„Produktives Quartier Gutleut-West“
Stadt Frankfurt sucht Ideen für bestandsorientierte Transformation des
westlichen Gutleutviertels
ffm. Die Stadt Frankfurt hat die Skizzenbewerbung für das „Produktive Quartier Gutleut-West“ gestartet. Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanerinnen und Stadtplanern sowie Landschaftsarchitektinnen und -architekten können sich bis Dienstag, 20. Oktober, für den anschließenden interdisziplinären Wettbewerb qualifizieren. Die Beteiligung von Architektinnen und Architekten wird ausdrücklich empfohlen, ist aber keine Voraussetzung.
Gesucht wird zunächst eine Idee für das produktive Quartier. Gefragt sind eine überzeugende Haltung zum Bestand und eine starke Vorstellung davon, wie sich Gutleut-West schrittweise zu einem zusammenhängenden, produktiven Quartier weiterentwickeln kann.
„Gutleut-West ist ein vielfältiges Stück Stadt, das wir nicht von Grund auf neu planen wollen. Gewerbe und Handwerk, Wohnen, soziale und kulturelle Einrichtungen sowie Freiräume liegen hier unmittelbar nebeneinander. Diese Vielfalt ist eine Stärke und der Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung. Mit dem Wettbewerb suchen wir Ideen, die mit dem Bestand arbeiten, bestehende Qualitäten sichern und Neues ermöglichen. Unser Ziel ist eine bestandsorientierte Transformation, bei der Gutleut-West produktiv bleibt und sich zugleich zu einem gemischten, klimaangepassten und lebenswerten Quartier weiterentwickeln kann“, sagt Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen, Wohnen und Personal.
Der Fokus liegt auf dem südlichen Teil des Quartiers Gutleut-West. Hier liegen Gewerbe und Handwerk, die denkmalgeschützte Wurzelsiedlung sowie soziale und kulturelle Einrichtungen eng beieinander. Das Mainufer und der Sommerhoffpark ergänzen diese heterogene Stadtlandschaft. Gerade dieses Nebeneinander bildet ein wichtiges Potenzial für die weitere Entwicklung: Gewerbliche Nutzungen sollen gesichert und weiterentwickelt, räumliche Verbindungen gestärkt und neue Freiraumqualitäten geschaffen werden.
Von der Idee zum Quartierskonzept
Ein Auswahlgremium wählt aus den Einreichungen 15 Teams für den anschließenden städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Gemeinsam mit drei bereits gesetzten Teams aus dem Dialogverfahren von 2024 entwickeln sie ein Gesamtkonzept für das Gebiet. Gesucht wird ein robustes städtebauliches und freiraumplanerisches Gerüst, das eine klare Richtung für die langfristige Entwicklung vorgibt und zugleich unterschiedliche Wege und Zeiträume der Umsetzung ermöglicht. Das Konzept soll Nutzungsmischung, Freiraum, Mobilität und einen neuen Grundschulstandort verbinden, den erhaltenswerten Gebäudebestand berücksichtigen und eine schrittweise Entwicklung des Quartiers ermöglichen.
Termine und Einreichung
Die Ideenskizze ist bis Dienstag, 20. Oktober, 16 Uhr, digital einzureichen. Rückfragen können bis Mittwoch, 14. Oktober, gestellt werden.
Das Auswahlgremium kommt am Mittwoch, 28. Oktober, zusammen. Die für den Wettbewerb qualifizierten Teams werden am Donnerstag, 5. November, per E-Mail informiert.
Weitere Informationen zum Verfahren und die Bewerbungsunterlagen sind unter Gutleut-West Produktives Quartier
verfügbar.
Foto
Die Stadt Frankfurt sucht überzeugende Ideen für die bestandsorientierte Transformation des westlichen Gutleutviertels und hat hierfür eine Skizzenbewerbung für den städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb gestartet, Copyright: Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt, Foto: Christoph Packhieser
Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat für Planen, Wohnen und Personal, Telefon 069/212-71055, E-Mail
presse.dezernat03@stadt-frankfurt.de
ffm. Die Stadt Frankfurt hat die Skizzenbewerbung für das „Produktive Quartier Gutleut-West“ gestartet. Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanerinnen und Stadtplanern sowie Landschaftsarchitektinnen und -architekten können sich bis Dienstag, 20. Oktober, für den anschließenden interdisziplinären Wettbewerb qualifizieren. Die Beteiligung von Architektinnen und Architekten wird ausdrücklich empfohlen, ist aber keine Voraussetzung.
Gesucht wird zunächst eine Idee für das produktive Quartier. Gefragt sind eine überzeugende Haltung zum Bestand und eine starke Vorstellung davon, wie sich Gutleut-West schrittweise zu einem zusammenhängenden, produktiven Quartier weiterentwickeln kann.
„Gutleut-West ist ein vielfältiges Stück Stadt, das wir nicht von Grund auf neu planen wollen. Gewerbe und Handwerk, Wohnen, soziale und kulturelle Einrichtungen sowie Freiräume liegen hier unmittelbar nebeneinander. Diese Vielfalt ist eine Stärke und der Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung. Mit dem Wettbewerb suchen wir Ideen, die mit dem Bestand arbeiten, bestehende Qualitäten sichern und Neues ermöglichen. Unser Ziel ist eine bestandsorientierte Transformation, bei der Gutleut-West produktiv bleibt und sich zugleich zu einem gemischten, klimaangepassten und lebenswerten Quartier weiterentwickeln kann“, sagt Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen, Wohnen und Personal.
Der Fokus liegt auf dem südlichen Teil des Quartiers Gutleut-West. Hier liegen Gewerbe und Handwerk, die denkmalgeschützte Wurzelsiedlung sowie soziale und kulturelle Einrichtungen eng beieinander. Das Mainufer und der Sommerhoffpark ergänzen diese heterogene Stadtlandschaft. Gerade dieses Nebeneinander bildet ein wichtiges Potenzial für die weitere Entwicklung: Gewerbliche Nutzungen sollen gesichert und weiterentwickelt, räumliche Verbindungen gestärkt und neue Freiraumqualitäten geschaffen werden.
Von der Idee zum Quartierskonzept
Ein Auswahlgremium wählt aus den Einreichungen 15 Teams für den anschließenden städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Gemeinsam mit drei bereits gesetzten Teams aus dem Dialogverfahren von 2024 entwickeln sie ein Gesamtkonzept für das Gebiet. Gesucht wird ein robustes städtebauliches und freiraumplanerisches Gerüst, das eine klare Richtung für die langfristige Entwicklung vorgibt und zugleich unterschiedliche Wege und Zeiträume der Umsetzung ermöglicht. Das Konzept soll Nutzungsmischung, Freiraum, Mobilität und einen neuen Grundschulstandort verbinden, den erhaltenswerten Gebäudebestand berücksichtigen und eine schrittweise Entwicklung des Quartiers ermöglichen.
Termine und Einreichung
Die Ideenskizze ist bis Dienstag, 20. Oktober, 16 Uhr, digital einzureichen. Rückfragen können bis Mittwoch, 14. Oktober, gestellt werden.
Das Auswahlgremium kommt am Mittwoch, 28. Oktober, zusammen. Die für den Wettbewerb qualifizierten Teams werden am Donnerstag, 5. November, per E-Mail informiert.
Weitere Informationen zum Verfahren und die Bewerbungsunterlagen sind unter Gutleut-West Produktives Quartier
Foto
Die Stadt Frankfurt sucht überzeugende Ideen für die bestandsorientierte Transformation des westlichen Gutleutviertels und hat hierfür eine Skizzenbewerbung für den städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb gestartet, Copyright: Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt, Foto: Christoph Packhieser
Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat für Planen, Wohnen und Personal, Telefon 069/212-71055