„Nur im direkten Gespräch erfahren wir, was gebraucht wird“

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

Im historischen Kaisersaal wurden die Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts von Stadtrat Gwechenberger empfangen

ffm. Stadtrat Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, und Senior des Sankt Katharinen- und Weißfrauenstifts, hat im Kaisersaal des Rathauses Römer mehr als 150 Stiftsfrauen willkommen geheißen. Sie waren am Dienstag, 9. Dezember, der Einladung des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts gefolgt, einer fast 800 Jahre alten Stiftung, die bis heute ein tragender Pfeiler des sozialen Miteinanders in Frankfurt ist. Seit Jahrhunderten begleitet und unterstützt sie bedürftige Frankfurter Frauen – mit Jahresrenten, mit Wohnraum und sozialen Angeboten. In sechs Frankfurter Stadtteilen betreibt die Stiftung heute Wohnanlagen, die vielen älteren, alleinstehenden Frauen ein würdiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Als Senior des Pflegamts, also Vorstand, kennt Stadtrat Gwechenberger die Arbeit der Stiftung aus nächster Nähe. Rund 1350 Stiftsfrauen profitieren derzeit von ihrer Unterstützung. „Mir ist wichtig, dass wir dafür sorgen, dass die Stiftsfrauen soziale Treffpunkte haben, an denen sie sich begegnen können“, betonte er. Ebenso liege ihm am Herzen, die Rahmenbedingungen für die Stiftsfrauen stetig zu verbessern. „Solche Anlässe sind für mich auch eine wertvolle Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, woran es fehlt oder was besser sein könnte.“

An diesem milden Dezembertag konnten die Stiftsfrauen nicht nur den Ort kaiserlicher Empfänge genießen – sie erhielten auch ein Gutscheinheft, das sie beim gemeinsamen Bummel über den Weihnachtsmarkt einlösen konnten. Viele Frankfurter Schausteller sind bei dem Angebot des Gutscheinheftes der Stiftung mit Sonderpreisen entgegengekommen. 

Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat für Planen und Wohnen, Telefon 069/212-71055 , E-Mail presse.dezernat03@stadt-frankfurt.de