Photovoltaikanlagen für Frankfurter Schuldächer: Stadt und Mainova statten drei weitere Schulen aus
ffm. Auf den Dächern der Marie-Curie-Schule, der Grundschule Kalbach
und der Carlo-Mierendorff-Schule wurden neue Photovoltaikanlagen in
Betrieb genommen. So wird zusätzliche Energie gewonnen und die Schulen
werden nachhaltiger versorgt. In der Marie-Curie-Schule und der
Carlo-Mierendorff-Schule erzeugen die Anlagen rund die Hälfte des
Jahresstromverbrauchs. In der Grundschule Kalbach ist es rund ein
Viertel. Die genaue Stromerzeugung hängt dabei aber immer von der
tatsächlichen Solareinstrahlung des Betrachtungsjahres ab.
Alle drei Anlagen wurden von der AHS Solar errichtet und werden von der Mainova betrieben. Die Anlage der Marie-Curie-Schule erzeugt 263 Kilowatt-Peak (kWp), an der Grundschule Kalbach sind es 29,7 kWp und an der Carlo-Mierendorff-Schule 75,6 kWp. Die drei Anlagen zusammen können bilanziell den Stromverbrauch von etwa 82 Vier-Personen-Haushalten erzeugen. Der Jahresstromverbrauch von vier Personen im Einfamilienhaus, ohne elektrische Warmwasserbereitung, liegt bei durchschnittlich 3800 Kilowattstunden pro Jahr.
„Wenn wir unsere gesetzten Klimaziele erreichen wollen, spielen die öffentlichen Gebäude der Stadt dabei eine entscheidende Rolle. Daher setzen wir darauf, auf möglichst allen Schuldächern Photovoltaikanlagen zu installieren. Ich freue mich, dass wir nun in Zusammenarbeit mit der Mainova AG drei weitere Schulen ausstatten konnten. Für die Schulgemeinden ist es ein doppelter Gewinn – das Gebäude wird nachhaltiger mit Energie versorgt und das Thema Nachhaltigkeit kann anschaulich mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden. So schaffen wir ein Bewusstsein für Klimaschutz schon bei den Jüngeren“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Martin Giehl, Vorstandsmitglied der Mainova, ergänzt: „Der Ausbau von Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden ist ein wesentlicher Bestandteil einer zukunftsfähigen Energieversorgung in Frankfurt. Gemeinsam mit der Stadt erschließen wir vorhandene Dachflächen konsequent für die klimafreundliche Stromerzeugung und unterstützen sie dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Jede neue Solaranlage auf einem Schuldach bringt uns auf diesem Weg einen Schritt weiter.“
Insgesamt sind im Jahr 2025 sieben Photovoltaikanlagen auf Schulen und Betreuungseinrichtungen installiert worden. Dabei arbeitete die Stadt nicht nur mit der Mainova zusammen. Zwei der Anlagen, am Lessing-Gymnasium und der Charles-Hallgarten-Schule, werden vom Verein Sonneninitiative betrieben. Eine Anlage des Kinderzentrums Idsteiner Straße betreibt Kita Frankfurt selbst.
In diesem Jahr sind insgesamt 27 neue Anlagen vorgesehen – einige davon sind bereits installiert und erzeugen Strom. Die Solarmodule werden dabei auch auf anderen öffentlichen Gebäuden installiert. Neben Schulen und Betreuungseinrichtungen sind das etwa das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik, dessen Anlage noch in Planung ist, der Deutsche Bank Park und das Stadionbad sowie die Eissporthalle, deren Anlagen bereits in Betrieb genommen wurde.
Im Jahr 2026 stehen auch weitere gemeinsame Projekte mit der Mainova an: Photovoltaikanlagen für das Bildungszentrum Ostend sowie für die Schule am Mainbogen und die Freiligrathschule. Auch die Anlage auf dem Deutsche Bank Park und dem Stadionbad betreibt die Mainova. Neun Anlagen wird das Amt für Bau und Immobilien eigenständig betreiben: Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Diesterweg-Schule und des Kinderzentrums Ginnheimer Hohl, der Emma-Kann-Grundschule mit Kindertagesstätte, der Kindertagesstätte Martinus Schwanheim, dem Kinderzentrum in der Römerstadt, dem Dienstwohngebäude der Johann-Hinrich-Wichern-Schule, der Mühlbergschule, der Schule am Hang sowie der Schule am Ried.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
Alle drei Anlagen wurden von der AHS Solar errichtet und werden von der Mainova betrieben. Die Anlage der Marie-Curie-Schule erzeugt 263 Kilowatt-Peak (kWp), an der Grundschule Kalbach sind es 29,7 kWp und an der Carlo-Mierendorff-Schule 75,6 kWp. Die drei Anlagen zusammen können bilanziell den Stromverbrauch von etwa 82 Vier-Personen-Haushalten erzeugen. Der Jahresstromverbrauch von vier Personen im Einfamilienhaus, ohne elektrische Warmwasserbereitung, liegt bei durchschnittlich 3800 Kilowattstunden pro Jahr.
„Wenn wir unsere gesetzten Klimaziele erreichen wollen, spielen die öffentlichen Gebäude der Stadt dabei eine entscheidende Rolle. Daher setzen wir darauf, auf möglichst allen Schuldächern Photovoltaikanlagen zu installieren. Ich freue mich, dass wir nun in Zusammenarbeit mit der Mainova AG drei weitere Schulen ausstatten konnten. Für die Schulgemeinden ist es ein doppelter Gewinn – das Gebäude wird nachhaltiger mit Energie versorgt und das Thema Nachhaltigkeit kann anschaulich mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden. So schaffen wir ein Bewusstsein für Klimaschutz schon bei den Jüngeren“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Martin Giehl, Vorstandsmitglied der Mainova, ergänzt: „Der Ausbau von Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden ist ein wesentlicher Bestandteil einer zukunftsfähigen Energieversorgung in Frankfurt. Gemeinsam mit der Stadt erschließen wir vorhandene Dachflächen konsequent für die klimafreundliche Stromerzeugung und unterstützen sie dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Jede neue Solaranlage auf einem Schuldach bringt uns auf diesem Weg einen Schritt weiter.“
Insgesamt sind im Jahr 2025 sieben Photovoltaikanlagen auf Schulen und Betreuungseinrichtungen installiert worden. Dabei arbeitete die Stadt nicht nur mit der Mainova zusammen. Zwei der Anlagen, am Lessing-Gymnasium und der Charles-Hallgarten-Schule, werden vom Verein Sonneninitiative betrieben. Eine Anlage des Kinderzentrums Idsteiner Straße betreibt Kita Frankfurt selbst.
In diesem Jahr sind insgesamt 27 neue Anlagen vorgesehen – einige davon sind bereits installiert und erzeugen Strom. Die Solarmodule werden dabei auch auf anderen öffentlichen Gebäuden installiert. Neben Schulen und Betreuungseinrichtungen sind das etwa das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik, dessen Anlage noch in Planung ist, der Deutsche Bank Park und das Stadionbad sowie die Eissporthalle, deren Anlagen bereits in Betrieb genommen wurde.
Im Jahr 2026 stehen auch weitere gemeinsame Projekte mit der Mainova an: Photovoltaikanlagen für das Bildungszentrum Ostend sowie für die Schule am Mainbogen und die Freiligrathschule. Auch die Anlage auf dem Deutsche Bank Park und dem Stadionbad betreibt die Mainova. Neun Anlagen wird das Amt für Bau und Immobilien eigenständig betreiben: Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Diesterweg-Schule und des Kinderzentrums Ginnheimer Hohl, der Emma-Kann-Grundschule mit Kindertagesstätte, der Kindertagesstätte Martinus Schwanheim, dem Kinderzentrum in der Römerstadt, dem Dienstwohngebäude der Johann-Hinrich-Wichern-Schule, der Mühlbergschule, der Schule am Hang sowie der Schule am Ried.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334