Ort für Begegnung und Diskurs: Leerstandsagentur Radar aktiviert Erdgeschoss in der Weserstraße 40
ffm. Am Dienstag, 18. August, eröffnet um 17 Uhr die Leerstandsagentur
Radar eine neue temporäre Zwischennutzung in der Weserstraße 40. Radar
wird im Auftrag des Stadtplanungsamtes der Stadt Frankfurt am Main
umgesetzt. Die Zwischennutzung an der Weserstraße 40 entsteht in
Kooperation mit dem Koordinierungsbüro Bahnhofsviertel. Unter dem Titel
„Weser 40“ wird das rund 130 Quadratmeter große Erdgeschoss bis
Ende Oktober zu einem offenen Raum für Austausch, Nachbarschaft, Kultur
und Perspektivwechsel.
Ab Mitte August bringt das Projekt Akteurinnen und Akteure sowie Kreative aus dem Bahnhofsviertel zusammen. Gemeinsam soll ein Ort für Neugier und Begegnung entstehen.
Perspektivwechsel im Bahnhofsviertel
Hauptthema der Aktivierung ist der „Perspektivwechsel“. Radar zeigt vor Ort unter anderem Porträts von Akteurinnen und Akteuren, die in den vergangenen 15 Jahren erfolgreich Leerstände in Frankfurt aktiviert haben. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine ortsbezogene Werkreihe der Künstlerin Filippa Pettersson.
Geplant ist ein vielfältiges Programm mit regelmäßigen Austauschformaten, wie Barabenden, Ausstellungen und kooperativen Workshops. Darüber hinaus gibt es eine Beratung zur Umbauförderung leerstehender Räume für Kreative. Radar, das Stadtplanungsamt und das Koordinierungsbüro Bahnhofsviertel sind vor Ort direkt ansprechbar.
Zudem werden Themen rund um die Entwicklung des Bahnhofsviertels sichtbar gemacht. Über den lokalen Verfügungsfonds des Stadtplanungsamtes können ausgewählte Beiträge mit Bezug zum Stadtteil finanziell unterstützt werden.
Die Fläche steht darüber hinaus weiteren Projekten, Initiativen und kooperativen Formaten offen, um den Raum gemeinsam mit Leben zu füllen. Interessierte erreichen Radar per E-Mail an weser40@radar-frankfurt.de.
Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, sagt: „Mit der Zwischennutzung in der Weserstraße 40 zeigen wir, wie wichtig das Engagement für lebendige Erdgeschosszonen im Bahnhofsviertel ist. Indem wir ungenutzte Räume temporär für Kultur, Begegnung und Nachbarschaft öffnen, schaffen wir neue Impulse für das gesamte Quartier.“
„Das Bahnhofsviertel lebt von seiner Vielfalt und dem starken Zusammenhalt der Menschen vor Ort“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit. „Die ‚Weser 40‘ bietet Nachbarinnen und Nachbarn, gesellschaftlichen Initiativen sowie Kreativen einen geschützten Raum für echten Austausch und Begegnung auf Augenhöhe. Das stärkt das Miteinander im Stadtteil nachhaltig.“
Unterstützung durch Eigentümer und Hausverwaltung
Die Zwischennutzung entsteht im Erdgeschoss des Skyper Carré. Das Unternehmen Ampega Asset Management und die BNP Paribas Real Estate haben die Fläche bereitsgestellt sowie die Stadt Frankfurt und Radar kooperativ unterstützt.
Weitere Informationen:
Standort: Weserstraße 40, Erdgeschoss im Skyper Carré Fläche: circa 130 Quadratmeter Laufzeit: Mitte August bis Ende Oktober 2026 Eröffnung: Dienstag, 18. August, um 17 Uhr Open Call: radar-frankfurt.de/formate
Kontakt: weser40@radar-frankfurt.de
Weitere Informationen finden sich unter radar-frankfurt.de sowie unter
stadtplanungsamt-frankfurt.de .
Foto Visualisierung der „Weser 40“, Copyright: Radar
Kontakt für Medien Öffentlichkeitsarbeit, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Telefon 069/212-48485, E-Mail
oeffentlichkeitsarbeit.amt61@stadt-frankfurt.de
Ab Mitte August bringt das Projekt Akteurinnen und Akteure sowie Kreative aus dem Bahnhofsviertel zusammen. Gemeinsam soll ein Ort für Neugier und Begegnung entstehen.
Perspektivwechsel im Bahnhofsviertel
Hauptthema der Aktivierung ist der „Perspektivwechsel“. Radar zeigt vor Ort unter anderem Porträts von Akteurinnen und Akteuren, die in den vergangenen 15 Jahren erfolgreich Leerstände in Frankfurt aktiviert haben. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine ortsbezogene Werkreihe der Künstlerin Filippa Pettersson.
Geplant ist ein vielfältiges Programm mit regelmäßigen Austauschformaten, wie Barabenden, Ausstellungen und kooperativen Workshops. Darüber hinaus gibt es eine Beratung zur Umbauförderung leerstehender Räume für Kreative. Radar, das Stadtplanungsamt und das Koordinierungsbüro Bahnhofsviertel sind vor Ort direkt ansprechbar.
Zudem werden Themen rund um die Entwicklung des Bahnhofsviertels sichtbar gemacht. Über den lokalen Verfügungsfonds des Stadtplanungsamtes können ausgewählte Beiträge mit Bezug zum Stadtteil finanziell unterstützt werden.
Die Fläche steht darüber hinaus weiteren Projekten, Initiativen und kooperativen Formaten offen, um den Raum gemeinsam mit Leben zu füllen. Interessierte erreichen Radar per E-Mail an weser40@radar-frankfurt.de
Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, sagt: „Mit der Zwischennutzung in der Weserstraße 40 zeigen wir, wie wichtig das Engagement für lebendige Erdgeschosszonen im Bahnhofsviertel ist. Indem wir ungenutzte Räume temporär für Kultur, Begegnung und Nachbarschaft öffnen, schaffen wir neue Impulse für das gesamte Quartier.“
„Das Bahnhofsviertel lebt von seiner Vielfalt und dem starken Zusammenhalt der Menschen vor Ort“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit. „Die ‚Weser 40‘ bietet Nachbarinnen und Nachbarn, gesellschaftlichen Initiativen sowie Kreativen einen geschützten Raum für echten Austausch und Begegnung auf Augenhöhe. Das stärkt das Miteinander im Stadtteil nachhaltig.“
Unterstützung durch Eigentümer und Hausverwaltung
Die Zwischennutzung entsteht im Erdgeschoss des Skyper Carré. Das Unternehmen Ampega Asset Management und die BNP Paribas Real Estate haben die Fläche bereitsgestellt sowie die Stadt Frankfurt und Radar kooperativ unterstützt.
Weitere Informationen:
Standort: Weserstraße 40, Erdgeschoss im Skyper Carré Fläche: circa 130 Quadratmeter Laufzeit: Mitte August bis Ende Oktober 2026 Eröffnung: Dienstag, 18. August, um 17 Uhr Open Call: radar-frankfurt.de/formate
Weitere Informationen finden sich unter radar-frankfurt.de
Foto Visualisierung der „Weser 40“, Copyright: Radar
Kontakt für Medien Öffentlichkeitsarbeit, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Telefon 069/212-48485