Prüfprogramm Brückenbauwerke Rosa-Luxemburg-Straße: Zustand des Autotunnels Platenstraße wird untersucht
ffm. Im Zuge eines umfangreichen Prüfprogramms für die Infrastruktur
der Brückenbauwerke entlang der Rosa-Luxemburg-Straße führt die Stadt
Frankfurt am Main Untersuchungen im einspurigen Autotunnel Platenstraße
Richtung Hügelstraße durch. Ab Montag, 19. Oktober, 8 Uhr, werden
über einen Zeitraum von drei bis vier Arbeitstagen Spezialmessungen und
Probenentnahmen an den Spundwänden des Tunnels vorgenommen. Die
Arbeiten werden vom Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE)
durchgeführt.
Für die Dauer der Arbeiten muss der rund 370 Meter lange Autotunnel einschließlich der Rampen vollständig gesperrt werden. Der Kraftfahrzeugverkehr wird während der Sperrung oberirdisch über die darüberliegende Kreuzung umgeleitet.
„Uns ist bewusst, dass solche Untersuchungen mit Einschränkungen für den Verkehr verbunden sind. Gleichzeitig tragen wir die Verantwortung dafür, die Sicherheit und den langfristigen Erhalt unserer Straßen und Brücken zu gewährleisten“, sagt Eike Rothauge, Leiter des ASE. „Gerade bei älteren Bauwerken sind regelmäßige und gründliche Untersuchungen deshalb unverzichtbar. Sie helfen uns, mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen, notwendige Maßnahmen vorausschauend zu planen und unsere Infrastruktur auch für kommende Jahrzehnte sicher und leistungsfähig zu halten.“
Detaillierte Prüfung der Spundwände
Die geplante Maßnahme ist Teil eines Gesamtauftrags zur baulichen Bewertung von rund zehn Ingenieurbauwerken entlang der Rosa-Luxemburg-Straße, die nacheinander geprüft werden. Ziel ist es, den Ist-Zustand aller Bauwerke zu ermitteln und festzustellen, ob künftig Sanierungen oder Ersatzneubauten erforderlich werden.
Im Autotunnel konzentrieren sich die Arbeiten auf die Messung der Schichtdicken der stählernen Spundwandprofile über die gesamte Tunnellänge. Nach rund 50 Jahren Betriebsdauer soll geprüft werden, inwieweit beispielsweise Korrosion die Wandstärken beeinflusst hat und ob das Bauwerk weiterhin den aktuellen technischen Normen und Anforderungen entspricht. In späteren Schritten sind weitere Untersuchungen geplant, unter anderem an den angrenzenden Stützwänden sowie durch Aufgrabungen an im Erdreich befindlichen Bauteilen.
Die baulichen Untersuchungen der übrigen Brückenbauwerke werden im Laufe des Jahres 2027 durchgeführt. Die Gesamtbewertung findet Mitte 2028 statt.
Kontakt für die Medien
Amt für Straßenbau und Erschließung, Kommunikation, E-Mail kommunikation.amt66@stadt-frankfurt.de
Für die Dauer der Arbeiten muss der rund 370 Meter lange Autotunnel einschließlich der Rampen vollständig gesperrt werden. Der Kraftfahrzeugverkehr wird während der Sperrung oberirdisch über die darüberliegende Kreuzung umgeleitet.
„Uns ist bewusst, dass solche Untersuchungen mit Einschränkungen für den Verkehr verbunden sind. Gleichzeitig tragen wir die Verantwortung dafür, die Sicherheit und den langfristigen Erhalt unserer Straßen und Brücken zu gewährleisten“, sagt Eike Rothauge, Leiter des ASE. „Gerade bei älteren Bauwerken sind regelmäßige und gründliche Untersuchungen deshalb unverzichtbar. Sie helfen uns, mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen, notwendige Maßnahmen vorausschauend zu planen und unsere Infrastruktur auch für kommende Jahrzehnte sicher und leistungsfähig zu halten.“
Detaillierte Prüfung der Spundwände
Die geplante Maßnahme ist Teil eines Gesamtauftrags zur baulichen Bewertung von rund zehn Ingenieurbauwerken entlang der Rosa-Luxemburg-Straße, die nacheinander geprüft werden. Ziel ist es, den Ist-Zustand aller Bauwerke zu ermitteln und festzustellen, ob künftig Sanierungen oder Ersatzneubauten erforderlich werden.
Im Autotunnel konzentrieren sich die Arbeiten auf die Messung der Schichtdicken der stählernen Spundwandprofile über die gesamte Tunnellänge. Nach rund 50 Jahren Betriebsdauer soll geprüft werden, inwieweit beispielsweise Korrosion die Wandstärken beeinflusst hat und ob das Bauwerk weiterhin den aktuellen technischen Normen und Anforderungen entspricht. In späteren Schritten sind weitere Untersuchungen geplant, unter anderem an den angrenzenden Stützwänden sowie durch Aufgrabungen an im Erdreich befindlichen Bauteilen.
Die baulichen Untersuchungen der übrigen Brückenbauwerke werden im Laufe des Jahres 2027 durchgeführt. Die Gesamtbewertung findet Mitte 2028 statt.
Kontakt für die Medien
Amt für Straßenbau und Erschließung, Kommunikation, E-Mail kommunikation.amt66@stadt-frankfurt.de