Neuer Schulstandort für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
Ehemaliges Gebäude der Freien Christlichen Schulen in Fechenheim wird
hergerichtet
ffm. Zum kommenden Schuljahr nimmt eine Außenstelle mit fünf Lerngruppen für Schülerinnen und Schüler mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (gE) die Arbeit auf. Dafür wird das ehemalige Schulgebäude der Freien Christlichen Schule in der Jakobsbrunnenstraße in Fechenheim hergerichtet. Schulorganisatorisch werden die Lerngruppen an die Charles-Hallgarten-Schule angebunden.
„Wir haben die Bedarfe im Bereich gE genau analysiert. Daher steht im neuen Integrierten Schulentwicklungsplan, als einzige schulorganisatorische Maßnahme, die Gründung einer weiteren Förderschule für diesen Förderschwerpunkt. Um die Zeit zu überbrücken, bis die neue Schule ihre Arbeit aufnimmt, haben wir nun eine gute Lösung gefunden. Es war uns dabei wichtig, nicht noch mehr kleine Einheiten mit einzelnen Außenklassen an bestehenden Schulen zu bilden. In dem ehemaligen Gebäude der Freien Christlichen Schulen können wir die Rahmenbedingungen zielgerecht anpassen. Zudem schaffen wir dort mit fünf Klassen eine größere Einheit – und damit ein gutes und sicheres Umfeld für die Kinder. Auch erleichtert dies die Arbeit für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Das ehemalige Schulgebäude der Freien Christlichen Schule dient als Interimsstandort, bis die neue Förderschule an den Start geht. Bisher wurde der Standort als Außenstelle der Julius-Leber-Schule genutzt, die zum neuen Schuljahr interimsweise an den Schulstandort Neue Börse zieht.
Die vorgesehenen Räume für die gE-Schülerinnen und -Schüler umfassen fünf allgemeine Unterrichtsräume und fünf Differenzierungsräume. Ebenfalls vorhanden sind eine vollständige Verwaltungseinheit, ein Lehrerzimmer und weitere Nebenräume. Alle Räume werden bedarfsgerecht ausgestattet. Auch erhalten alle Klassenräume Beamer und jeweils eine Projektionsfläche. An den Fenstern werden Drehsperren zum Schutz installiert, Heizkörper werden verkleidet und Steckdosen sicherheitstechnisch abgesichert. Die Geländerhöhen werden angepasst und die Handläufe abgerundet. In einer vorhandenen Pavillonanlage entstehen eine Mensa, ein Raum für den Caterer sowie Sanitäreinrichtungen einschließlich Dusche, Wickelmöglichkeiten und Behindertentoiletten. In einem Differenzierungsraum wird außerdem eine Lehrküche installiert.
Das Außengelände erhält einen Spielecontainer mit mobilen Spielgeräten sowie Sitzmöglichkeiten für ein grünes Klassenzimmer. Boden- und Sicherheitsmaßnahmen umfassen die Begradigung von Stolperfallen und die Optimierung der Abgrenzungen zum Wendehammer auf dem Schulhof. Der Schulhofzaun wird auf eine Höhe von 1,60 Meter erhöht und entsprechend angepasst.
Um die Bedarfe zu decken, muss zum Schuljahr 2026/27 noch eine weitere neue Außenklasse gebildet werden. Diese wird an der Bürgermeister-Grimm-Schule eingerichtet. Dort sind dann insgesamt drei Außenklassen verortet. Die Bürgermeister-Grimm-Schule ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
ffm. Zum kommenden Schuljahr nimmt eine Außenstelle mit fünf Lerngruppen für Schülerinnen und Schüler mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (gE) die Arbeit auf. Dafür wird das ehemalige Schulgebäude der Freien Christlichen Schule in der Jakobsbrunnenstraße in Fechenheim hergerichtet. Schulorganisatorisch werden die Lerngruppen an die Charles-Hallgarten-Schule angebunden.
„Wir haben die Bedarfe im Bereich gE genau analysiert. Daher steht im neuen Integrierten Schulentwicklungsplan, als einzige schulorganisatorische Maßnahme, die Gründung einer weiteren Förderschule für diesen Förderschwerpunkt. Um die Zeit zu überbrücken, bis die neue Schule ihre Arbeit aufnimmt, haben wir nun eine gute Lösung gefunden. Es war uns dabei wichtig, nicht noch mehr kleine Einheiten mit einzelnen Außenklassen an bestehenden Schulen zu bilden. In dem ehemaligen Gebäude der Freien Christlichen Schulen können wir die Rahmenbedingungen zielgerecht anpassen. Zudem schaffen wir dort mit fünf Klassen eine größere Einheit – und damit ein gutes und sicheres Umfeld für die Kinder. Auch erleichtert dies die Arbeit für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Das ehemalige Schulgebäude der Freien Christlichen Schule dient als Interimsstandort, bis die neue Förderschule an den Start geht. Bisher wurde der Standort als Außenstelle der Julius-Leber-Schule genutzt, die zum neuen Schuljahr interimsweise an den Schulstandort Neue Börse zieht.
Die vorgesehenen Räume für die gE-Schülerinnen und -Schüler umfassen fünf allgemeine Unterrichtsräume und fünf Differenzierungsräume. Ebenfalls vorhanden sind eine vollständige Verwaltungseinheit, ein Lehrerzimmer und weitere Nebenräume. Alle Räume werden bedarfsgerecht ausgestattet. Auch erhalten alle Klassenräume Beamer und jeweils eine Projektionsfläche. An den Fenstern werden Drehsperren zum Schutz installiert, Heizkörper werden verkleidet und Steckdosen sicherheitstechnisch abgesichert. Die Geländerhöhen werden angepasst und die Handläufe abgerundet. In einer vorhandenen Pavillonanlage entstehen eine Mensa, ein Raum für den Caterer sowie Sanitäreinrichtungen einschließlich Dusche, Wickelmöglichkeiten und Behindertentoiletten. In einem Differenzierungsraum wird außerdem eine Lehrküche installiert.
Das Außengelände erhält einen Spielecontainer mit mobilen Spielgeräten sowie Sitzmöglichkeiten für ein grünes Klassenzimmer. Boden- und Sicherheitsmaßnahmen umfassen die Begradigung von Stolperfallen und die Optimierung der Abgrenzungen zum Wendehammer auf dem Schulhof. Der Schulhofzaun wird auf eine Höhe von 1,60 Meter erhöht und entsprechend angepasst.
Um die Bedarfe zu decken, muss zum Schuljahr 2026/27 noch eine weitere neue Außenklasse gebildet werden. Diese wird an der Bürgermeister-Grimm-Schule eingerichtet. Dort sind dann insgesamt drei Außenklassen verortet. Die Bürgermeister-Grimm-Schule ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334