Räume der Demokratie: Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle
Regionales Ausstellungsprojekt der KulturRegion FrankfurtRheinMain
zwischen Architektur, Fotografie und demokratischer Teilhabe
ffm. Im historischen Ratssaal, im funktionalen Sitzungszimmer oder in der Mehrzweckhalle – Demokratie wird tagtäglich an den unterschiedlichsten Orten verhandelt. Mit dem Ausstellungsprojekt „Räume der Demokratie. Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle“ macht die KulturRegion FrankfurtRheinMain ab Oktober ausgewählte Orte in der Rhein-Main-Region sichtbar, an denen kommunalpolitische Beteiligung stattfindet.
In der Rhein-Main-Region tagen regelmäßig hunderte gewählte politische Gremien auf kommunaler Ebene. Die meisten ihrer Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Das Ausstellungsprojekt stellt beispielhaft 20 Orte vor, an denen Menschen beraten, diskutieren, unterschiedliche Interessen aushandeln und politische Entscheidungen treffen. Wie sind die Räume gestaltet, in denen kommunale Demokratie stattfindet, und welche Bedeutung haben sie für demokratische Prozesse und politische Teilhabe?
Architektur, Fotografie und politische Bildung verbinden das Projekt zu einer vielschichtigen Perspektive auf Orte sowie Akteurinnen und Akteure der kommunalen Demokratie. Im Fokus stehen meist wenig bekannte Sitzungsorte, von historischen Ratssälen über Bürgerhäuser bis zu multifunktionalen Versammlungsräumen. Auch auf der Burg oder im Kurhaus tagen politische Gremien.
„Demokratie entsteht nicht im luftleeren Raum. Die Ausstellung zeigt, wie wichtig die Gestaltung der Orte ist, an denen Menschen zusammenkommen, diskutieren und Entscheidungen treffen. Sie macht damit die räumlichen Voraussetzungen demokratischer Teilhabe sichtbar“, sagte Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, sowie Aufsichtsratsvorsitzende der KulturRegion FrankfurtRheinMain. „Gleichzeitig würdigt das Projekt das Engagement der vielen ehrenamtlich Aktiven, die Demokratie vor Ort täglich gestalten.“
Die Ausstellung basiert auf Fotografien von Sonja Schwarz, die als freie Fotografin in Frankfurt arbeitet und sich unter anderem auf Architektur-, Reportage- und Corporate-Fotografie spezialisiert hat. Die studierte Kommunikationsdesignerin richtet ihren Blick auf das Zusammenspiel von Raum, Nutzung und gesellschaftlicher Bedeutung und macht architektonische Strukturen durch ihre persönliche Bildsprache auf neue, oft ungewohnte Weise sichtbar.
Ergänzend zur Ausstellung vermitteln die Website der KulturRegion FrankfurtRheinMain unter krfrm.de sowie ein
kostenfreies Begleitmagazin mit Hintergrundinformationen zur Geschichte
der Demokratie, zu den ausgewählten Orten und den dort tagenden
Gremien. Vorgestellt werden unter anderem Frauenbeiräte, Kinder- und
Jugendparlamente, Ortsbeiräte, Gemeindevertretungen und Kreistage.
Die Gesamtausstellung ist von Dienstag, 27. Oktober, bis Freitag, 6. November, in den Römerhallen zu sehen und täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Anschließend wird sie vom 12. bis 23. Dezember im Landratsamt Groß-Gerau präsentiert. Bereits zuvor und im Anschluss sind Teile der Ausstellung dezentral an den beteiligten Orten in der Region zu erleben: von Donnerstag, 1., bis Donnerstag, 22. Oktober, sowie von Dienstag, 10. November, bis Donnerstag, 3. Dezember. Der Eintritt zu allen Ausstellungspräsentationen ist frei.
Das Projekt entsteht im Rahmen von „Demokratie bauen!“ und World Design Capital 2026 (WDC) in Kooperation mit 19 Kommunen der Rhein-Main-Region. Es wird gefördert von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Vernissage
Montag, 26. Oktober, 18 Uhr, Römerhallen Grußworte von Hartwig sowie David Barth, Referent für Projektförderung, Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte Im Anschluss: Führung durch die Ausstellung mit der Fotografin Sonja Schwarz sowie Christian Hahn und Holger Köhn vom Büro für Erinnerungskultur
Öffentliche Führungen (vorbehaltlich Änderungen)
Samstag, 31. Oktober, 11 Uhr Sonntag, 1. November, 15 Uhr Kostenfrei, um Anmeldung per E-Mail an gdf@krfrm.de wird gebeten
Ausstellung in den Römerhallen: von Dienstag, 27. Oktober, bis Freitag,
6. November, täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt frei
Anmeldung zur Vernissage bis Mittwoch, 21. Oktober, per E-Mail
an gdf@krfrm.de
Veranstaltet von: Geist der Freiheit / KulturRegion FrankfurtRheinMain
in Kooperation mit dem Kulturamt
Weitere Informationen finden sich unter krfrm.de. Der Flyer zum regionalen
Ausstellungsprojekt steht als PDF-Dokument zum Download zur
Verfügung.
Downlad Flyer zum regionalen Ausstellungsprojekt „Räume der Demokratie. Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain
Fotos
Der Sitzungsort des Jugendparlamets im Junity in Friedberg, Copyright: Büro für Erinnerungskultur, Foto: Sonja Schwarz
Der Plenarsaal im Frankfurter Römer, Copyright: Büro für Erinnerungskultur, Foto: Sonja Schwarz
Kontakt für die Medien Julia Wittwer, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, KulturRegion FrankfurtRheinMain, Telefon 069/870051910,
E-Mail presse@krfrm.de
Magdalena Zeller, Projektleitung / Marina Andrée, Projektmitarbeit „Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes“, KulturRegion FrankfurtRheinMain, Telefon 069/870051911, E-Mail
gdf@krfrm.de
ffm. Im historischen Ratssaal, im funktionalen Sitzungszimmer oder in der Mehrzweckhalle – Demokratie wird tagtäglich an den unterschiedlichsten Orten verhandelt. Mit dem Ausstellungsprojekt „Räume der Demokratie. Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle“ macht die KulturRegion FrankfurtRheinMain ab Oktober ausgewählte Orte in der Rhein-Main-Region sichtbar, an denen kommunalpolitische Beteiligung stattfindet.
In der Rhein-Main-Region tagen regelmäßig hunderte gewählte politische Gremien auf kommunaler Ebene. Die meisten ihrer Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Das Ausstellungsprojekt stellt beispielhaft 20 Orte vor, an denen Menschen beraten, diskutieren, unterschiedliche Interessen aushandeln und politische Entscheidungen treffen. Wie sind die Räume gestaltet, in denen kommunale Demokratie stattfindet, und welche Bedeutung haben sie für demokratische Prozesse und politische Teilhabe?
Architektur, Fotografie und politische Bildung verbinden das Projekt zu einer vielschichtigen Perspektive auf Orte sowie Akteurinnen und Akteure der kommunalen Demokratie. Im Fokus stehen meist wenig bekannte Sitzungsorte, von historischen Ratssälen über Bürgerhäuser bis zu multifunktionalen Versammlungsräumen. Auch auf der Burg oder im Kurhaus tagen politische Gremien.
„Demokratie entsteht nicht im luftleeren Raum. Die Ausstellung zeigt, wie wichtig die Gestaltung der Orte ist, an denen Menschen zusammenkommen, diskutieren und Entscheidungen treffen. Sie macht damit die räumlichen Voraussetzungen demokratischer Teilhabe sichtbar“, sagte Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, sowie Aufsichtsratsvorsitzende der KulturRegion FrankfurtRheinMain. „Gleichzeitig würdigt das Projekt das Engagement der vielen ehrenamtlich Aktiven, die Demokratie vor Ort täglich gestalten.“
Die Ausstellung basiert auf Fotografien von Sonja Schwarz, die als freie Fotografin in Frankfurt arbeitet und sich unter anderem auf Architektur-, Reportage- und Corporate-Fotografie spezialisiert hat. Die studierte Kommunikationsdesignerin richtet ihren Blick auf das Zusammenspiel von Raum, Nutzung und gesellschaftlicher Bedeutung und macht architektonische Strukturen durch ihre persönliche Bildsprache auf neue, oft ungewohnte Weise sichtbar.
Ergänzend zur Ausstellung vermitteln die Website der KulturRegion FrankfurtRheinMain unter krfrm.de
Die Gesamtausstellung ist von Dienstag, 27. Oktober, bis Freitag, 6. November, in den Römerhallen zu sehen und täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Anschließend wird sie vom 12. bis 23. Dezember im Landratsamt Groß-Gerau präsentiert. Bereits zuvor und im Anschluss sind Teile der Ausstellung dezentral an den beteiligten Orten in der Region zu erleben: von Donnerstag, 1., bis Donnerstag, 22. Oktober, sowie von Dienstag, 10. November, bis Donnerstag, 3. Dezember. Der Eintritt zu allen Ausstellungspräsentationen ist frei.
Das Projekt entsteht im Rahmen von „Demokratie bauen!“ und World Design Capital 2026 (WDC) in Kooperation mit 19 Kommunen der Rhein-Main-Region. Es wird gefördert von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Vernissage
Montag, 26. Oktober, 18 Uhr, Römerhallen Grußworte von Hartwig sowie David Barth, Referent für Projektförderung, Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte Im Anschluss: Führung durch die Ausstellung mit der Fotografin Sonja Schwarz sowie Christian Hahn und Holger Köhn vom Büro für Erinnerungskultur
Öffentliche Führungen (vorbehaltlich Änderungen)
Samstag, 31. Oktober, 11 Uhr Sonntag, 1. November, 15 Uhr Kostenfrei, um Anmeldung per E-Mail an gdf@krfrm.de
Weitere Informationen finden sich unter krfrm.de
Downlad Flyer zum regionalen Ausstellungsprojekt „Räume der Demokratie. Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain
Fotos
Der Sitzungsort des Jugendparlamets im Junity in Friedberg, Copyright: Büro für Erinnerungskultur, Foto: Sonja Schwarz
Der Plenarsaal im Frankfurter Römer, Copyright: Büro für Erinnerungskultur, Foto: Sonja Schwarz
Kontakt für die Medien Julia Wittwer, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, KulturRegion FrankfurtRheinMain, Telefon 069/870051910
Magdalena Zeller, Projektleitung / Marina Andrée, Projektmitarbeit „Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes“, KulturRegion FrankfurtRheinMain, Telefon 069/870051911