Neue Veranstaltungsreihen im „display“ Frankfurt
ffm. Nach der Sommerpause startet das „display“ Frankfurt die neuen
wiederkehrenden Veranstaltungsreihen „Kuchen & Komputer“ und
„Hangout – Let’s play“. Jeden Donnerstag öffnet „Kuchen &
Komputer“ für Seniorinnen und Senioren, die praktische Fragen rund um
Computer, Smartphone, Tablet, Social Media, FaceTime und Onlinebanking
haben. Der „Hangout – Let’s play“ lädt zum gemeinsamen
„abhängen“ bei Videospielen und Gesprächen ein.
„Kuchen & Komputer“ richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die von digitalen Anwendungen manchmal überwältigt sind und nach einer Möglichkeit suchen, in entspannter Atmosphäre mit Unterstützung eigenhändig zu lernen, dass sich ihr Computer, Smartphones und Tablets oft gar nicht zu sehr unterscheiden von gewohnten Dingen aus dem Alltag wie Aktenordnern, Briefkästen und Adressbüchern.
Jeden Donnerstag können Besucherinnen und Besucher zwischen 14 und 16 Uhr eigene Geräte mitbringen und ihre Fragen direkt vor Ort klären. Wie lässt sich ein Kontakt im Telefon speichern? Wie kommt man ins E-Mail-Postfach? Und was passiert, wenn man auf eine bestimmte Schaltfläche klickt? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untersuchen ihre Anliegen gemeinsam und entwickeln Schritt für Schritt passende Lösungen.
„Digitale Teilhabe ist eine Frage der Gerechtigkeit. Wenn Bankgeschäfte, Behördengänge und der Kontakt zur Familie zunehmend online stattfinden, darf niemand zurückbleiben, nur weil ihm der Einstieg schwerfällt. Bei ‚Kuchen & Komputer‘ gibt es keine dummen Fragen und keine notwendigen Vorkenntnisse“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales.
Neben der praktischen Unterstützung vermittelt die Workshop-Reihe auch Hintergründe und technikgeschichtliches Wissen. So erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur, wie eine Anwendung funktioniert, sondern auch, warum digitale Geräte und Dienste auf bestimmte Weise aufgebaut sind.
Das Angebot „Hangout – Let’s play“ findet an jedem Mittwoch ab 17 Uhr statt und ergänzt das „display“-Angebot als offenes Format für alle Digital-Interessierten. Besucherinnen und Besucher können sich austauschen, eigene Ideen einbringen und andere Menschen aus dem Umfeld des „display“ Frankfurt kennenlernen. Beide Veranstaltungsreihen finden künftig regelmäßig im „display“ Frankfurt statt.
„Eine digitale Stadt misst sich auch daran, ob alle Menschen mitgenommen werden. Mit beiden Formaten schaffen wir öffentliche, nicht-kommerzielle Orte für den Austausch. Das ‚display‘ Frankfurt zeigt, dass Digitalisierung ein Gemeinschaftsprojekt ist, das wir als Stadt aktiv gestalten“, sagt O’Sullivan.
Weitere Informationen veröffentlicht das „display“ unter d-i-s-p-l-a-y.de, sowie die Stabsstelle
Smart City über den Newsletter, für den eine Anmeldung unter
Newsletter
möglich ist.
Über das „display“ Frankfurt Das display Frankfurt ist ein Ort für Veranstaltungen und gemeinsames Lernen rund um digitale Kultur, Technologie und Gesellschaft.
„Kuchen & Komputer“ richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die von digitalen Anwendungen manchmal überwältigt sind und nach einer Möglichkeit suchen, in entspannter Atmosphäre mit Unterstützung eigenhändig zu lernen, dass sich ihr Computer, Smartphones und Tablets oft gar nicht zu sehr unterscheiden von gewohnten Dingen aus dem Alltag wie Aktenordnern, Briefkästen und Adressbüchern.
Jeden Donnerstag können Besucherinnen und Besucher zwischen 14 und 16 Uhr eigene Geräte mitbringen und ihre Fragen direkt vor Ort klären. Wie lässt sich ein Kontakt im Telefon speichern? Wie kommt man ins E-Mail-Postfach? Und was passiert, wenn man auf eine bestimmte Schaltfläche klickt? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untersuchen ihre Anliegen gemeinsam und entwickeln Schritt für Schritt passende Lösungen.
„Digitale Teilhabe ist eine Frage der Gerechtigkeit. Wenn Bankgeschäfte, Behördengänge und der Kontakt zur Familie zunehmend online stattfinden, darf niemand zurückbleiben, nur weil ihm der Einstieg schwerfällt. Bei ‚Kuchen & Komputer‘ gibt es keine dummen Fragen und keine notwendigen Vorkenntnisse“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales.
Neben der praktischen Unterstützung vermittelt die Workshop-Reihe auch Hintergründe und technikgeschichtliches Wissen. So erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur, wie eine Anwendung funktioniert, sondern auch, warum digitale Geräte und Dienste auf bestimmte Weise aufgebaut sind.
Das Angebot „Hangout – Let’s play“ findet an jedem Mittwoch ab 17 Uhr statt und ergänzt das „display“-Angebot als offenes Format für alle Digital-Interessierten. Besucherinnen und Besucher können sich austauschen, eigene Ideen einbringen und andere Menschen aus dem Umfeld des „display“ Frankfurt kennenlernen. Beide Veranstaltungsreihen finden künftig regelmäßig im „display“ Frankfurt statt.
„Eine digitale Stadt misst sich auch daran, ob alle Menschen mitgenommen werden. Mit beiden Formaten schaffen wir öffentliche, nicht-kommerzielle Orte für den Austausch. Das ‚display‘ Frankfurt zeigt, dass Digitalisierung ein Gemeinschaftsprojekt ist, das wir als Stadt aktiv gestalten“, sagt O’Sullivan.
Weitere Informationen veröffentlicht das „display“ unter d-i-s-p-l-a-y.de
Über das „display“ Frankfurt Das display Frankfurt ist ein Ort für Veranstaltungen und gemeinsames Lernen rund um digitale Kultur, Technologie und Gesellschaft.