„Satourday“ im Archäologischen Museum
ffm. Die Frankfurter Museen haben sich für ein besonderes Programm
zusammengeschlossen: Immer am letzten Samstag im Monat ist der Eintritt
frei für eine Tour durch viele Museen. Beim „Satourday“ lädt auch
das Archäologische Museum Frankfurt (AMF) in diesem Monat zu Touren
im Haupthaus und in der Kaiserpfalz franconofurd ein.
Im Haupthaus des AMF in der Karmelitergasse 1 ist nur noch bis zum Sonntag, 31. Mai, die Sonderausstellung „Archäologie der Gedanken ” zu sehen. Das genreübergreifende Projekt „Archäologie der Gedanken“ verbindet das Archäologische Museum Frankfurt mit dem südwestlichen Stadtraum, konkreten Stellen, Orten und Gebieten in Niederrad und dem Stadtwald. Die Umgebung von Frankfurt wird seit Jahrtausenden von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen durchquert und besiedelt. Es entstanden Handelsrouten, Pilgerwege, Verkehrs- und Kommunikationsknotenpunkte, die die Stadt und ihre Geschichte bis heute prägen und einen Austausch von Gedanken ermöglicht haben. Der Begriff „Gedanke“ wird von der Künstlerin als sich verzweigendes Wegenetz definiert. Damit wird „Geschichte“ von ihr als Landschaft wahrgenommen.
Die Dauerausstellung im Haupthaus zeigt Exponate zur Geschichte der Stadt Frankfurt und ihres Umlandes – vom Neolithikum bis zur frühen Neuzeit, zum Beispiel einen Faustkeil aus Harheim, eine Begräbnisstätte aus dem Frankfurter Stadtwald, die Funde aus den berühmten Mithräen sowie die Jupitergigantensäulen aus Nida, heute Heddernheim, und die Ausstellung zu den Ausgrabungen der Kirche St. Leonhard. Seit dem 18. Dezember 2024 gibt es ein neues Highlight im AMF zu sehen: die Frankfurter Silberinschrift. Das Besondere ist das Alter des Fundes. Denn das Grab, in dem das Amulett gefunden wurde, wird auf den Zeitraum zwischen 230 und 260 n.Chr. datiert.
Auf dem Domhügel in der neuen Altstadt Frankfurts findet sich eine Dependance des Archäologischen Museums: die Kaiserpfalz franconofurd – ein Schaufenster in die Ursprünge von Frankfurt am Main. Zu sehen sind ein römisches Bad und die Mauern des karolingischen Königshofes – Spuren aus rund 2000 Jahren Stadtgeschichte. Außerdem präsentiert das Archäologische Museum dort Skulpturen von Friedhelm Welge unter dem Titel „Spuren der Steine. Steine, die eine Geschichte erzählen“.
Im Haupthaus des AMF in der Karmelitergasse 1 ist nur noch bis zum Sonntag, 31. Mai, die Sonderausstellung „Archäologie der Gedanken ” zu sehen. Das genreübergreifende Projekt „Archäologie der Gedanken“ verbindet das Archäologische Museum Frankfurt mit dem südwestlichen Stadtraum, konkreten Stellen, Orten und Gebieten in Niederrad und dem Stadtwald. Die Umgebung von Frankfurt wird seit Jahrtausenden von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen durchquert und besiedelt. Es entstanden Handelsrouten, Pilgerwege, Verkehrs- und Kommunikationsknotenpunkte, die die Stadt und ihre Geschichte bis heute prägen und einen Austausch von Gedanken ermöglicht haben. Der Begriff „Gedanke“ wird von der Künstlerin als sich verzweigendes Wegenetz definiert. Damit wird „Geschichte“ von ihr als Landschaft wahrgenommen.
Die Dauerausstellung im Haupthaus zeigt Exponate zur Geschichte der Stadt Frankfurt und ihres Umlandes – vom Neolithikum bis zur frühen Neuzeit, zum Beispiel einen Faustkeil aus Harheim, eine Begräbnisstätte aus dem Frankfurter Stadtwald, die Funde aus den berühmten Mithräen sowie die Jupitergigantensäulen aus Nida, heute Heddernheim, und die Ausstellung zu den Ausgrabungen der Kirche St. Leonhard. Seit dem 18. Dezember 2024 gibt es ein neues Highlight im AMF zu sehen: die Frankfurter Silberinschrift. Das Besondere ist das Alter des Fundes. Denn das Grab, in dem das Amulett gefunden wurde, wird auf den Zeitraum zwischen 230 und 260 n.Chr. datiert.
Auf dem Domhügel in der neuen Altstadt Frankfurts findet sich eine Dependance des Archäologischen Museums: die Kaiserpfalz franconofurd – ein Schaufenster in die Ursprünge von Frankfurt am Main. Zu sehen sind ein römisches Bad und die Mauern des karolingischen Königshofes – Spuren aus rund 2000 Jahren Stadtgeschichte. Außerdem präsentiert das Archäologische Museum dort Skulpturen von Friedhelm Welge unter dem Titel „Spuren der Steine. Steine, die eine Geschichte erzählen“.