„OPEN VIERTEL 2026“: Tausende entdecken, feiern und erleben das Bahnhofsviertel
ffm. Was für ein Tag im Bahnhofsviertel: Tausende Besucherinnen und
Besucher kamen am Samstag, 5. September, zum vierten „OPEN VIERTEL"
und machten das Quartier zu einer großen Bühne für Musik, Kunst,
Mode, Gastronomie, Begegnung und Vielfalt.
Von 15 bis 23 Uhr war im gesamten Viertel jede Menge los. Mehr als 50 Akteurinnen und Akteure aus Gastronomie, Nachtleben, Kultur, Hotellerie, Einzelhandel, Kunst, Sozialem und Vereinsleben öffneten ihre Türen und luden zum Entdecken, Mitmachen und Feiern ein.
Zwei Highlights: Show und 50 Jahre Batschkapp
Ein besonderer Publikumsmagnet war die Fashion-Show von Samuel Gärtner, die Mode mitten auf die Straße und damit mitten ins Viertel brachte. Am Willy-Brandt-Platz feierte gleichzeitig die Batschkapp ihr 50-jähriges Bestehen auf der Reservix-Bühne mit Livebands und DJs. Auch die Oper Frankfurt und der Food-Lovers-Markt waren Teil des Programms.
Die Open Street Gallery von Ulrich Mattner machte das Bahnhofsviertel selbst zur Galerie: Auf mehr als 30 Metern zeigte der Fotograf großformatige Porträts von Menschen aus dem Viertel und gab damit denjenigen ein Gesicht, die den besonderen Charakter des Quartiers prägen.
Überall im Viertel warteten weitere Erlebnisse: Dragshow und Queer-Programm, internationale DJs, Tanz, Streetart, die „Kleinste Disko der Welt“, eine großformatige Videoprojektion und zahlreiche gastronomische Angebote.
Das Viertel öffnet seine Türen
„OPEN VIERTEL“ zeigte dabei weit mehr als die bekannte Party- und Nachtleben-Seite. Soziale Einrichtungen, Vereine und Initiativen gaben Einblicke in ihre Arbeit, boten Führungen und Mitmachaktionen an. Historische Orte, besondere Geschichten und die vielfältige Architektur des Quartiers konnten bei Führungen neu entdeckt werden.
Oberbürgermeister Mike Josef sagte: „Das Bahnhofsviertel ist ein Quartier mit unglaublich vielen Facetten. ,OPEN VIERTEL‘ macht sichtbar, wie vielfältig das Angebot hier ist – von Musik, Kunst und Mode über Gastronomie und Nachtleben bis hin zu sozialen Einrichtungen, Vereinen und besonderen Orten mit Geschichte. Das große Interesse hat gezeigt, wie neugierig die Menschen auf diese unterschiedlichen Seiten des Viertels sind: Die Führungen waren ausgebucht, überall waren Besucherinnen und Besucher unterwegs und haben neue Perspektiven auf das Bahnhofsviertel entdeckt. Genau diese Vielfalt und Offenheit machen das Viertel so besonders. Mein besonderer Dank gilt Nils Kößler, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, der die offizielle Eröffnung von ,OPEN VIERTEL‘ am Wiesenhüttenplatz übernommen und damit einen wichtigen Auftakt für diesen besonderen Tag gegeben hat.“
„Tausende Menschen waren unterwegs, haben Neues entdeckt und gemeinsam gefeiert. Genau das ist ,OPEN VIERTEL‘: Das Viertel öffnet seine Türen und zeigt, was in ihm steckt – vielfältig, international, kreativ und voller Leben“, sagen Nazim Alemdar und Alexander Zochowski, Vorsitzende des Gewerbevereins Treffpunkt Bahnhofsviertel.
Auch nach dem offiziellen Ende um 23 Uhr blieb das Viertel lebendig: Viele Besucherinnen und Besucher zogen weiter in die Bars, Clubs und Nachtleben-Locations.
„Ein solches Fest für das Bahnhofsviertel ist nur möglich, weil viele Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. Mein besonderer Dank gilt deshalb allen Beteiligten, dem Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel und den vielen Akteuren, die ihre Türen geöffnet und das Programm mit Leben gefüllt haben. Danke an Max Coga von der Pik Dame, James Ardinast von BarShuka und Rawa Bumba vom Lume Boutique Hotel für ihre Veranstalterrolle. Ein besonderer Dank gilt auch den Gründern der Initiative und Strippenziehern: Betty Wulff von Reservix sowie Alex Zochowski und Babak Farahani von YokYok Eden. Sie alle zeigen: Nur gemeinsam ist es möglich, ein Viertel aufzuladen, seine Kräfte zu bündeln und das Bahnhofsviertel positiv sichtbar zu machen“, stellte Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, heraus.
„OPEN VIERTEL 2026“ hat gezeigt, was das Bahnhofsviertel einzigartig macht: Menschen aus aller Welt, unterschiedliche Kulturen und eine urbane Energie, die ganz Frankfurt zusammenbringt.
Fotos
Gruppenbild (v.l.): Michael Weber vom Ortsbeirat 1, Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, Unternehmer James Ardinast, Alexander Zochowski vom Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel, Babak Farahani vom Gewerbeverein Wiesenhüttenplatz, Betty Wulff von Reservix, Nazim Alemdar vom Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel, Bürgermeister Nils Kößler, Profisportler Max Coga, Hotelière Rahwa Bumba, Modedesigner Samuel Gärtner, Angelina Pfrommer von Reservix, Alina See von der Stabsstelle Stadtmarketing, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Maik Reuß
Modenschau unter dem Eurozeichen, Copyright: Stadtmarketing Frankfurt, Foto: Samuel Gärtner
Modenschau von Samuel Gärtner beim Open Viertel, Copyright: Stadtmarketing Frankfurt, Foto: Samuel Gärtner
Tausende Menschen besuchten die Veranstaltung Open Viertel im Bahnhofsfviertel, Copyright: Stadtmarketing Frankfurt
Kontakt für die Medien Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, Telefon 069/212-71481, Mobil
0171/5376319 ,
E-Mail eduard.singer@stadt-frankfurt.de
Von 15 bis 23 Uhr war im gesamten Viertel jede Menge los. Mehr als 50 Akteurinnen und Akteure aus Gastronomie, Nachtleben, Kultur, Hotellerie, Einzelhandel, Kunst, Sozialem und Vereinsleben öffneten ihre Türen und luden zum Entdecken, Mitmachen und Feiern ein.
Zwei Highlights: Show und 50 Jahre Batschkapp
Ein besonderer Publikumsmagnet war die Fashion-Show von Samuel Gärtner, die Mode mitten auf die Straße und damit mitten ins Viertel brachte. Am Willy-Brandt-Platz feierte gleichzeitig die Batschkapp ihr 50-jähriges Bestehen auf der Reservix-Bühne mit Livebands und DJs. Auch die Oper Frankfurt und der Food-Lovers-Markt waren Teil des Programms.
Die Open Street Gallery von Ulrich Mattner machte das Bahnhofsviertel selbst zur Galerie: Auf mehr als 30 Metern zeigte der Fotograf großformatige Porträts von Menschen aus dem Viertel und gab damit denjenigen ein Gesicht, die den besonderen Charakter des Quartiers prägen.
Überall im Viertel warteten weitere Erlebnisse: Dragshow und Queer-Programm, internationale DJs, Tanz, Streetart, die „Kleinste Disko der Welt“, eine großformatige Videoprojektion und zahlreiche gastronomische Angebote.
Das Viertel öffnet seine Türen
„OPEN VIERTEL“ zeigte dabei weit mehr als die bekannte Party- und Nachtleben-Seite. Soziale Einrichtungen, Vereine und Initiativen gaben Einblicke in ihre Arbeit, boten Führungen und Mitmachaktionen an. Historische Orte, besondere Geschichten und die vielfältige Architektur des Quartiers konnten bei Führungen neu entdeckt werden.
Oberbürgermeister Mike Josef sagte: „Das Bahnhofsviertel ist ein Quartier mit unglaublich vielen Facetten. ,OPEN VIERTEL‘ macht sichtbar, wie vielfältig das Angebot hier ist – von Musik, Kunst und Mode über Gastronomie und Nachtleben bis hin zu sozialen Einrichtungen, Vereinen und besonderen Orten mit Geschichte. Das große Interesse hat gezeigt, wie neugierig die Menschen auf diese unterschiedlichen Seiten des Viertels sind: Die Führungen waren ausgebucht, überall waren Besucherinnen und Besucher unterwegs und haben neue Perspektiven auf das Bahnhofsviertel entdeckt. Genau diese Vielfalt und Offenheit machen das Viertel so besonders. Mein besonderer Dank gilt Nils Kößler, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, der die offizielle Eröffnung von ,OPEN VIERTEL‘ am Wiesenhüttenplatz übernommen und damit einen wichtigen Auftakt für diesen besonderen Tag gegeben hat.“
„Tausende Menschen waren unterwegs, haben Neues entdeckt und gemeinsam gefeiert. Genau das ist ,OPEN VIERTEL‘: Das Viertel öffnet seine Türen und zeigt, was in ihm steckt – vielfältig, international, kreativ und voller Leben“, sagen Nazim Alemdar und Alexander Zochowski, Vorsitzende des Gewerbevereins Treffpunkt Bahnhofsviertel.
Auch nach dem offiziellen Ende um 23 Uhr blieb das Viertel lebendig: Viele Besucherinnen und Besucher zogen weiter in die Bars, Clubs und Nachtleben-Locations.
„Ein solches Fest für das Bahnhofsviertel ist nur möglich, weil viele Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. Mein besonderer Dank gilt deshalb allen Beteiligten, dem Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel und den vielen Akteuren, die ihre Türen geöffnet und das Programm mit Leben gefüllt haben. Danke an Max Coga von der Pik Dame, James Ardinast von BarShuka und Rawa Bumba vom Lume Boutique Hotel für ihre Veranstalterrolle. Ein besonderer Dank gilt auch den Gründern der Initiative und Strippenziehern: Betty Wulff von Reservix sowie Alex Zochowski und Babak Farahani von YokYok Eden. Sie alle zeigen: Nur gemeinsam ist es möglich, ein Viertel aufzuladen, seine Kräfte zu bündeln und das Bahnhofsviertel positiv sichtbar zu machen“, stellte Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, heraus.
„OPEN VIERTEL 2026“ hat gezeigt, was das Bahnhofsviertel einzigartig macht: Menschen aus aller Welt, unterschiedliche Kulturen und eine urbane Energie, die ganz Frankfurt zusammenbringt.
Fotos
Gruppenbild (v.l.): Michael Weber vom Ortsbeirat 1, Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, Unternehmer James Ardinast, Alexander Zochowski vom Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel, Babak Farahani vom Gewerbeverein Wiesenhüttenplatz, Betty Wulff von Reservix, Nazim Alemdar vom Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel, Bürgermeister Nils Kößler, Profisportler Max Coga, Hotelière Rahwa Bumba, Modedesigner Samuel Gärtner, Angelina Pfrommer von Reservix, Alina See von der Stabsstelle Stadtmarketing, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Maik Reuß
Modenschau unter dem Eurozeichen, Copyright: Stadtmarketing Frankfurt, Foto: Samuel Gärtner
Modenschau von Samuel Gärtner beim Open Viertel, Copyright: Stadtmarketing Frankfurt, Foto: Samuel Gärtner
Tausende Menschen besuchten die Veranstaltung Open Viertel im Bahnhofsfviertel, Copyright: Stadtmarketing Frankfurt
Kontakt für die Medien Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, Telefon 069/212-71481