Schön sein im Frühmittelalter: Was Schmuck und Tracht über das frühe Mittelalter sagen können
ffm. Am Mittwoch, 22. April, hält Sonja Marzinzik, Kustodin für Vor-
und Frühgeschichtliche Archäologie, einen Vortrag mit dem
Titel „Schön sein im Frühmittelalter – Was Schmuck und Tracht aus
dem frühen Mittelalter uns sagen können“.
Schmuck, Waffen, Kleidung und ihr Zubehör aus dem 5. bis 10. Jahrhundert sind oft prächtig und eindrucksvoll – Gold und Granate, Muscheleinlagen, Silber, Glas, Email und Niello, um nur einige der verwendeten Materialien zu nennen. Anhand von angelsächsischen, kontinentaleuropäisch-germanischen und mediterranen Quellen wird untersucht, was sie uns weit darüber hinaus über die frühmittelalterlichen Gesellschaften sagen können.
Der Vortrag soll Einblicke in Moden und Glaubensvorstellungen, Technologien, Handel und Politik der damaligen Zeit geben. Ausgrabungsfunde sowie schriftliche und bildliche Überlieferungen werden herangezogen, um die archäologische Perspektive auf frühmittelalterliche Arten des Schmückens zu illustrieren.
Der Vortrag im Archäologischen Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1, beginnt um 18.30 Uhr und kostet zehn Euro Eintritt.
Schmuck, Waffen, Kleidung und ihr Zubehör aus dem 5. bis 10. Jahrhundert sind oft prächtig und eindrucksvoll – Gold und Granate, Muscheleinlagen, Silber, Glas, Email und Niello, um nur einige der verwendeten Materialien zu nennen. Anhand von angelsächsischen, kontinentaleuropäisch-germanischen und mediterranen Quellen wird untersucht, was sie uns weit darüber hinaus über die frühmittelalterlichen Gesellschaften sagen können.
Der Vortrag soll Einblicke in Moden und Glaubensvorstellungen, Technologien, Handel und Politik der damaligen Zeit geben. Ausgrabungsfunde sowie schriftliche und bildliche Überlieferungen werden herangezogen, um die archäologische Perspektive auf frühmittelalterliche Arten des Schmückens zu illustrieren.
Der Vortrag im Archäologischen Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1, beginnt um 18.30 Uhr und kostet zehn Euro Eintritt.