Podiumsdiskussion des Frauenreferates zu Künstlicher Intelligenz, Ethik und Gleichberechtigung
„Künstliche Intelligenz zwischen Innovation, Ethik und
Gleichberechtigung: Chancen und Herausforderungen für eine gerechte
digitale Zukunft“
ffm. Am Dienstag, 3. November, findet von 18.30 bis 21.30 Uhr im Instituto Cervantes Frankfurt, Staufenstraße 1, ein Gesprächsabend über Künstliche Intelligenz (KI), Ethik und Gleichberechtigung statt, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Veranstaltung organisiert das städtische Frauenreferat in Kooperation mit dem Instituto Cervantes im Rahmen des Frankfurter Aktionsplans „FEMINIST FAIR FUTURE” für eine faire und intersektionale Künstliche Intelligenz.
KI beeinflusst zunehmend den Alltag – von sozialen Medien über Kreditvergaben bis hin zu Bewerbungsverfahren. Doch algorithmische Systeme können bestehende Vorurteile und Ungleichheiten fortschreiben. Vor diesem Hintergrund werden folgende Fragen diskutiert: Wie lässt sich Diskriminierung verhindern? Und wie können Vielfalt, Transparenz und gesellschaftliche Verantwortung in der Entwicklung von KI gestärkt werden?
Nach einem einleitenden Grußwort von Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, diskutieren Lorena Jaume-Palasí und Zamina Ahmad über Chancen und Herausforderungen für eine gerechte digitale Zukunft. Jaume-Palasí, Gründerin der Ethical Tech Society und Mitgründerin von AlgorithmWatch, beschäftigt sich mit KI, Datenschutz und algorithmischer Diskriminierung. Die Gründerin und KI-Expertin Zamina Ahmad verbindet Technologieentwicklung mit Diversität und Antidiskriminierung. Es moderiert Lioba Jarju, Expertin für Diversität, Chancengleichheit und Inklusion.
Nach der Veranstaltung gibt es einen offenen Austausch und ein Get-Together.
Der Gesprächsabend findet mit Simultanübersetzung Deutsch–Spanisch und Übersetzung in deutsche Gebärdensprache statt.
Der Eintritt ist frei. Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung bis Freitag, 30. Oktober, per E-Mail an frankfurt@cervantes.es oder telefonisch
unter 069/713749711 wird gebeten. Alle
Informationen zum aktuellen Aktionsplan sowie zur Veranstaltung sind
unter FEMINIST FAIR FUTURE zu
finden.
Foto Plakat zur Podiumsdiskussion im Hochformat, Copyright: Julia Habelka
Plakat zur Podiumsdiskussion im Querformat, Copyright: Julia Habelka
Kontakt für die Medien Markus Wiegner, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Frauenreferat, Telefon 069/212-35319, E-Mail
info.frauenreferat@stadt-frankfurt.de
ffm. Am Dienstag, 3. November, findet von 18.30 bis 21.30 Uhr im Instituto Cervantes Frankfurt, Staufenstraße 1, ein Gesprächsabend über Künstliche Intelligenz (KI), Ethik und Gleichberechtigung statt, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Veranstaltung organisiert das städtische Frauenreferat in Kooperation mit dem Instituto Cervantes im Rahmen des Frankfurter Aktionsplans „FEMINIST FAIR FUTURE” für eine faire und intersektionale Künstliche Intelligenz.
KI beeinflusst zunehmend den Alltag – von sozialen Medien über Kreditvergaben bis hin zu Bewerbungsverfahren. Doch algorithmische Systeme können bestehende Vorurteile und Ungleichheiten fortschreiben. Vor diesem Hintergrund werden folgende Fragen diskutiert: Wie lässt sich Diskriminierung verhindern? Und wie können Vielfalt, Transparenz und gesellschaftliche Verantwortung in der Entwicklung von KI gestärkt werden?
Nach einem einleitenden Grußwort von Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, diskutieren Lorena Jaume-Palasí und Zamina Ahmad über Chancen und Herausforderungen für eine gerechte digitale Zukunft. Jaume-Palasí, Gründerin der Ethical Tech Society und Mitgründerin von AlgorithmWatch, beschäftigt sich mit KI, Datenschutz und algorithmischer Diskriminierung. Die Gründerin und KI-Expertin Zamina Ahmad verbindet Technologieentwicklung mit Diversität und Antidiskriminierung. Es moderiert Lioba Jarju, Expertin für Diversität, Chancengleichheit und Inklusion.
Nach der Veranstaltung gibt es einen offenen Austausch und ein Get-Together.
Der Gesprächsabend findet mit Simultanübersetzung Deutsch–Spanisch und Übersetzung in deutsche Gebärdensprache statt.
Der Eintritt ist frei. Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung bis Freitag, 30. Oktober, per E-Mail an frankfurt@cervantes.es
Foto Plakat zur Podiumsdiskussion im Hochformat, Copyright: Julia Habelka
Plakat zur Podiumsdiskussion im Querformat, Copyright: Julia Habelka
Kontakt für die Medien Markus Wiegner, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Frauenreferat, Telefon 069/212-35319