Projektstipendium Bildende Kunst 2024: Freiraum für interdisziplinäre Projekte und künstlerische Forschung
ffm. Mit dem im Jahr 2024 ausgeschriebenen Projektstipendium Bildende
Kunst konnten zum ersten Mal künstlerische Rechercheprojekte im Bereich
Bildende Kunst unterstützt werden. Der abschließende Bericht zum
Förderprogramm erfolgte im Februar 2026 und präsentiert die insgesamt
27 umgesetzten Projekte der Frankfurter Künstlerinnen und Künstler in
Form einer Publikation.
Im Zentrum der Publikation stehen die geförderten Rechercheprojekte: Ihre Vielfalt, die künstlerische Qualität und ihre Bedeutung für die freie Kunstszene der Stadt Frankfurt werden anhand von Projektporträts und Zitaten der Stipendiatinnen und Stipendiaten sichtbar. Darüber hinaus gibt sie Einblick in die Konzeption des Pilotprojekts und liefert Daten und Diagramme, welche die Relevanz und das Förderpotenzial des Programms im Kontext der aktuellen Bedarfslage lokaler Kunstschaffender darlegen. Der nun vorgelegte Bericht für die Stadtverordneten endet mit einem Fazit zum Förderjahr 2025 und benennt Perspektiven für die Zukunft.
„Die Projektstipendien ermöglichten erstmals auch die Förderung von ergebnisoffenen Rechercheprojekten im künstlerischen Arbeiten. Eine weitere Stärkung sowohl der strukturellen als auch der projektbezogenen Förderung ist essenziell, um künstlerische Entwicklung, Innovation und kulturelle Teilhabe in Frankfurt langfristig zu sichern und die lokale Kunstproduktion handlungsfähig zu halten“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Die Erhöhung der Projektfördermittel für Bildende Kunst im Haushaltsjahr 2026 um insgesamt 110.000 Euro ist daher ein wichtiger Schritt, damit Frankfurt auch in Zukunft ein attraktiver Standort für die Kunstschaffenden bleibt, denn sie sind es, die die Kulturlandschaft unserer Stadt wesentlich mitgestalten und bereichern.“
Den kompletten Bericht „Projektstipendium Bildende Kunst“ steht als PDF-Dokument zum Download bereit.
Download Bericht „Projektstipendium Bildende Kunst“
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, Mobil
0171/1769719 , E-Mail
hanna.immich@stadt-frankfurt.de
Im Zentrum der Publikation stehen die geförderten Rechercheprojekte: Ihre Vielfalt, die künstlerische Qualität und ihre Bedeutung für die freie Kunstszene der Stadt Frankfurt werden anhand von Projektporträts und Zitaten der Stipendiatinnen und Stipendiaten sichtbar. Darüber hinaus gibt sie Einblick in die Konzeption des Pilotprojekts und liefert Daten und Diagramme, welche die Relevanz und das Förderpotenzial des Programms im Kontext der aktuellen Bedarfslage lokaler Kunstschaffender darlegen. Der nun vorgelegte Bericht für die Stadtverordneten endet mit einem Fazit zum Förderjahr 2025 und benennt Perspektiven für die Zukunft.
„Die Projektstipendien ermöglichten erstmals auch die Förderung von ergebnisoffenen Rechercheprojekten im künstlerischen Arbeiten. Eine weitere Stärkung sowohl der strukturellen als auch der projektbezogenen Förderung ist essenziell, um künstlerische Entwicklung, Innovation und kulturelle Teilhabe in Frankfurt langfristig zu sichern und die lokale Kunstproduktion handlungsfähig zu halten“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Die Erhöhung der Projektfördermittel für Bildende Kunst im Haushaltsjahr 2026 um insgesamt 110.000 Euro ist daher ein wichtiger Schritt, damit Frankfurt auch in Zukunft ein attraktiver Standort für die Kunstschaffenden bleibt, denn sie sind es, die die Kulturlandschaft unserer Stadt wesentlich mitgestalten und bereichern.“
Den kompletten Bericht „Projektstipendium Bildende Kunst“ steht als PDF-Dokument zum Download bereit.
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Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232