Musik für alle: Inklusiver Flashmob auf der Zeil
ffm. Am Freitag, 12. Juni, setzt die Musikschule Frankfurt gemeinsam
mit den Praunheimer Werkstätten, der Initiative Allenstein, dem
Gebärdenchor Lukas 14, der Stabsstelle Inklusion, der Frankfurter
Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) sowie weiteren Partnerinnen und
Partnern ein Zeichen für Vielfalt, Teilhabe und inklusive Bildung.
Unter dem Motto „Musik für alle“ wird der Brockhausbrunnen an der Zeil zum Ort der Begegnung: Menschen mit und ohne Behinderung musizieren ab 17 Uhr beim Flashmob „Musik für alle“ zusammen und machen gelebte Inklusion sichtbar. Höhepunkt ist die Aufführung des Liedes „Wir sind alle Menschen“, begleitet von einem großen Bläserensemble aus ganz Frankfurt. Gesang, Instrumentalmusik und Gebärdensprache verbinden sich dabei zu einer gemeinsamen Botschaft.
Mit dem Flashmob möchten die Beteiligten zeigen, dass kulturelle und musikalische Bildung allen Menschen offenstehen muss. Gleichzeitig laden die Einrichtungen dazu ein, ihre Angebote kennenzulernen und selbst aktiv zu werden, unabhängig von Alter, Herkunft, Sprache, Behinderung oder Vorerfahrung.
Die Aktion steht für Offenheit, Chancengleichheit und die Überzeugung, dass Musik Menschen verbindet und Barrieren abbaut.
Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg unterstützt die Aktion mit ihrer Stabsstelle Inklusion. „Musik verbindet alle Menschen. Jeder Mensch soll die Chance haben, Musik zu machen!“, sagt die Bürgermeisterin. Ihr ist wichtig: „Die Musikschulen sind für alle Menschen da, ob mit oder ohne Behinderung, jung oder alt, und egal wo man herkommt. Musikalische Bildung ist für alle da! Machen Sie gerne mit. Es macht einfach Freude!“
Kontakt für die Medien Sabine Habermann, Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 069/247436628,
E-Mail sabine.habermann@musikschule-frankfurt.de
Unter dem Motto „Musik für alle“ wird der Brockhausbrunnen an der Zeil zum Ort der Begegnung: Menschen mit und ohne Behinderung musizieren ab 17 Uhr beim Flashmob „Musik für alle“ zusammen und machen gelebte Inklusion sichtbar. Höhepunkt ist die Aufführung des Liedes „Wir sind alle Menschen“, begleitet von einem großen Bläserensemble aus ganz Frankfurt. Gesang, Instrumentalmusik und Gebärdensprache verbinden sich dabei zu einer gemeinsamen Botschaft.
Mit dem Flashmob möchten die Beteiligten zeigen, dass kulturelle und musikalische Bildung allen Menschen offenstehen muss. Gleichzeitig laden die Einrichtungen dazu ein, ihre Angebote kennenzulernen und selbst aktiv zu werden, unabhängig von Alter, Herkunft, Sprache, Behinderung oder Vorerfahrung.
Die Aktion steht für Offenheit, Chancengleichheit und die Überzeugung, dass Musik Menschen verbindet und Barrieren abbaut.
Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg unterstützt die Aktion mit ihrer Stabsstelle Inklusion. „Musik verbindet alle Menschen. Jeder Mensch soll die Chance haben, Musik zu machen!“, sagt die Bürgermeisterin. Ihr ist wichtig: „Die Musikschulen sind für alle Menschen da, ob mit oder ohne Behinderung, jung oder alt, und egal wo man herkommt. Musikalische Bildung ist für alle da! Machen Sie gerne mit. Es macht einfach Freude!“
Kontakt für die Medien Sabine Habermann, Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 069/247436628