Sensoren überwachen Brücke „Am Weißen Stein“ rund um die Uhr
Automatisiertes Monitoring soll Veränderungen am Bauwerk frühzeitig
erkennen
ffm. Während einer geplanten Sperrpause der Deutschen Bahn (DB) führt das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) seine Arbeiten am automatisierten Dauermonitoring an der Straßenbrücke „Am Weißen Stein“ im Stadtteil Eschersheim fort. Im Zeitraum von Freitag, 16., 12 Uhr, bis Montag, 19. Oktober, 6 Uhr, montieren Fachkräfte auf der Unterseite der Brücke hochpräzise faseroptische und akustische Sensoren. Diese erkennen frühzeitig minimalste Veränderungen am Bauwerk. Während der Sperrpause sind die mittleren Gleise der unter der Brücke verlaufenden DB-Strecke gesperrt.
Modernste Technik zur Früherkennung von Brückenschäden
Die Brücke „Am Weißen Stein“ gehört zu den Frankfurter Brückenbauwerken, die für Spannungsrisskorrosion anfällig sind. Um die Sicherheit des Bauwerks bis zur Realisierung einer langfristigen Ersatzlösung lückenlos zu gewährleisten, setzt die Stadt Frankfurt auf dieses kontinuierliche Überwachungssystem.
Die angebrachten Sensoren erfassen rund um die Uhr kleinste Veränderungen sowie die Bauteiltemperatur. Dadurch lässt sich präzise analysieren, wie das Bauwerk auf Verkehrsbelastungen und Temperaturschwankungen reagiert. Etwaige Veränderungen werden sofort erkannt, sodass bei auffälligen Entwicklungen frühzeitig reagiert werden kann.
Keine Einschränkungen für den öffentlichen Nahverkehr
Für den Straßen- und Nahverkehr ergeben sich durch die Arbeiten kaum Beeinträchtigungen: Der Straßenverlauf für den Verkehr wird innerhalb des Baufeldes leicht angepasst. Stellenweise kann es zu geringfügig reduzierten Fahrbahnbreiten kommen. Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs – auf der Brücke verkehren Stadtbahnen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) – kommt es zu keinerlei Einschränkungen.
Kontakt für die Medien Julian Borchert-al-Huribi, Kommunikation, Amt für Straßenbau und Erschließung, Telefon 069/212-39963, E-Mail
j.borchert-al-huribi@stadt-frankfurt.de
ffm. Während einer geplanten Sperrpause der Deutschen Bahn (DB) führt das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) seine Arbeiten am automatisierten Dauermonitoring an der Straßenbrücke „Am Weißen Stein“ im Stadtteil Eschersheim fort. Im Zeitraum von Freitag, 16., 12 Uhr, bis Montag, 19. Oktober, 6 Uhr, montieren Fachkräfte auf der Unterseite der Brücke hochpräzise faseroptische und akustische Sensoren. Diese erkennen frühzeitig minimalste Veränderungen am Bauwerk. Während der Sperrpause sind die mittleren Gleise der unter der Brücke verlaufenden DB-Strecke gesperrt.
Modernste Technik zur Früherkennung von Brückenschäden
Die Brücke „Am Weißen Stein“ gehört zu den Frankfurter Brückenbauwerken, die für Spannungsrisskorrosion anfällig sind. Um die Sicherheit des Bauwerks bis zur Realisierung einer langfristigen Ersatzlösung lückenlos zu gewährleisten, setzt die Stadt Frankfurt auf dieses kontinuierliche Überwachungssystem.
Die angebrachten Sensoren erfassen rund um die Uhr kleinste Veränderungen sowie die Bauteiltemperatur. Dadurch lässt sich präzise analysieren, wie das Bauwerk auf Verkehrsbelastungen und Temperaturschwankungen reagiert. Etwaige Veränderungen werden sofort erkannt, sodass bei auffälligen Entwicklungen frühzeitig reagiert werden kann.
Keine Einschränkungen für den öffentlichen Nahverkehr
Für den Straßen- und Nahverkehr ergeben sich durch die Arbeiten kaum Beeinträchtigungen: Der Straßenverlauf für den Verkehr wird innerhalb des Baufeldes leicht angepasst. Stellenweise kann es zu geringfügig reduzierten Fahrbahnbreiten kommen. Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs – auf der Brücke verkehren Stadtbahnen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) – kommt es zu keinerlei Einschränkungen.
Kontakt für die Medien Julian Borchert-al-Huribi, Kommunikation, Amt für Straßenbau und Erschließung, Telefon 069/212-39963