Registrierung für Praktikumswochen 2026
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Schülerinnen und Schüler sowie Unternehmen können sich ab sofort für die Praktikumswochen in Hessen registrieren. Die Aktion bietet eine Möglichkeit zur beruflichen Orientierung und Fachkräftesicherung; der Aktionszeitraum beginnt am 8. Juni und endet am 7. August. Die Registrierung ist kostenfrei unter www.praktikumswochen-hessen.de möglich.Die Praktikumswochen ermöglichen es Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren (in den ersten drei Wochen) und ab 15 Jahren (im gesamten Zeitraum), unterschiedliche Berufe und Unternehmen kennenzulernen. Über eine digitale Matching-Plattform werden Jugendliche und Betriebe passgenau für eintägige Probepraktika zusammengebracht, um frühzeitig Kontakte zu knüpfen und Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen.„Die Praktikumswochen sind ein niedrigschwelliges und zugleich sehr wirkungsvolles Angebot zur beruflichen Orientierung. Jugendliche können sich ausprobieren, ohne großen Aufwand – und Unternehmen bekommen die Chance, mit potenziellen Nachwuchskräften in direkten Kontakt zu treten“, erklärt Sozial- und Jugenddezernentin Christel Sprößler. „Gerade auch kleinere Betriebe profitieren davon, ihre Ausbildungsangebote sichtbar zu machen und junge Menschen persönlich kennenzulernen.“„Die Praktikumstage leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserer Region“, betont Barbara Akdeniz, Bürgermeisterin der Wissenschaftsstadt Darmstadt. „Ein eintägiges Praktikum ist für beide Seiten unkompliziert. Wenn es passt, können daraus längere Praktika oder sogar Ausbildungsverhältnisse entstehen. Davon profitieren sowohl die jungen Menschen als auch die Betriebe.“Die Partner des OloV-Netzwerks arbeiten daran, möglichst viele Jugendliche und Unternehmen für eine Teilnahme zu gewinnen. Bei Fragen kann die regionale OloV-Koordination in der Kinder- und Jugendförderung der Wissenschaftsstadt Darmstadt kontaktiert werden (Telefon: 06151 13-3969; E-Mail: jugendberufshilfe@darmstadt.de).Die Aktion wird im Rahmen des OloV-Netzwerks (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf) organisiert und durch das Hessische Wirtschaftsministerium sowie Mittel des Europäischen Sozialfonds gefördert.