Realschule in Höchst wird für 21 Millionen Euro erweitert
Neue Räume und Sportmöglichkeiten für die Robert-Koch-Schule
ffm. Gute Neuigkeiten für die westlichen Stadtteile: Die Robert-Koch-Schule wird erweitert. Die dreizügige Realschule in Höchst kämpft seit längerem mit Platzmangel und benötigt weitere Klassenräume sowie eine neue Sporthalle. Daher wird nun auf dem Schulhof ein fünfgeschossiger Erweiterungsbau mit acht Klassenräumen und einer neuen Einfeldsporthalle errichtet. Eine ältere Modulanlage und Turnhalle werden dem Neubau weichen. Das haben die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am Donnerstag, 27. August, beschlossen.
„Es geht weiter für den Frankfurter Westen: Neben dem Bolongaropalast und den Maßnahmen der Schulbauoffensive ist nun die Robert-Koch-Schule als traditionsreiche Höchster Realschule an der Reihe. Der Magistrat nimmt 21 Millionen Euro in die Hand, um die Schule zu erweitern und um eine neue Einfeldhalle zu errichten“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef, Dezernent für die westlichen Stadtteile.
„Mit dem Erweiterungsbau wird die Robert-Koch-Schule wieder ausreichend Platz zur Verfügung haben, um neben dem regulären Unterricht auch Fachunterricht und Sport gut abbilden zu können. Die Schule arbeitet in einem schönen, denkmalgeschützten Gebäude, das bereits 1890 erbaut wurde – das ist zwar ein wunderbarer Lernort, aber bringt auch Herausforderungen mit sich. So entsprechen die Raumgrößen einfach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Daher ist es wichtig, für die Schule nun weitere und auch größere Klassenräume bereitzustellen“, erläutert Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Grundlage für den Erweiterungsbau ist das Raumprogramm für die Robert-Koch-Schule, das gemeinsam mit der Schulgemeinde entwickelt und vom Magistrat der Stadt beschlossen wurde. Der Erweiterungsbau wird einen barrierefreien Zugang erhalten, eine bauliche Verbindung mit dem denkmalgeschützten Altbau wird es nicht geben. Die Einfeldsporthalle ist im Untergeschoss des Neubaus vorgesehen; ein Teil der Dachfläche der Turnhalle wird künftig als Pausenhoffläche genutzt werden. Die bestehende Turnhalle ist abgängig und schadstoffbelastet und muss daher abgerissen werden. Auch die bisher genutzte Containeranlage wird zurückgebaut.
Die Robert-Koch-Schule wurde 1960 als „Höchster Mittelschule“ gegründet und später nach dem deutschen Mediziner und Bakteriologe Robert Koch benannt. Die Namensgebung sollte eine Verbindung zur damaligen Hoechst AG darstellen.
ffm. Gute Neuigkeiten für die westlichen Stadtteile: Die Robert-Koch-Schule wird erweitert. Die dreizügige Realschule in Höchst kämpft seit längerem mit Platzmangel und benötigt weitere Klassenräume sowie eine neue Sporthalle. Daher wird nun auf dem Schulhof ein fünfgeschossiger Erweiterungsbau mit acht Klassenräumen und einer neuen Einfeldsporthalle errichtet. Eine ältere Modulanlage und Turnhalle werden dem Neubau weichen. Das haben die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am Donnerstag, 27. August, beschlossen.
„Es geht weiter für den Frankfurter Westen: Neben dem Bolongaropalast und den Maßnahmen der Schulbauoffensive ist nun die Robert-Koch-Schule als traditionsreiche Höchster Realschule an der Reihe. Der Magistrat nimmt 21 Millionen Euro in die Hand, um die Schule zu erweitern und um eine neue Einfeldhalle zu errichten“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef, Dezernent für die westlichen Stadtteile.
„Mit dem Erweiterungsbau wird die Robert-Koch-Schule wieder ausreichend Platz zur Verfügung haben, um neben dem regulären Unterricht auch Fachunterricht und Sport gut abbilden zu können. Die Schule arbeitet in einem schönen, denkmalgeschützten Gebäude, das bereits 1890 erbaut wurde – das ist zwar ein wunderbarer Lernort, aber bringt auch Herausforderungen mit sich. So entsprechen die Raumgrößen einfach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Daher ist es wichtig, für die Schule nun weitere und auch größere Klassenräume bereitzustellen“, erläutert Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Grundlage für den Erweiterungsbau ist das Raumprogramm für die Robert-Koch-Schule, das gemeinsam mit der Schulgemeinde entwickelt und vom Magistrat der Stadt beschlossen wurde. Der Erweiterungsbau wird einen barrierefreien Zugang erhalten, eine bauliche Verbindung mit dem denkmalgeschützten Altbau wird es nicht geben. Die Einfeldsporthalle ist im Untergeschoss des Neubaus vorgesehen; ein Teil der Dachfläche der Turnhalle wird künftig als Pausenhoffläche genutzt werden. Die bestehende Turnhalle ist abgängig und schadstoffbelastet und muss daher abgerissen werden. Auch die bisher genutzte Containeranlage wird zurückgebaut.
Die Robert-Koch-Schule wurde 1960 als „Höchster Mittelschule“ gegründet und später nach dem deutschen Mediziner und Bakteriologe Robert Koch benannt. Die Namensgebung sollte eine Verbindung zur damaligen Hoechst AG darstellen.