Oberbürgermeister und Schirmherr Josef besucht Straße der Kinderrechte in Harheim
Straßenfest im Rahmen der Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder
2026“ rückt Recht auf Privatsphäre in den Fokus
ffm. Mit kreativen Aktionen, Gesprächen und lebendigen Begegnungen hat sich die Spielstraße in Harheim in eine bunte „Straße der Kinderrechte“ verwandelt. Zahlreiche Kinder und Einrichtungen aus dem Stadtteil setzten gemeinsam ein sichtbares Zeichen für die Rechte von Kindern.
Im Mittelpunkt des Straßenfestes stand Artikel 16 der UN-Kinderrechtskonvention – das Recht von Kindern auf Schutz ihrer Privatsphäre und ihrer Ehre. An den verschiedenen Ständen wurde das Thema spielerisch und alltagsnah aufgegriffen und für Groß und Klein erlebbar gemacht.
Ein Höhepunkt war der Besuch von Oberbürgermeister und Schirmherr Mike Josef. Nach einer Tanzaufführung der Dance Kids zur Begrüßung begleitete die Harheimer Kinderbeauftragte und Mitorganisatorin des Festes, Heidi Sehl, den Oberbürgermeister bei einem Rundgang über das Festgelände. Dabei kamen zahlreiche Kinder mit ihm ins Gespräch und es wurde deutlich, wie wichtig es ist, Kinderrechte im Alltag sichtbar zu machen.
„Wir wollen die Kinderrechte direkt dort verankern und auf die Straße bringen, wo das Leben spielt – mitten im Herzen von Harheim“, sagte Sehl. „Es ist absolut mitreißend zu sehen, welche Energie freigesetzt wird, wenn Kinder, Familien und Einrichtungen gemeinsam an einem Strang ziehen, um diese Rechte in unserem Ortsteil wachsen und gedeihen zu lassen.“
Ein besonderer Moment ergab sich am Stand des Kinderhauses Weltenbummler: Oberbürgermeister Josef wurde von der Leiterin Andrea Völler empfangen, die ein Interview moderierte, bei dem die Kinder selbst das Mikro in die Hand nahmen und als Journalistinnen und Journalisten auftraten. Mit großer Neugier und sichtbarer Freude stellten sie ihre Fragen – direkt, ehrlich und manchmal überraschend – und kamen so mit dem Oberbürgermeister ins Gespräch.
„Die Fragen der Kinder gehen oft direkt ins Herz der Sache, ehrlich und unvoreingenommen“, sagte Josef. „Gerade beim Thema Privatsphäre merkt man, wie sensibel Kinder dafür sind, was ihnen gut tut und wo ihre Grenzen liegen. Es ist unsere Aufgabe als Erwachsene, diese Grenzen wahrzunehmen, zu respektieren und ihnen Raum zu geben, ihre eigene Stimme zu entwickeln und zu nutzen.“
„Für die Kinder ist es etwas ganz Besonderes, ihre Fragen direkt an den Oberbürgermeister richten zu können“, sagte Andrea Völler. „Sie erleben, dass ihre Meinung zählt und dass sie gehört und ernst genommen wird – das ist gelebte Beteiligung.“
Neben Mitmachaktionen, Spielen und kreativen Angeboten sorgten auch kulinarische Stände für eine lebendige und offene Atmosphäre im Stadtteil. Kinder, Jugendliche und Erwachsene kamen miteinander ins Gespräch und setzten sich gemeinsam mit der Frage auseinander, was Kinderrechte im direkten Lebensumfeld bedeuten.
Organisiert wurde das Straßenfest von der Kinderbeauftragten, den Jugendclubs, der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB) sowie den Kitas aus Harheim. Die Veranstaltung ist Teil der Frankfurter Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder“ des Frankfurter Kinderbüros, die sich seit 2017 dafür einsetzt, Kinderrechte bekannter zu machen und im Alltag zu verankern.
Im Rahmen der Kampagne finden bis Dienstag, 2. Juni, in Frankfurt am Main über 80 Veranstaltungen statt, die Kinderrechte in den Mittelpunkt rücken.
Alle Infos zur „Stadt der Kinder“ finden sich unter stadtderkinder-frankfurt.de.
Kontakt für die Medien Frankfurter Kinderbüro, Telefon 069/212-39001,
E-Mail
Stadt-der-Kinder@stadt-frankfurt.de
ffm. Mit kreativen Aktionen, Gesprächen und lebendigen Begegnungen hat sich die Spielstraße in Harheim in eine bunte „Straße der Kinderrechte“ verwandelt. Zahlreiche Kinder und Einrichtungen aus dem Stadtteil setzten gemeinsam ein sichtbares Zeichen für die Rechte von Kindern.
Im Mittelpunkt des Straßenfestes stand Artikel 16 der UN-Kinderrechtskonvention – das Recht von Kindern auf Schutz ihrer Privatsphäre und ihrer Ehre. An den verschiedenen Ständen wurde das Thema spielerisch und alltagsnah aufgegriffen und für Groß und Klein erlebbar gemacht.
Ein Höhepunkt war der Besuch von Oberbürgermeister und Schirmherr Mike Josef. Nach einer Tanzaufführung der Dance Kids zur Begrüßung begleitete die Harheimer Kinderbeauftragte und Mitorganisatorin des Festes, Heidi Sehl, den Oberbürgermeister bei einem Rundgang über das Festgelände. Dabei kamen zahlreiche Kinder mit ihm ins Gespräch und es wurde deutlich, wie wichtig es ist, Kinderrechte im Alltag sichtbar zu machen.
„Wir wollen die Kinderrechte direkt dort verankern und auf die Straße bringen, wo das Leben spielt – mitten im Herzen von Harheim“, sagte Sehl. „Es ist absolut mitreißend zu sehen, welche Energie freigesetzt wird, wenn Kinder, Familien und Einrichtungen gemeinsam an einem Strang ziehen, um diese Rechte in unserem Ortsteil wachsen und gedeihen zu lassen.“
Ein besonderer Moment ergab sich am Stand des Kinderhauses Weltenbummler: Oberbürgermeister Josef wurde von der Leiterin Andrea Völler empfangen, die ein Interview moderierte, bei dem die Kinder selbst das Mikro in die Hand nahmen und als Journalistinnen und Journalisten auftraten. Mit großer Neugier und sichtbarer Freude stellten sie ihre Fragen – direkt, ehrlich und manchmal überraschend – und kamen so mit dem Oberbürgermeister ins Gespräch.
„Die Fragen der Kinder gehen oft direkt ins Herz der Sache, ehrlich und unvoreingenommen“, sagte Josef. „Gerade beim Thema Privatsphäre merkt man, wie sensibel Kinder dafür sind, was ihnen gut tut und wo ihre Grenzen liegen. Es ist unsere Aufgabe als Erwachsene, diese Grenzen wahrzunehmen, zu respektieren und ihnen Raum zu geben, ihre eigene Stimme zu entwickeln und zu nutzen.“
„Für die Kinder ist es etwas ganz Besonderes, ihre Fragen direkt an den Oberbürgermeister richten zu können“, sagte Andrea Völler. „Sie erleben, dass ihre Meinung zählt und dass sie gehört und ernst genommen wird – das ist gelebte Beteiligung.“
Neben Mitmachaktionen, Spielen und kreativen Angeboten sorgten auch kulinarische Stände für eine lebendige und offene Atmosphäre im Stadtteil. Kinder, Jugendliche und Erwachsene kamen miteinander ins Gespräch und setzten sich gemeinsam mit der Frage auseinander, was Kinderrechte im direkten Lebensumfeld bedeuten.
Organisiert wurde das Straßenfest von der Kinderbeauftragten, den Jugendclubs, der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB) sowie den Kitas aus Harheim. Die Veranstaltung ist Teil der Frankfurter Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder“ des Frankfurter Kinderbüros, die sich seit 2017 dafür einsetzt, Kinderrechte bekannter zu machen und im Alltag zu verankern.
Im Rahmen der Kampagne finden bis Dienstag, 2. Juni, in Frankfurt am Main über 80 Veranstaltungen statt, die Kinderrechte in den Mittelpunkt rücken.
Alle Infos zur „Stadt der Kinder“ finden sich unter stadtderkinder-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Frankfurter Kinderbüro, Telefon 069/212-39001