Neue Ideen für die „ROSALU“-Fläche
Städtebautag: Beteiligungsaktion belebt Fläche unter der
Rosa-Luxemburg-Brücke
ffm. Vom „Un-Ort“ zum Aufenthaltsort: Eine Teilfläche unter der Rosa-Luxemburg-Brücke („ROSALU“) soll künftig gestaltet und belebt werden. Daher wird sie am Freitag, 29. Mai, von 15 bis 18 Uhr während des bundesweiten Tags der Städtebauförderung neu gedacht. Vor allem – aber nicht nur – Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen, ihre Ideen für die künftige Gestaltung einzubringen und vor Ort zu erproben.
Unter der Hochbrücke hält sich bislang kaum jemand auf. Viele nutzen die Fläche lediglich, um hindurchzugehen. Gleichzeitig fehlen im Stadtteil Aufenthaltsmöglichkeiten, besonders für junge Menschen. Das soll nun anders werden. Im vergangenen Jahr fanden unter der Brücke zwischen der Franz-Werfel-Straße und dem Lidl-Markt bereits erste Aktionen statt. Auch kleinere Verbesserungen wurden umgesetzt. Dabei wurde deutlich: Der Raum kann mehr. Im Mittelpunkt der aktuellen Überlegungen stehen Nutzungen wie Skate- oder Sitzangebote.
Bei der Beteiligungsaktion wird es nicht bei Ideen bleiben. „Wir wollen nicht nur Ideen sammeln, sondern direkt vor Ort ausprobieren, was hier funktionieren kann. Denn bisher ist die Fläche unter der Brücke vor allem ein Durchgang. Jetzt sollen gerade Jugendliche sie als lebendigen Aufenthaltsort mitgestalten. Eine Stadt für alle bedeutet, niemanden auszugrenzen und Teilhabe aktiv zu fördern. Das zeigen wir hier und direkt vor Ort“, erklärt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. Neben der Beteiligung wird es deshalb viele Mitmachangebote geben. Auch der DemokratieWagen und der Verein Concrete Skate sind vor Ort und sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.
Mit der Maßnahme „Multifunktionaler Freiraum ROSALU“ wird die Fläche im Rahmen des Projekts „Grünes Ypsilon Ginnheim/Dornbusch“ weiterentwickelt und mit Mitteln der Städtebauförderung gefördert. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Projekt „Grünes Ypsilon“ finden sich unter gruenes.ypsilon.de.
ffm. Vom „Un-Ort“ zum Aufenthaltsort: Eine Teilfläche unter der Rosa-Luxemburg-Brücke („ROSALU“) soll künftig gestaltet und belebt werden. Daher wird sie am Freitag, 29. Mai, von 15 bis 18 Uhr während des bundesweiten Tags der Städtebauförderung neu gedacht. Vor allem – aber nicht nur – Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen, ihre Ideen für die künftige Gestaltung einzubringen und vor Ort zu erproben.
Unter der Hochbrücke hält sich bislang kaum jemand auf. Viele nutzen die Fläche lediglich, um hindurchzugehen. Gleichzeitig fehlen im Stadtteil Aufenthaltsmöglichkeiten, besonders für junge Menschen. Das soll nun anders werden. Im vergangenen Jahr fanden unter der Brücke zwischen der Franz-Werfel-Straße und dem Lidl-Markt bereits erste Aktionen statt. Auch kleinere Verbesserungen wurden umgesetzt. Dabei wurde deutlich: Der Raum kann mehr. Im Mittelpunkt der aktuellen Überlegungen stehen Nutzungen wie Skate- oder Sitzangebote.
Bei der Beteiligungsaktion wird es nicht bei Ideen bleiben. „Wir wollen nicht nur Ideen sammeln, sondern direkt vor Ort ausprobieren, was hier funktionieren kann. Denn bisher ist die Fläche unter der Brücke vor allem ein Durchgang. Jetzt sollen gerade Jugendliche sie als lebendigen Aufenthaltsort mitgestalten. Eine Stadt für alle bedeutet, niemanden auszugrenzen und Teilhabe aktiv zu fördern. Das zeigen wir hier und direkt vor Ort“, erklärt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. Neben der Beteiligung wird es deshalb viele Mitmachangebote geben. Auch der DemokratieWagen und der Verein Concrete Skate sind vor Ort und sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.
Mit der Maßnahme „Multifunktionaler Freiraum ROSALU“ wird die Fläche im Rahmen des Projekts „Grünes Ypsilon Ginnheim/Dornbusch“ weiterentwickelt und mit Mitteln der Städtebauförderung gefördert. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Projekt „Grünes Ypsilon“ finden sich unter gruenes.ypsilon.de