Schneller zum Wohngeld: Frankfurt setzt auf KI-Unterstützung bei der Antragsbearbeitung
Modernisierung der Verwaltung und Entlastung der Bürgerinnen und
Bürger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehen Hand in Hand
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main setzt ab 1. April das innovative KI-Assistenzsystem „Wohni“ ein, um die hohe Zahl der Wohngeldanträge zu bewältigen und die Bearbeitungszeiten zu verkürzen. Allein im Jahr 2025 gingen 17.460 Anträge ein – bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von 4,5 Monaten, eine für viele Haushalte zu lange Dauer. Mit der KI „Wohni“ reagiert das Amt für Wohnungswesen auf den seit Jahren konstant hohen Bedarf nach Wohngeld und die damit verbundene große Auslastung der Verwaltung. Das von der Münchener forml GmbH entwickelte System hat das Potenzial sowohl die Bearbeitung der Anträge zu beschleunigen als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar zu entlasten.
Die Wohngeldbehörde der Stadt Frankfurt am Main verzeichnet seit Jahren hohe Antragszahlen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verstärkung des Teams sind jedoch nur schwer zu finden und müssen außerdem zeitintensiv in die Bearbeitung der Anträge eingearbeitet werden. Die komplexe Prüfung der Antragsformulare und die Nachforderung fehlender Unterlagen führen oft zu langen Wartezeiten, die für viele Haushalte eine erhebliche Belastung darstellen. Ab 1. April wird „Wohni“ eingesetzt, um diese Herausforderungen besser zu bewältigen: Das System prüft eingereichte Unterlagen automatisch auf Vollständigkeit, fordert fehlende Dokumente nach und übergibt sortierte Datensätze an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohngeldbehörde. So wird der gesamte Prozess beschleunigt, ohne dass das System eigenständige Entscheidungen trifft, die – wie bisher auch – von den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern getroffen werden.
„Die Einführung von ,Wohni' ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und bürgernahe Verwaltung“, betont Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen. „Das System hilft uns, Wohngeldanträge schneller zu bearbeiten und den Menschen ihr Wohngeld zügiger auszuzahlen. Gleichzeitig entlasten wir die Mitarbeitenden der Wohngeldbehörde. Mit der neuen KI-Lösung setzen wir unseren Digitalisierungskurs konsequent fort, den wir im April 2025 mit der Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens begonnen haben.“
„Die Arbeitsbelastung in der Wohngeldbehörde ist in den letzten Jahren sehr hoch“, erklärt Katharina Wagner, Leiterin des Amts für Wohnungswesen. „Mit ,Wohni' erhalten unsere Mitarbeiter:innen ein entscheidendes Werkzeug, das sie bei der täglichen Arbeit unterstützt – von der Prüfung der Vollständigkeit der Anträge bis hin zur Nachforderung fehlender Dokumente. Das System entlastet die Sachbearbeiter:innen und ermöglicht es ihnen, sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren.“
Das KI-Assistenzsystem des Münchener Unternehmens forml GmbH wurde speziell für den Einsatz in Wohngeldbehörden konzipiert. Ziel der Lösung ist es, administrative Prozesse zu vereinfachen und die Qualität der Bearbeitung zu verbessern. Das System unterstützt die Prüfung von Antragsunterlagen, strukturiert eingereichte Daten und erleichtert die Nachforderung fehlender Dokumente. Kommunen wie Düsseldorf, Hannover, Potsdam und Hildesheim setzen bereits vergleichbare KI-Assistenzsysteme in ihren Wohngeldbehörden ein. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich damit Bearbeitungszeiten verkürzen und zugleich die Arbeitsabläufe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Service für Bürgerinnen und Bürger verbessern lassen.
Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Pressesprecher, Dezernat für Planen und Wohnen, Telefon 069/212-71055, E-Mail
presse.dezernat03@stadt-frankfurt.de
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main setzt ab 1. April das innovative KI-Assistenzsystem „Wohni“ ein, um die hohe Zahl der Wohngeldanträge zu bewältigen und die Bearbeitungszeiten zu verkürzen. Allein im Jahr 2025 gingen 17.460 Anträge ein – bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von 4,5 Monaten, eine für viele Haushalte zu lange Dauer. Mit der KI „Wohni“ reagiert das Amt für Wohnungswesen auf den seit Jahren konstant hohen Bedarf nach Wohngeld und die damit verbundene große Auslastung der Verwaltung. Das von der Münchener forml GmbH entwickelte System hat das Potenzial sowohl die Bearbeitung der Anträge zu beschleunigen als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar zu entlasten.
Die Wohngeldbehörde der Stadt Frankfurt am Main verzeichnet seit Jahren hohe Antragszahlen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verstärkung des Teams sind jedoch nur schwer zu finden und müssen außerdem zeitintensiv in die Bearbeitung der Anträge eingearbeitet werden. Die komplexe Prüfung der Antragsformulare und die Nachforderung fehlender Unterlagen führen oft zu langen Wartezeiten, die für viele Haushalte eine erhebliche Belastung darstellen. Ab 1. April wird „Wohni“ eingesetzt, um diese Herausforderungen besser zu bewältigen: Das System prüft eingereichte Unterlagen automatisch auf Vollständigkeit, fordert fehlende Dokumente nach und übergibt sortierte Datensätze an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohngeldbehörde. So wird der gesamte Prozess beschleunigt, ohne dass das System eigenständige Entscheidungen trifft, die – wie bisher auch – von den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern getroffen werden.
„Die Einführung von ,Wohni' ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und bürgernahe Verwaltung“, betont Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen. „Das System hilft uns, Wohngeldanträge schneller zu bearbeiten und den Menschen ihr Wohngeld zügiger auszuzahlen. Gleichzeitig entlasten wir die Mitarbeitenden der Wohngeldbehörde. Mit der neuen KI-Lösung setzen wir unseren Digitalisierungskurs konsequent fort, den wir im April 2025 mit der Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens begonnen haben.“
„Die Arbeitsbelastung in der Wohngeldbehörde ist in den letzten Jahren sehr hoch“, erklärt Katharina Wagner, Leiterin des Amts für Wohnungswesen. „Mit ,Wohni' erhalten unsere Mitarbeiter:innen ein entscheidendes Werkzeug, das sie bei der täglichen Arbeit unterstützt – von der Prüfung der Vollständigkeit der Anträge bis hin zur Nachforderung fehlender Dokumente. Das System entlastet die Sachbearbeiter:innen und ermöglicht es ihnen, sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren.“
Das KI-Assistenzsystem des Münchener Unternehmens forml GmbH wurde speziell für den Einsatz in Wohngeldbehörden konzipiert. Ziel der Lösung ist es, administrative Prozesse zu vereinfachen und die Qualität der Bearbeitung zu verbessern. Das System unterstützt die Prüfung von Antragsunterlagen, strukturiert eingereichte Daten und erleichtert die Nachforderung fehlender Dokumente. Kommunen wie Düsseldorf, Hannover, Potsdam und Hildesheim setzen bereits vergleichbare KI-Assistenzsysteme in ihren Wohngeldbehörden ein. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich damit Bearbeitungszeiten verkürzen und zugleich die Arbeitsabläufe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Service für Bürgerinnen und Bürger verbessern lassen.
Kontakt für die Medien Sebastian Tokarz, Pressesprecher, Dezernat für Planen und Wohnen, Telefon 069/212-71055