Notfallrettung in Frankfurt am Main wieder stabil
ffm. Die in den vergangenen Tagen ergriffenen Maßnahmen zur Entlastung
der angespannten Situation im Rettungsdienst haben Wirkung gezeigt: Die
Einsatzzahlen sind im Vergleich zu den vergangenen Tagen wieder auf
einem moderaten Niveau. Die über das Modulare Warnsystem (MoWaS)
verbreitete Gefahreninformation zur außergewöhnlich hohen Belastung
des Rettungsdienstes konnte daher zurückgenommen werden. Vorsorglich
bleibt für die kommenden Tage eine leicht erhöhte Vorhaltung mit
zusätzlichen Rettungswagen bestehen.
An den besonders heißen Tagen von Freitag, 26., bis einschließlich Montag, 29. Juni, waren jeweils mehr als 500 Rettungsdiensteinsätze zu bewältigen. Im Durchschnitt verzeichnet der Rettungsdienst in Frankfurt rund 350 Einsätze pro Tag. Gleichzeitig stieg die Zahl der Notfalltüröffnungen deutlich an: Statt üblicherweise drei bis fünf Einsätzen pro Tag mussten am Samstag 19 sowie am Sonntag und Montag jeweils 25 Notfalltüröffnungen durchgeführt werden.
Obwohl die Temperaturen bereits zum Wochenbeginn zurückgingen, blieb die Belastung zunächst auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Nach Einschätzung der Feuerwehr machten sich die gesundheitlichen Folgen der vorangegangenen Hitzetage zeitversetzt bemerkbar. Durch zusätzliche Rettungswagen, den flexiblen Einsatz weiterer Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen sowie ehrenamtlicher Einsatzkräfte aus dem Katastrophenschutz konnte die Notfallversorgung jederzeit sichergestellt werden.
„Die vergangenen Tage haben allen Beteiligten besonders viel abverlangt und eindrucksvoll gezeigt, was wir im Frankfurter Rettungsdienst gemeinsam leisten können. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Einsatzkräften von Feuerwehr und den Hilfsorganisationen aus dem Frankfurter Rettungsdienst – Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutsches Rotes Kreuz, Fraport und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft – sowie der Veritas Ambulanz aus Groß-Gerau und allen, die darüber hinaus unterstützt haben, hauptamtlich wie ehrenamtlich. Dass wir diese außergewöhnliche Lage gemeistert haben, ist der hervorragenden Zusammenarbeit aller Organisationen und dem außerordentlichen Engagement unserer haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu verdanken. Die Erfahrungen aus dieser Einsatzlage werden wir nun gemeinsam auswerten, um uns auf künftige Hitzeperioden noch besser vorzubereiten“, sagt Markus Röck, Direktor der Branddirektion Frankfurt am Main.
Die Feuerwehr Frankfurt am Main appelliert weiterhin an die Bevölkerung, den Notruf 112 ausschließlich in akuten
Notfällen zu wählen. Bei nicht lebensbedrohlichen gesundheitlichen
Beschwerden ist der ärztliche Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116
117 der richtige Ansprechpartner.
Zudem gilt: Ausreichend trinken, körperliche Anstrengungen während Hitzeperioden vermeiden und besonders auf ältere Menschen, Kinder sowie gesundheitlich vorbelastete Personen achten.
Kontakt für die Medien Sophie Stelzig, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726309, E-Mail
pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
An den besonders heißen Tagen von Freitag, 26., bis einschließlich Montag, 29. Juni, waren jeweils mehr als 500 Rettungsdiensteinsätze zu bewältigen. Im Durchschnitt verzeichnet der Rettungsdienst in Frankfurt rund 350 Einsätze pro Tag. Gleichzeitig stieg die Zahl der Notfalltüröffnungen deutlich an: Statt üblicherweise drei bis fünf Einsätzen pro Tag mussten am Samstag 19 sowie am Sonntag und Montag jeweils 25 Notfalltüröffnungen durchgeführt werden.
Obwohl die Temperaturen bereits zum Wochenbeginn zurückgingen, blieb die Belastung zunächst auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Nach Einschätzung der Feuerwehr machten sich die gesundheitlichen Folgen der vorangegangenen Hitzetage zeitversetzt bemerkbar. Durch zusätzliche Rettungswagen, den flexiblen Einsatz weiterer Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen sowie ehrenamtlicher Einsatzkräfte aus dem Katastrophenschutz konnte die Notfallversorgung jederzeit sichergestellt werden.
„Die vergangenen Tage haben allen Beteiligten besonders viel abverlangt und eindrucksvoll gezeigt, was wir im Frankfurter Rettungsdienst gemeinsam leisten können. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Einsatzkräften von Feuerwehr und den Hilfsorganisationen aus dem Frankfurter Rettungsdienst – Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutsches Rotes Kreuz, Fraport und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft – sowie der Veritas Ambulanz aus Groß-Gerau und allen, die darüber hinaus unterstützt haben, hauptamtlich wie ehrenamtlich. Dass wir diese außergewöhnliche Lage gemeistert haben, ist der hervorragenden Zusammenarbeit aller Organisationen und dem außerordentlichen Engagement unserer haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu verdanken. Die Erfahrungen aus dieser Einsatzlage werden wir nun gemeinsam auswerten, um uns auf künftige Hitzeperioden noch besser vorzubereiten“, sagt Markus Röck, Direktor der Branddirektion Frankfurt am Main.
Die Feuerwehr Frankfurt am Main appelliert weiterhin an die Bevölkerung, den Notruf 112
Zudem gilt: Ausreichend trinken, körperliche Anstrengungen während Hitzeperioden vermeiden und besonders auf ältere Menschen, Kinder sowie gesundheitlich vorbelastete Personen achten.
Kontakt für die Medien Sophie Stelzig, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726309