Nachlass der Künstlerin Henrike Naumann
ffm. Das Museum für Moderne Kunst (MMK) übernimmt den Nachlass von
Henrike Naumann. Es war der ausdrückliche Wunsch der im Februar
verstorbenen Künstlerin, dass das Museum ihren Nachlass erhält. Mit
großer Sorgfalt wird das MMK diesem Willen nachkommen und den Nachlass
verantwortungsvoll konservieren, archivieren und sowohl der Wissenschaft
und Forschung als auch den Besuchern und Besucherinnen zugänglich
machen.
Die Zusammenarbeit von Henrike Naumann und Prof. Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst, begann 2018 mit der Gruppenausstellung „Weil ich nun mal hier lebe“ im Tower MMK. Für diese Ausstellung entwickelte die Künstlerin die raumgreifende Installation 14 Words (2018). Das Werk wurde im Anschluss für die Sammlung erworben und zuletzt 2023 in der Sammlungspräsentation Channeling gezeigt.
Pfeffer sagt: „Dankbar für das Vertrauen, habe ich Henrike Naumann versprochen, ihren Nachlass mit besonderer Sorgfalt zu betreuen. Gerade jetzt ist es wichtig, einen dauerhaften öffentlichen Zugang zu dem kritischen Diskurs zu ermöglichen, den Naumann im Laufe ihres Schaffens entwickelt hat. Die große Bedeutung ihres Werks für die Gegenwart und Zukunft ist bisher nur in Ansätzen erfasst, was die Tragweite unserer Verantwortung noch verstärkt.“
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, ergänzt: „Ich freue mich, dass der Nachlass von Henrike Naumann an das Museum für Moderne Kunst geht. Das unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des MMK als wichtiger Ort für die Bewahrung und Präsentation von Kunst als auch als Ort für Künstler und Künstlerinnen.“
Das MMK wird den Nachlass von Henrike Naumann verantwortungsvoll bewahren und mit ihm künftig umfangreiche Recherchen, Katalogisierungen, Digitalisierungen, Veröffentlichungen und Präsentationen erarbeiten.
Henrike Naumann (1984–2026) zählt zu den international bedeutenden deutschen Gegenwartskünstlerinnen und ist aktuell auf der 61. Biennale di Venezia im Deutschen Pavillon mit ihrer Arbeit „The Home Front – Die Innere Front“ (2026) vertreten.
Die Zusammenarbeit von Henrike Naumann und Prof. Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst, begann 2018 mit der Gruppenausstellung „Weil ich nun mal hier lebe“ im Tower MMK. Für diese Ausstellung entwickelte die Künstlerin die raumgreifende Installation 14 Words (2018). Das Werk wurde im Anschluss für die Sammlung erworben und zuletzt 2023 in der Sammlungspräsentation Channeling gezeigt.
Pfeffer sagt: „Dankbar für das Vertrauen, habe ich Henrike Naumann versprochen, ihren Nachlass mit besonderer Sorgfalt zu betreuen. Gerade jetzt ist es wichtig, einen dauerhaften öffentlichen Zugang zu dem kritischen Diskurs zu ermöglichen, den Naumann im Laufe ihres Schaffens entwickelt hat. Die große Bedeutung ihres Werks für die Gegenwart und Zukunft ist bisher nur in Ansätzen erfasst, was die Tragweite unserer Verantwortung noch verstärkt.“
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, ergänzt: „Ich freue mich, dass der Nachlass von Henrike Naumann an das Museum für Moderne Kunst geht. Das unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des MMK als wichtiger Ort für die Bewahrung und Präsentation von Kunst als auch als Ort für Künstler und Künstlerinnen.“
Das MMK wird den Nachlass von Henrike Naumann verantwortungsvoll bewahren und mit ihm künftig umfangreiche Recherchen, Katalogisierungen, Digitalisierungen, Veröffentlichungen und Präsentationen erarbeiten.
Henrike Naumann (1984–2026) zählt zu den international bedeutenden deutschen Gegenwartskünstlerinnen und ist aktuell auf der 61. Biennale di Venezia im Deutschen Pavillon mit ihrer Arbeit „The Home Front – Die Innere Front“ (2026) vertreten.