Neue Sportmöglichkeiten für das Adorno-Gymnasium
Bildungs- und Baudezernentin Weber: „Mehr Sport in einem motivierenden
Umfeld durch die Zusammenarbeit mit TuS Makkabi“
ffm. Das Adorno-Gymnasium erhält neue Sportmöglichkeiten: Die Stadt Frankfurt wird beim Sportverein TuS Makkabi Sportstunden in der Sportanlage Wilhelm-Eppstein-Straße 95 anmieten. Damit erleichtert sich der Schulalltag für die Schulgemeinde erheblich. Das Adorno-Gymnasium ist seit August 2019 am Standort Miquelallee 160 im Westend untergebracht. Dieser Standort ist als Interim vorgesehen und verfügt über keine eigene Sporthalle. Der Unterricht muss daher in extern angemieteten Hallen stattfinden.
In den vergangenen Jahren wurden Schülerinnen und Schüler mit einem Bustransfer zu fünf verschiedenen Sporthallen im näheren und entfernteren Stadtgebiet gefahren. Das führte zu einem großen organisatorischen Aufwand für die Schule, zu eingeschränkten Sportzeiten aufgrund langer Wege sowie zu hohen Kosten für die Stadt für Bustransfers. Kurz: zu einer großen Belastung für alle Beteiligten.
„Endlich können wir dieses komplizierte Konstrukt auflösen und dem Adorno-Gymnasium eine gut erreichbare Sportstätte anbieten. Dadurch kann der Sportunterricht nun vollständig abgebildet werden. Die Schülerinnen und Schüler müssen keine längeren Fahrten im dichten Stadtverkehr mehr auf sich nehmen, sondern erreichen die Sporthalle fußläufig in rund 15 Minuten. Wir haben lange nach einer guten Lösung gesucht und sind nun froh, dass wir Hallenzeiten bei TuS Makkabi anmieten können“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Mit der Anmietung bei TuS Makkabi kann das bisherige Sportangebot von 116 Wochenstunden auf 160 Wochenstunden aufgestockt und damit die Stundentafel Sport des Adorno-Gymnasiums vollständig abgedeckt werden. Durch den kurzen, zeitlich gut planbaren Fußweg verbleibt deutlich mehr Zeit für den eigentlichen Sportunterricht. Zudem wird der CO2-Ausstoß reduziert, da der Bustransfer entfällt.
Das Adorno-Gymnasium sollte ursprünglich einen Schulneubau auf einem nahe gelegenen Grundstück erhalten, das dem Land Hessen gehört. Vorgesehen war ein Grundstückstausch, von dem das Land aber inzwischen zurückgetreten ist. Dadurch musste neu geplant werden. Perspektivisch wird das Gymnasium einen Neubau und auch eine eigene Sportstätten erhalten.
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
ffm. Das Adorno-Gymnasium erhält neue Sportmöglichkeiten: Die Stadt Frankfurt wird beim Sportverein TuS Makkabi Sportstunden in der Sportanlage Wilhelm-Eppstein-Straße 95 anmieten. Damit erleichtert sich der Schulalltag für die Schulgemeinde erheblich. Das Adorno-Gymnasium ist seit August 2019 am Standort Miquelallee 160 im Westend untergebracht. Dieser Standort ist als Interim vorgesehen und verfügt über keine eigene Sporthalle. Der Unterricht muss daher in extern angemieteten Hallen stattfinden.
In den vergangenen Jahren wurden Schülerinnen und Schüler mit einem Bustransfer zu fünf verschiedenen Sporthallen im näheren und entfernteren Stadtgebiet gefahren. Das führte zu einem großen organisatorischen Aufwand für die Schule, zu eingeschränkten Sportzeiten aufgrund langer Wege sowie zu hohen Kosten für die Stadt für Bustransfers. Kurz: zu einer großen Belastung für alle Beteiligten.
„Endlich können wir dieses komplizierte Konstrukt auflösen und dem Adorno-Gymnasium eine gut erreichbare Sportstätte anbieten. Dadurch kann der Sportunterricht nun vollständig abgebildet werden. Die Schülerinnen und Schüler müssen keine längeren Fahrten im dichten Stadtverkehr mehr auf sich nehmen, sondern erreichen die Sporthalle fußläufig in rund 15 Minuten. Wir haben lange nach einer guten Lösung gesucht und sind nun froh, dass wir Hallenzeiten bei TuS Makkabi anmieten können“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Mit der Anmietung bei TuS Makkabi kann das bisherige Sportangebot von 116 Wochenstunden auf 160 Wochenstunden aufgestockt und damit die Stundentafel Sport des Adorno-Gymnasiums vollständig abgedeckt werden. Durch den kurzen, zeitlich gut planbaren Fußweg verbleibt deutlich mehr Zeit für den eigentlichen Sportunterricht. Zudem wird der CO2-Ausstoß reduziert, da der Bustransfer entfällt.
Das Adorno-Gymnasium sollte ursprünglich einen Schulneubau auf einem nahe gelegenen Grundstück erhalten, das dem Land Hessen gehört. Vorgesehen war ein Grundstückstausch, von dem das Land aber inzwischen zurückgetreten ist. Dadurch musste neu geplant werden. Perspektivisch wird das Gymnasium einen Neubau und auch eine eigene Sportstätten erhalten.
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334