„OstWestText“ ist das Motto von literaTurm 2026
Das 13. Literaturfestival in Hochhäusern der Stadt Frankfurt findet vom
8. bis 14. Juni statt
ffm. Mittlerweile zum dreizehnten Mal veranstaltet die Stadt Frankfurt am Main von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni, das große Literaturfestival literaTurm. Die alle zwei Jahre stattfindende Programmreihe des Kulturamts der Stadt Frankfurt in Kooperation mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern bietet mit einzigartigen Lesungen in Hochhäusern spektakuläre Ein- und Ausblicke. In diesem Jahr widmet sich das kuratierte städtische Literaturfestival der literarischen Verhandlung der DDR und Ostdeutschlands. Auch knapp vierzig Jahre nach der Wende haben die Ost-West-Debatten nicht an Aktualität verloren.
Noch heute sind die deutsch-deutschen Gräben und die Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern spürbar. Vor den diesjährigen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewinnen diese Eindrücke an Brisanz.
Auch die Literatur hat ein ungebrochenes Interesse an dem Sujet. So spürt literaTurm als diskursives Festival diesen Phänomenen nach und stellt in Panels Sachbücher und belletristische Werke zum Thema vor. Insgesamt sind 25 Veranstaltungen mit knapp 80 Beteiligten sowie 51 deutschsprachigen und internationalen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Publizistinnen und Publizisten geplant.
Auch 2026 findet literaTurm wieder vornehmlich in oberen Etagen von Frankfurter Hochhäusern statt. Dort stellen Kanzleien und Banken ihre Konferenzräume zur exklusiven Nutzung zur Verfügung. Kooperationsveranstaltungen mit der Romanfabrik, der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, dem Literaturhaus Frankfurt, dem S. Fischer Verlag, dem Kollektiv DiasporaOst, dem Haus am Dom, dem Verein Kultur & Bahn und mit Tschechien, dem Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026, runden das Programm ab.
Thema Ost-West in Literatur und Sachbuch
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft sagt: „literaTurm widmet sich in diesem Jahr dem Thema Ost-West in Literatur und Sachbuch. Dass sich auch jüngere Autorinnen und Autoren, die die DDR nicht mehr erlebten, in ihrer Prosa mit Ostdeutschland und den Prägungen durch die schwierige Transformationszeit beschäftigen, zeigt das eindrucksvolle Programm. Ich freue mich persönlich besonders auf die Eröffnung mit Jana Hensel, Ursula Krechel und Steffen Mau sowie die Veranstaltung mit Péter Nádas, die zeigen wird, dass die Debatte eine wesentlich europäische Dimension hat.“
Deutschsprachige und internationale Schriftsteller nehmen teil
Bei literaTurm sind zahlreiche renommierte deutschsprachige und internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Publizistinnen und Publizisten vertreten. Zur Eröffnung am Montag, 8. Juni, diskutieren in der Volksbühne die Journalistin Jana Hensel, die Schriftstellerin Ursula Krechel und der Soziologe Steffen Mau. Den Abschluss bildet eine Matinee im Haus am Dom zu Tschechien, dem Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026 mit den Autorinnen und Autoren Iva Procházková, Marek Torčík und Uwe Kolbe. Bei weiteren Veranstaltungen und Lesungen nehmen bekannte Gäste wie Christoph Hein, Péter Nádas, Feridun Zaimoglu, Dirk Oschmann, Ingo Schulze, Ilko-Sascha Kowalczuk, Lukas Rietzschel, Peter Neumann, Katja Lange-Müller, Clemens Meyer, Hendrik Bolz, Manja Präkels, Helene Bukowski, Kiran Desai und viele mehr teil.
Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin von literaTurm, ergänzt: „Jüngst erschienene Romane erzählen von Lebenswegen zu DDR-Zeiten, den Umbruch von 1989/90 und die Folgen der deutschen Wiedervereinigung. Es geht um Prägungen und Brüche, die bis heute nachwirken. Hier formt sich die Ambivalenz, die Literatur dem medialen Blick entgegensetzt. Die Veranstaltungen von literaTurm 2026 bringen Autor:innen aller Generationen zusammen, die das Thema Ost-West unter verschiedenen Aspekten, vom Stadt-Land-Gefälle bis hin zur Situation von Frauen vor und nach der Wende, diskutieren. Als Diskursfestival bilden Sachbücher und Essays einen integralen Bestandteil des Programms.“
Tickets sind ab sofort im Vorverkauf unter literaturm.de sowie beim
Ticketanbieter Frankfurt Ticket RheinMain unter der Telefonnummer
069/1340400 erhältlich oder können an der
Abendkasse erworben werden, sofern es Restbestände gibt. Ausnahmen sind
im Programm ausgewiesen. Für die beiden Veranstaltungen in der DekaBank
mit Katja Lange-Müller und Clemens Meyer sowie mit Christoph Hein am
Mittwoch, 10. Juni, sind personalisierte Tickets ausschließlich im
Vorverkauf erhältlich.
Ausgewählte Autorinnen- und Autorenfotos und das Logo von literaTurm finden sich unter Swisstransfer.
Weiteres Bildmaterial ist auf Anfrage per E-Mail
an literaturm@stadt-frankfurt.de
erhältlich.
Fotos Pressekonferenz zum Literaturfestival literaTurm mit Ina Hartwig, Kultur- und Wissenschaftsdezernentin, und Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin, Copyright: Alexander Paul Englert
Ina Hartwig, Kultur- und Wissenschaftsdezernentin, und Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin, Copyright: Alexander Paul Englert
Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin, Copyright: Alexander Paul Englert
Ein Bücherturm zum Literaturfestival literaTurm, Copyright: Alexander Paul Englert
Kontakt für die Medien Sonja Vandenrath, Programmleitung literaTurm, Telefon 069/212-36091, E-Mail
sonja.vandenrath@stadt-frankfurt.de
ffm. Mittlerweile zum dreizehnten Mal veranstaltet die Stadt Frankfurt am Main von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni, das große Literaturfestival literaTurm. Die alle zwei Jahre stattfindende Programmreihe des Kulturamts der Stadt Frankfurt in Kooperation mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern bietet mit einzigartigen Lesungen in Hochhäusern spektakuläre Ein- und Ausblicke. In diesem Jahr widmet sich das kuratierte städtische Literaturfestival der literarischen Verhandlung der DDR und Ostdeutschlands. Auch knapp vierzig Jahre nach der Wende haben die Ost-West-Debatten nicht an Aktualität verloren.
Noch heute sind die deutsch-deutschen Gräben und die Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern spürbar. Vor den diesjährigen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewinnen diese Eindrücke an Brisanz.
Auch die Literatur hat ein ungebrochenes Interesse an dem Sujet. So spürt literaTurm als diskursives Festival diesen Phänomenen nach und stellt in Panels Sachbücher und belletristische Werke zum Thema vor. Insgesamt sind 25 Veranstaltungen mit knapp 80 Beteiligten sowie 51 deutschsprachigen und internationalen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Publizistinnen und Publizisten geplant.
Auch 2026 findet literaTurm wieder vornehmlich in oberen Etagen von Frankfurter Hochhäusern statt. Dort stellen Kanzleien und Banken ihre Konferenzräume zur exklusiven Nutzung zur Verfügung. Kooperationsveranstaltungen mit der Romanfabrik, der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, dem Literaturhaus Frankfurt, dem S. Fischer Verlag, dem Kollektiv DiasporaOst, dem Haus am Dom, dem Verein Kultur & Bahn und mit Tschechien, dem Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026, runden das Programm ab.
Thema Ost-West in Literatur und Sachbuch
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft sagt: „literaTurm widmet sich in diesem Jahr dem Thema Ost-West in Literatur und Sachbuch. Dass sich auch jüngere Autorinnen und Autoren, die die DDR nicht mehr erlebten, in ihrer Prosa mit Ostdeutschland und den Prägungen durch die schwierige Transformationszeit beschäftigen, zeigt das eindrucksvolle Programm. Ich freue mich persönlich besonders auf die Eröffnung mit Jana Hensel, Ursula Krechel und Steffen Mau sowie die Veranstaltung mit Péter Nádas, die zeigen wird, dass die Debatte eine wesentlich europäische Dimension hat.“
Deutschsprachige und internationale Schriftsteller nehmen teil
Bei literaTurm sind zahlreiche renommierte deutschsprachige und internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Publizistinnen und Publizisten vertreten. Zur Eröffnung am Montag, 8. Juni, diskutieren in der Volksbühne die Journalistin Jana Hensel, die Schriftstellerin Ursula Krechel und der Soziologe Steffen Mau. Den Abschluss bildet eine Matinee im Haus am Dom zu Tschechien, dem Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026 mit den Autorinnen und Autoren Iva Procházková, Marek Torčík und Uwe Kolbe. Bei weiteren Veranstaltungen und Lesungen nehmen bekannte Gäste wie Christoph Hein, Péter Nádas, Feridun Zaimoglu, Dirk Oschmann, Ingo Schulze, Ilko-Sascha Kowalczuk, Lukas Rietzschel, Peter Neumann, Katja Lange-Müller, Clemens Meyer, Hendrik Bolz, Manja Präkels, Helene Bukowski, Kiran Desai und viele mehr teil.
Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin von literaTurm, ergänzt: „Jüngst erschienene Romane erzählen von Lebenswegen zu DDR-Zeiten, den Umbruch von 1989/90 und die Folgen der deutschen Wiedervereinigung. Es geht um Prägungen und Brüche, die bis heute nachwirken. Hier formt sich die Ambivalenz, die Literatur dem medialen Blick entgegensetzt. Die Veranstaltungen von literaTurm 2026 bringen Autor:innen aller Generationen zusammen, die das Thema Ost-West unter verschiedenen Aspekten, vom Stadt-Land-Gefälle bis hin zur Situation von Frauen vor und nach der Wende, diskutieren. Als Diskursfestival bilden Sachbücher und Essays einen integralen Bestandteil des Programms.“
Tickets sind ab sofort im Vorverkauf unter literaturm.de
Ausgewählte Autorinnen- und Autorenfotos und das Logo von literaTurm finden sich unter Swisstransfer
Fotos Pressekonferenz zum Literaturfestival literaTurm mit Ina Hartwig, Kultur- und Wissenschaftsdezernentin, und Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin, Copyright: Alexander Paul Englert
Ina Hartwig, Kultur- und Wissenschaftsdezernentin, und Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin, Copyright: Alexander Paul Englert
Sonja Vandenrath, Festival- und Programmleiterin, Copyright: Alexander Paul Englert
Ein Bücherturm zum Literaturfestival literaTurm, Copyright: Alexander Paul Englert
Kontakt für die Medien Sonja Vandenrath, Programmleitung literaTurm, Telefon 069/212-36091