Sanierung der Ernst-Reuter-Schulen startet mit Neubau von Turnhalle und Schwimmbad
Bildungs- und Baudezernentin Weber: Die Schulbauoffensive wirkt
ffm. Die Sanierung und Erweiterung der Ernst-Reuter-Schulen kann starten. Am Freitag, 27. März, hat der Magistrat der Stadt Frankfurt der Umsetzung des ersten Bauabschnitts zugestimmt. Das Projekt ist in der ersten Staffel der Schulbauoffensive (SBO) priorisiert, somit ist kein weiterer Beschluss der Stadtverordneten notwendig. Die Maßnahme wird nun umgesetzt.
Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, sagt: „Die Erweiterung der Ernst-Reuter-Schulen ist unser größtes und wichtigstes Sanierungsprojekt in der Schulbauoffensive. Planung und Vorbereitung waren sehr umfassend und intensiv. Nun kann es endlich los gehen!“
Die bestehende Bausubstanz der Schulgebäude stammt größtenteils aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und entspricht in Teilen nicht mehr den heutigen Standards in Bezug auf Energieeffizienz, Barrierefreiheit und pädagogischer Nutzung. Ziel der Maßnahme ist es, ein modernes und zugleich ästhetisch ansprechendes Schulgebäude zu schaffen, das den Anforderungen einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht wird. Dafür werden bestehende Gebäude behutsam saniert und erweitert.
Aufgrund des großen Umfangs der Baumaßnahme wird das Projekt in drei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt umfasst alle Sporthallen – drei Einfeldsporthallen und eine Dreifeldsporthalle –, die Schwimmhalle sowie sämtliche Fachräume beider Schulen. Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. Bereits in diesem Jahr beginnt die Auslagerung zweier Einfeld-Sporthallen auf der nahe gelegenen Wiese. Nach einer dreijährigen Bauzeit werden die Auslagerungsbauten im Sportbereich zurückgebaut und zugleich eine Teilauslagerung der Schule errichtet.
„Unsere Sanierung und Erweiterung in drei Bauabschnitte nimmt Rücksicht auf den Bestand und das städtebauliche Ensemble, das unter Denkmalschutz steht“, erläutert Weber. „Die beiden Schulen werden fachgerecht und innovativ so saniert, dass der Charakter der Schule erhalten bleibt, die Gebäude aber behutsam umgebaut werden, sodass moderne Pädagogik gelebt werden kann. Das Amt für Bau und Immobilien hat gemeinsam mit den beiden Schulen hierzu eine hervorragende Planung entwickelt.“
In den folgenden zwei Bauabschnitten werden alle Bestandgebäude saniert und erweitert, darunter Klassenräume, Fachräume und Aufenthaltsbereiche. Auch werden weitere Neubauten errichtet. Beginnen soll der zweite Bauabschnitt ab 2030. Ab 2033 folgt die Sanierung der Ernst-Reuter-Schule I im dritten Bauabschnitt. Mit dem Rückbau der Auslagerungen soll das Gesamtprojekt im Jahr 2036 abgeschlossen sein.
Die Ernst-Reuter-Schulen setzen sich aus zwei Schulen unterschiedlicher Schulformen zusammen: Die Ernst-Reuter-Schule I (ERS I) ist ein Oberstufengymnasium, das in der E-Phase, sprich im ersten Schuljahr in der Oberstufe, Schülerinnen und Schüler aus bis zu 30 unterschiedlichen Schulen aus Frankfurt aufnimmt – überwiegend aus Integrierten und kooperativen Gesamtschulen sowie aus Realschulen. Die Schule unterrichtet rund 500 Schülerinnen und Schüler.
Die Ernst-Reuter-Schule II (ERS II) ist eine Integrierte Gesamtschule (IGS), an der rund 1200 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 beschult werden. Die IGS bietet zwei Intensivklassen sowie zwei Berufsorientierungsklassen für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
ffm. Die Sanierung und Erweiterung der Ernst-Reuter-Schulen kann starten. Am Freitag, 27. März, hat der Magistrat der Stadt Frankfurt der Umsetzung des ersten Bauabschnitts zugestimmt. Das Projekt ist in der ersten Staffel der Schulbauoffensive (SBO) priorisiert, somit ist kein weiterer Beschluss der Stadtverordneten notwendig. Die Maßnahme wird nun umgesetzt.
Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, sagt: „Die Erweiterung der Ernst-Reuter-Schulen ist unser größtes und wichtigstes Sanierungsprojekt in der Schulbauoffensive. Planung und Vorbereitung waren sehr umfassend und intensiv. Nun kann es endlich los gehen!“
Die bestehende Bausubstanz der Schulgebäude stammt größtenteils aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und entspricht in Teilen nicht mehr den heutigen Standards in Bezug auf Energieeffizienz, Barrierefreiheit und pädagogischer Nutzung. Ziel der Maßnahme ist es, ein modernes und zugleich ästhetisch ansprechendes Schulgebäude zu schaffen, das den Anforderungen einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht wird. Dafür werden bestehende Gebäude behutsam saniert und erweitert.
Aufgrund des großen Umfangs der Baumaßnahme wird das Projekt in drei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt umfasst alle Sporthallen – drei Einfeldsporthallen und eine Dreifeldsporthalle –, die Schwimmhalle sowie sämtliche Fachräume beider Schulen. Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. Bereits in diesem Jahr beginnt die Auslagerung zweier Einfeld-Sporthallen auf der nahe gelegenen Wiese. Nach einer dreijährigen Bauzeit werden die Auslagerungsbauten im Sportbereich zurückgebaut und zugleich eine Teilauslagerung der Schule errichtet.
„Unsere Sanierung und Erweiterung in drei Bauabschnitte nimmt Rücksicht auf den Bestand und das städtebauliche Ensemble, das unter Denkmalschutz steht“, erläutert Weber. „Die beiden Schulen werden fachgerecht und innovativ so saniert, dass der Charakter der Schule erhalten bleibt, die Gebäude aber behutsam umgebaut werden, sodass moderne Pädagogik gelebt werden kann. Das Amt für Bau und Immobilien hat gemeinsam mit den beiden Schulen hierzu eine hervorragende Planung entwickelt.“
In den folgenden zwei Bauabschnitten werden alle Bestandgebäude saniert und erweitert, darunter Klassenräume, Fachräume und Aufenthaltsbereiche. Auch werden weitere Neubauten errichtet. Beginnen soll der zweite Bauabschnitt ab 2030. Ab 2033 folgt die Sanierung der Ernst-Reuter-Schule I im dritten Bauabschnitt. Mit dem Rückbau der Auslagerungen soll das Gesamtprojekt im Jahr 2036 abgeschlossen sein.
Die Ernst-Reuter-Schulen setzen sich aus zwei Schulen unterschiedlicher Schulformen zusammen: Die Ernst-Reuter-Schule I (ERS I) ist ein Oberstufengymnasium, das in der E-Phase, sprich im ersten Schuljahr in der Oberstufe, Schülerinnen und Schüler aus bis zu 30 unterschiedlichen Schulen aus Frankfurt aufnimmt – überwiegend aus Integrierten und kooperativen Gesamtschulen sowie aus Realschulen. Die Schule unterrichtet rund 500 Schülerinnen und Schüler.
Die Ernst-Reuter-Schule II (ERS II) ist eine Integrierte Gesamtschule (IGS), an der rund 1200 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 beschult werden. Die IGS bietet zwei Intensivklassen sowie zwei Berufsorientierungsklassen für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334