„Off The Wall x WDC 2026“: Von 12. bis 14. Juni in den Wallanlagen und am Mainufer
ffm. Zwischen historischer Gestaltung und moderner Architektur bieten
die ringförmigen Wallanlagen um die Frankfurter Innenstadt einen
grünen Raum für Bewegung, Erholung und soziale Begegnung im
hektischen Alltag. Zugleich bieten sie ein noch weitgehend ungenutztes
Potential als Schnittstelle zu den angrenzenden Stadtvierteln und
können in Zukunft zu einem Resonanzraum für Gemeinschaft und
kulturellem Austausch sowie Biodiversität und klimafreundliche
Mobilität werden.
„Off The Wall“ ist ein partizipatives Projekt, das von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, jeweils von 10 bis 20 Uhr, ein Reallabor für alle schafft, mit temporären und interaktiven Aktionen, Bauten und Workshops entlang des bestehenden Wegenetzes in Frankfurts grünen Wallanlagen und am Mainufer. Es wurde im Rahmen des Open Call 2024 für die World Design Capital 2026 (WDC 2026) ausgewählt.
Diverse Hochschulen, Lehrerinnen und Lehrer, Studentinnen und Studenten sowie Initiativen und Gestalterinnen und Gestalter aus Frankfurt Rhein-Main und darüber hinaus sind seit Oktober an „Off The Wall“ beteiligt und bereichern mit ihren Visionen den ko-kreativen Gestaltungsprozess. Dieser wurde von making frankfurt konzipiert und in Kooperation mit Planerinnen und Planern von bb22 architekten + stadtplaner umgesetzt. Mehrere Frankfurter Dezernentinnen und Dezernenten, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ämter-Kolleginnen und -Kollegen haben „Off The Wall“ in den vergangenen Monaten tatkräftig unterstützt, so dass die Vision einer Stadt von morgen für drei Tage rings um die Innenstadt sichtbar werden kann.
„Die Wallanlagen sind als Grünraum, Stadtraum und für die Mobilität um und in die Innenstadt essenziell. Sich dem Raum neu zu nähern und mit den Potentialen auseinanderzusetzen, ist wichtig für die weitere Diskussion zur Gestaltung der Straßen und Platzräume entlang der Wallanlagen. Das Eschenheimer Tor ist ein Beispiel für die autozentrierte Straßenplanung der Nachkriegszeit. Die Nutzung für Fußgänger:innen sollte hier beispielsweise in Zukunft ganz anders gedacht werden“, erklärt Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert.
„Die Frankfurter Wallanlagen sind weit mehr als eine Grünfläche – sie verbinden auf einzigartige Weise Natur, Geschichte, Kultur und urbanes Leben im Herzen unserer Stadt. Dass dieses außergewöhnliche Erbe im Rahmen der World Design Capital 2026 gewürdigt wird, freut mich sehr und macht sichtbar, wie vorausschauend Frankfurt seit Generationen öffentliche Räume gestaltet und schützt. Die überwältigende Zustimmung der Frankfurter zeigt: Die Wallanlagen sind ein identitätsstiftender Ort, den wir bewahren und zugleich für die Zukunft weiterentwickeln wollen“, ergänzt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
„Die Wallanlagen ziehen sich wie ein grüner Halbkreis rund um unsere so dicht besiedelte Frankfurter Innenstadt. Hier – entlang dieser grünen Lunge – gibt es schon jetzt viele Kulturinstitutionen. Die neue Oper auf dem Willy-Brandt-Platz und das neue Schauspielhaus an der Neuen Mainzer Straße werden diese Kultureinrichtungen in Zukunft zu einer Kulturmeile verbinden, die sich vom Main aufwärts Richtung Innenstadt zieht; parallel zu den Hochhäusern werden sie sich wie eine Perlenkette aneinanderreihen: Jüdisches Museum, neue Oper, Komödie, English Theatre, Tower MMK, neues Schauspielhaus, Dependance Weltkulturenmuseum, Alte Oper. Ich freue mich, dass wir gemeinsam daran arbeiten auch mit weiteren stadtplanerischen Gestaltungsideen, diese Gegend neu zu beleben und für die Stadtgesellschaft noch attraktiver zu gestalten“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.
Auf einer Strecke von insgesamt acht Kilometern, in den halbkreisförmigen Wallanlagen und an beiden Mainufern, zwischen Jüdischem Museum Frankfurt und Literaturhaus Frankfurt sowie zwischen Deutschem Architekturmuseum (DAM) und Ignatz-Bubis-Brücke, laden etwa 20 Projekte die Frankfurter Stadtgesellschaft, die internationalen Besucherinnen und Besucher der „OPEN Design Week“ der WDC 2026 und alle Interessierten aus der Region zum Entdecken und Mitmachen ein.
Mit dabei sind unter anderem antagon theaterAKTion unter Bäumen, Arts Open, BauHandWerk-Kugelbahn, CityBreak, DemokratieWagen, Design Birdhouses und Skate Workshop an der Langen Bank, Ein grüner Kranz um Frankfurt, LEAF for future, m4-SpaceLab, Mishpocha: Kann Pop uns noch retten?, „Off The Wall“ in den Kasematten, Pastasciutta antifascista, Pilotprojekt Fischerhallen / Aquanauten-Werkstatt, Ping Pong Park x Wallanlagen, Printing Solidarity, saasfee*pavillon/satellit, Stadt Land Buch, Stadtgrün-und Klima-Walk sowie eine Demonstration am Eschenheimer Tor.
Das detaillierte Programm des Reallabors wird unter wdc2026.org/de/frames/off-the-wall-reallabor
und
makingfrankfurt.com/home/off-the-wall veröffentlicht
.
Kontakt für die Medien Anna Scheuermann, making frankfurt, Mobil 0177/3685876, E-Mail
as@annascheuermann.de
„Off The Wall“ ist ein partizipatives Projekt, das von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, jeweils von 10 bis 20 Uhr, ein Reallabor für alle schafft, mit temporären und interaktiven Aktionen, Bauten und Workshops entlang des bestehenden Wegenetzes in Frankfurts grünen Wallanlagen und am Mainufer. Es wurde im Rahmen des Open Call 2024 für die World Design Capital 2026 (WDC 2026) ausgewählt.
Diverse Hochschulen, Lehrerinnen und Lehrer, Studentinnen und Studenten sowie Initiativen und Gestalterinnen und Gestalter aus Frankfurt Rhein-Main und darüber hinaus sind seit Oktober an „Off The Wall“ beteiligt und bereichern mit ihren Visionen den ko-kreativen Gestaltungsprozess. Dieser wurde von making frankfurt konzipiert und in Kooperation mit Planerinnen und Planern von bb22 architekten + stadtplaner umgesetzt. Mehrere Frankfurter Dezernentinnen und Dezernenten, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ämter-Kolleginnen und -Kollegen haben „Off The Wall“ in den vergangenen Monaten tatkräftig unterstützt, so dass die Vision einer Stadt von morgen für drei Tage rings um die Innenstadt sichtbar werden kann.
„Die Wallanlagen sind als Grünraum, Stadtraum und für die Mobilität um und in die Innenstadt essenziell. Sich dem Raum neu zu nähern und mit den Potentialen auseinanderzusetzen, ist wichtig für die weitere Diskussion zur Gestaltung der Straßen und Platzräume entlang der Wallanlagen. Das Eschenheimer Tor ist ein Beispiel für die autozentrierte Straßenplanung der Nachkriegszeit. Die Nutzung für Fußgänger:innen sollte hier beispielsweise in Zukunft ganz anders gedacht werden“, erklärt Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert.
„Die Frankfurter Wallanlagen sind weit mehr als eine Grünfläche – sie verbinden auf einzigartige Weise Natur, Geschichte, Kultur und urbanes Leben im Herzen unserer Stadt. Dass dieses außergewöhnliche Erbe im Rahmen der World Design Capital 2026 gewürdigt wird, freut mich sehr und macht sichtbar, wie vorausschauend Frankfurt seit Generationen öffentliche Räume gestaltet und schützt. Die überwältigende Zustimmung der Frankfurter zeigt: Die Wallanlagen sind ein identitätsstiftender Ort, den wir bewahren und zugleich für die Zukunft weiterentwickeln wollen“, ergänzt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
„Die Wallanlagen ziehen sich wie ein grüner Halbkreis rund um unsere so dicht besiedelte Frankfurter Innenstadt. Hier – entlang dieser grünen Lunge – gibt es schon jetzt viele Kulturinstitutionen. Die neue Oper auf dem Willy-Brandt-Platz und das neue Schauspielhaus an der Neuen Mainzer Straße werden diese Kultureinrichtungen in Zukunft zu einer Kulturmeile verbinden, die sich vom Main aufwärts Richtung Innenstadt zieht; parallel zu den Hochhäusern werden sie sich wie eine Perlenkette aneinanderreihen: Jüdisches Museum, neue Oper, Komödie, English Theatre, Tower MMK, neues Schauspielhaus, Dependance Weltkulturenmuseum, Alte Oper. Ich freue mich, dass wir gemeinsam daran arbeiten auch mit weiteren stadtplanerischen Gestaltungsideen, diese Gegend neu zu beleben und für die Stadtgesellschaft noch attraktiver zu gestalten“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.
Auf einer Strecke von insgesamt acht Kilometern, in den halbkreisförmigen Wallanlagen und an beiden Mainufern, zwischen Jüdischem Museum Frankfurt und Literaturhaus Frankfurt sowie zwischen Deutschem Architekturmuseum (DAM) und Ignatz-Bubis-Brücke, laden etwa 20 Projekte die Frankfurter Stadtgesellschaft, die internationalen Besucherinnen und Besucher der „OPEN Design Week“ der WDC 2026 und alle Interessierten aus der Region zum Entdecken und Mitmachen ein.
Mit dabei sind unter anderem antagon theaterAKTion unter Bäumen, Arts Open, BauHandWerk-Kugelbahn, CityBreak, DemokratieWagen, Design Birdhouses und Skate Workshop an der Langen Bank, Ein grüner Kranz um Frankfurt, LEAF for future, m4-SpaceLab, Mishpocha: Kann Pop uns noch retten?, „Off The Wall“ in den Kasematten, Pastasciutta antifascista, Pilotprojekt Fischerhallen / Aquanauten-Werkstatt, Ping Pong Park x Wallanlagen, Printing Solidarity, saasfee*pavillon/satellit, Stadt Land Buch, Stadtgrün-und Klima-Walk sowie eine Demonstration am Eschenheimer Tor.
Das detaillierte Programm des Reallabors wird unter wdc2026.org/de/frames/off-the-wall-reallabor
Kontakt für die Medien Anna Scheuermann, making frankfurt, Mobil 0177/3685876