Neues Wohnen im Gallus
Fördermittel für 47 Wohnungen im Wohnprojekt Hellerhöfe bewilligt
ffm. Für den ersten Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Hellerhöfe im Gallus hat die Stadt Frankfurt am Main die Förderung von 47 Mietwohnungen bewilligt. Der erste Bauabschnitt umfasst 131 Wohnungen, ein 60 Meter hohes Holz-Hybrid-Bürohochhaus und eine viergruppige Kindertagesstätte. Mit der nun erteilten Bewilligung können im ersten Bauabschnitt 28 Wohnungen im Förderweg 1 und 19 Wohnungen im Förderweg 2 realisiert werden. [Bild: Es geht voran: Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse des ersten Bauabschnitts planmäßig, Copyright: Bauwens GmbH & Co. KG]
Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wohnen, Stadtentwicklung und
Bauwesen, sagt: „Das neue Stadtquartier Hellerhöfe im Gallus, wird
den Stadtteil beleben und nachhaltig stärken. Hier entstehen nicht nur
geförderte Mietwohnungen, sondern auch wichtige Infrastrukturangebote
wie zwei Kindertagesstätten und eine neue Schule, von denen der gesamte
Stadtteil profitiert. Das Projekt zeigt, wie Stadtentwicklung
erfolgreich von unterschiedlichen Partnern gemeinsam getragen wird –
zum Wohle der Stadt Frankfurt am Main. Hessen unterstützt gezielt diese
Vorhaben, damit langfristig bezahlbare Mietwohnungen entstehen und im
Bestand gesichert werden. In diesem Fall mit einer Bewilligungssumme von
7,3 Millionen Euro.“
„Mit der Bewilligung der Fördermittel setzen wir einen weiteren Impuls für bezahlbaren Wohnraum in Frankfurt. Auf dem ehemaligen FAZ-Areal entsteht im Gallus ein urbanes Quartier mit über 500 Mietwohnungen, davon 30 Prozent gefördert. Die neuen Förderrichtlinien schaffen verlässliche Rahmenbedingungen, damit Projekte wie dieses trotz steigender Kosten umgesetzt werden können. Hier entsteht ein lebendiges Stück Stadt, das Wohnen, Arbeiten und soziale Infrastruktur miteinander verbindet“, sagt Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen.
Die geförderten Wohnungen werden vollständig barrierefrei erschlossen und verfügen über private Freibereiche in Form von Balkonen und Loggien. Die Einstiegsmieten liegen bei sieben Euro pro Quadtratmeter im Förderweg 1 sowie zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter im Förderweg 2. Für alle geförderten Wohnungen gelten 30 Jahre Mietpreis- und Belegungsbindung. Die Hellerhöfe leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum in zentraler Lage.
Beim ersten Bauabschnitt liegen die Baugenehmigungen seit Dezember 2025 vor. Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse planmäßig.
Volker Geenen, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens Development Frankfurt, sagt: „Die Bewilligung der Fördermittel ist ein wesentlicher Schritt für unser Projekt Hellerhöfe. Die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt ermöglicht uns, ein nutzungsgemischtes und sozial ausgewogenes Stadtquartier zu entwickeln. Die Förderung stärkt die wirtschaftliche Basis des Projekts und unterstützt das gemeinsame Ziel, bezahlbaren Wohnraum im Gallus zu schaffen.“
Projektorganisation und Architektur
Die Hellerhöfe werden von der Bauwens Unternehmensgruppe gemeinsam mit der FAZ und der Frankfurter Societät sowie dem Hopp Family Office entwickelt. Der zweite Bauabschnitt umfasst insgesamt rund 400 weitere Wohnungen, zusätzliche Gewerbe- und Einzelhandelsflächen, eine weitere Kita sowie eine neue Schule. Die Realisierung des zweiten Bauabschnitts hat im dritten Quartal 2025 begonnen. Die Gesamtfertigstellung ist für den Zeitraum 2028 bis 2030 vorgesehen. Insgesamt entstehen auf dem ehemaligen FAZ-Areal 506 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen sowie soziale Infrastruktur.
Die architektonische Planung liegt bei drei Büros: Schmidt Plöcker Architekten entwerfen das Bürohochhaus und ein Wohngebäude im südlichen Bereich, KBNK Architekten sind für die Wohngebäude auf dem früheren FAZ-Areal verantwortlich und 03 Architekten planen die Gebäude im nördlichen Teil des ehemaligen Societätsgeländes. Gemeinsam entsteht eine vielfältige, identitätsstiftende Architektur.
Hintergrundinformationen
Projekt Hellerhöfe – Überblick
Standort: ehemaliges FAZ- und Societätsgelände, rund zwei Hektar Gesamtmaßnahme: 542 Mietwohnungen, Büroflächen, Einzelhandel, Gastronomie, zwei Kitas und eine Schule Bebauungsplan: Nr. 928 (Gallus)
Erster Bauabschnitt
131 Wohnungen, davon 47 gefördert (28 Förderweg 1, 19 Förderweg 2) Einstiegsmieten: Förderweg 1 → sieben Euro pro Quadtratmeter; Förderweg 2 → zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter barrierefreie Erschließung, private Freibereiche, 94 Tiefgaragenstellplätze, davon sechs rollstuhlgerecht ergänzende Nutzungen: 60-Meter-Holz-Hybrid-Hochhaus, viergruppige Kita
Fördermittel (gerundete Angaben)
Landesbaudarlehen: circa 4,8 Millionen Euro Landeszuschüsse und ergänzende Darlehen: circa 2,5 Millionen Euro Darlehen Förderweg 2: circa 4,3 Millionen Euro Baukostenzuschüsse der Stadt: circa 4,9 Millionen Euro Zuschüsse zum Mietertrag: circa 5,9 Millionen Euro
Planung und Realisierung
Entwicklung: Bauwens Unternehmensgruppe, FAZ, Frankfurter Societät, Hopp Family Office Architektur: Schmidt Plöcker Architekten, KBNK Architekten, 03 Architekten Geplante Fertigstellung: 2028 bis 2030
Fotos
Es geht voran: Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse des ersten Bauabschnitts planmäßig, Copyright: Bauwens GmbH & Co. KG
Blick auf die Baustelle: Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse des ersten Bauabschnitts planmäßig, Copyright: Bauwens GmbH & Co. KG
Blick in den begrünten Innenhof nach Fertigstellung, Copyright: Architektur kbnk Architekten GmbH, Foto: Visualisierung bloomimages GmbH
Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Planen und Wohnen, Telefon 069/212-71055, E-Mail
presse.dezernat03@stadt-frankfurt.de
ffm. Für den ersten Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Hellerhöfe im Gallus hat die Stadt Frankfurt am Main die Förderung von 47 Mietwohnungen bewilligt. Der erste Bauabschnitt umfasst 131 Wohnungen, ein 60 Meter hohes Holz-Hybrid-Bürohochhaus und eine viergruppige Kindertagesstätte. Mit der nun erteilten Bewilligung können im ersten Bauabschnitt 28 Wohnungen im Förderweg 1 und 19 Wohnungen im Förderweg 2 realisiert werden. [Bild: Es geht voran: Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse des ersten Bauabschnitts planmäßig, Copyright: Bauwens GmbH & Co. KG
„Mit der Bewilligung der Fördermittel setzen wir einen weiteren Impuls für bezahlbaren Wohnraum in Frankfurt. Auf dem ehemaligen FAZ-Areal entsteht im Gallus ein urbanes Quartier mit über 500 Mietwohnungen, davon 30 Prozent gefördert. Die neuen Förderrichtlinien schaffen verlässliche Rahmenbedingungen, damit Projekte wie dieses trotz steigender Kosten umgesetzt werden können. Hier entsteht ein lebendiges Stück Stadt, das Wohnen, Arbeiten und soziale Infrastruktur miteinander verbindet“, sagt Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen.
Die geförderten Wohnungen werden vollständig barrierefrei erschlossen und verfügen über private Freibereiche in Form von Balkonen und Loggien. Die Einstiegsmieten liegen bei sieben Euro pro Quadtratmeter im Förderweg 1 sowie zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter im Förderweg 2. Für alle geförderten Wohnungen gelten 30 Jahre Mietpreis- und Belegungsbindung. Die Hellerhöfe leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum in zentraler Lage.
Beim ersten Bauabschnitt liegen die Baugenehmigungen seit Dezember 2025 vor. Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse planmäßig.
Volker Geenen, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens Development Frankfurt, sagt: „Die Bewilligung der Fördermittel ist ein wesentlicher Schritt für unser Projekt Hellerhöfe. Die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt ermöglicht uns, ein nutzungsgemischtes und sozial ausgewogenes Stadtquartier zu entwickeln. Die Förderung stärkt die wirtschaftliche Basis des Projekts und unterstützt das gemeinsame Ziel, bezahlbaren Wohnraum im Gallus zu schaffen.“
Projektorganisation und Architektur
Die Hellerhöfe werden von der Bauwens Unternehmensgruppe gemeinsam mit der FAZ und der Frankfurter Societät sowie dem Hopp Family Office entwickelt. Der zweite Bauabschnitt umfasst insgesamt rund 400 weitere Wohnungen, zusätzliche Gewerbe- und Einzelhandelsflächen, eine weitere Kita sowie eine neue Schule. Die Realisierung des zweiten Bauabschnitts hat im dritten Quartal 2025 begonnen. Die Gesamtfertigstellung ist für den Zeitraum 2028 bis 2030 vorgesehen. Insgesamt entstehen auf dem ehemaligen FAZ-Areal 506 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen sowie soziale Infrastruktur.
Die architektonische Planung liegt bei drei Büros: Schmidt Plöcker Architekten entwerfen das Bürohochhaus und ein Wohngebäude im südlichen Bereich, KBNK Architekten sind für die Wohngebäude auf dem früheren FAZ-Areal verantwortlich und 03 Architekten planen die Gebäude im nördlichen Teil des ehemaligen Societätsgeländes. Gemeinsam entsteht eine vielfältige, identitätsstiftende Architektur.
Hintergrundinformationen
Projekt Hellerhöfe – Überblick
Standort: ehemaliges FAZ- und Societätsgelände, rund zwei Hektar Gesamtmaßnahme: 542 Mietwohnungen, Büroflächen, Einzelhandel, Gastronomie, zwei Kitas und eine Schule Bebauungsplan: Nr. 928 (Gallus)
Erster Bauabschnitt
131 Wohnungen, davon 47 gefördert (28 Förderweg 1, 19 Förderweg 2) Einstiegsmieten: Förderweg 1 → sieben Euro pro Quadtratmeter; Förderweg 2 → zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter barrierefreie Erschließung, private Freibereiche, 94 Tiefgaragenstellplätze, davon sechs rollstuhlgerecht ergänzende Nutzungen: 60-Meter-Holz-Hybrid-Hochhaus, viergruppige Kita
Fördermittel (gerundete Angaben)
Landesbaudarlehen: circa 4,8 Millionen Euro Landeszuschüsse und ergänzende Darlehen: circa 2,5 Millionen Euro Darlehen Förderweg 2: circa 4,3 Millionen Euro Baukostenzuschüsse der Stadt: circa 4,9 Millionen Euro Zuschüsse zum Mietertrag: circa 5,9 Millionen Euro
Planung und Realisierung
Entwicklung: Bauwens Unternehmensgruppe, FAZ, Frankfurter Societät, Hopp Family Office Architektur: Schmidt Plöcker Architekten, KBNK Architekten, 03 Architekten Geplante Fertigstellung: 2028 bis 2030
Fotos
Es geht voran: Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse des ersten Bauabschnitts planmäßig, Copyright: Bauwens GmbH & Co. KG
Blick auf die Baustelle: Trotz witterungsbedingter Herausforderungen läuft die Betonage der Untergeschosse des ersten Bauabschnitts planmäßig, Copyright: Bauwens GmbH & Co. KG
Blick in den begrünten Innenhof nach Fertigstellung, Copyright: Architektur kbnk Architekten GmbH, Foto: Visualisierung bloomimages GmbH
Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Planen und Wohnen, Telefon 069/212-71055