Schnelle Hilfe im Scheckkartenformat
Notfallkarte listet wichtige Telefonnummern bei sozialen Krisen
ffm. Menschen in sozialen Notlagen sollen in Frankfurt schneller Hilfe finden. Die Stadt hat dafür eine neue Notfallkarte eingeführt. Die kompakte Karte im praktischen Scheckkartenformat passt in jede Geldbörse und ist damit jederzeit griffbereit. Ein QR-Code darauf führt direkt auf eine Internetseite der Stadt. Dort stehen die wichtigsten Hilfsangebote und weitere Informationen. Auch die passenden Telefonnummern sind abrufbar.
„In einer sozialen Krisensituation hat niemand die Kraft, sich im Internet erst umständlich Hilfe zu suchen. Die neue Notfallkarte der Stadt bringt die Hilfe zu den Menschen. Ein kleiner Hebel mit großer Wirkung“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit. Die Initiative geht auf sie zurück.
Besonderer Wert wurde auf Barrierefreiheit gelegt: Die Notfallkarte ist zusätzlich mit Brailleschrift versehen. Damit können auch blinde und sehbehinderte Menschen die wichtigsten Informationen nutzen. Die Stadt gibt die Karten über Einrichtungen des Jugend- und Sozialamtes aus. Unter anderem liegen sie in allen Sozialrathäusern.
Kontakt für die Medien
Christian Rupp, Pressesprecher, Dezernat für Soziales und Gesundheit, Telefon 069/212-47386, Mobil
0151/43101356 , E-Mail
christian.rupp@stadt-frankfurt.de
ffm. Menschen in sozialen Notlagen sollen in Frankfurt schneller Hilfe finden. Die Stadt hat dafür eine neue Notfallkarte eingeführt. Die kompakte Karte im praktischen Scheckkartenformat passt in jede Geldbörse und ist damit jederzeit griffbereit. Ein QR-Code darauf führt direkt auf eine Internetseite der Stadt. Dort stehen die wichtigsten Hilfsangebote und weitere Informationen. Auch die passenden Telefonnummern sind abrufbar.
„In einer sozialen Krisensituation hat niemand die Kraft, sich im Internet erst umständlich Hilfe zu suchen. Die neue Notfallkarte der Stadt bringt die Hilfe zu den Menschen. Ein kleiner Hebel mit großer Wirkung“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit. Die Initiative geht auf sie zurück.
Besonderer Wert wurde auf Barrierefreiheit gelegt: Die Notfallkarte ist zusätzlich mit Brailleschrift versehen. Damit können auch blinde und sehbehinderte Menschen die wichtigsten Informationen nutzen. Die Stadt gibt die Karten über Einrichtungen des Jugend- und Sozialamtes aus. Unter anderem liegen sie in allen Sozialrathäusern.
Kontakt für die Medien
Christian Rupp, Pressesprecher, Dezernat für Soziales und Gesundheit, Telefon 069/212-47386